Das Rotkohl-Pesto ist eines der Dinge, die ich im Winter am meisten liebe. Erstens, weil es cremig, gesund und echt ist und in wenigen Minuten zubereitet wird, aber vor allem ist es absolut vielseitig. Es ist perfekt als Vorspeise auf Crostini oder als Nudelsauce, verdünnt mit einem Schöpflöffel Kochwasser.
Auch diesmal empfehle ich euch, das Rezept auszuprobieren, und freue mich wie immer auf eure Meinungen auf meinem Instagram@isaporidicasa.
- Schwierigkeit: Sehr einfach
- Vorbereitungszeit: 10 Minuten
- Portionen: 4 PERSONEN
- Kochmethoden: Ohne Kochen
- Küche: Italienisch
- Saisonalität: Herbst, Winter
Zutaten
- 200 g Rotkohl
- 40 g Pinienkerne
- 40 g Pistazien
- 50 g geriebener Grana Padano
- 50 ml natives Olivenöl extra
- Halb Zitronensaft
- 2 Zweige Thymian
- Halb Zehe Knoblauch
- Salz
- Pfeffer
Werkzeuge
- Küchenmaschine
Zubereitung des Rotkohl-Pestos
Wasche und reinige den Rotkohl, wiege 200 Gramm Blätter ab und schneide sie in feine Streifen
Röste anschließend Pinienkerne und Pistazien in der Pfanne
Gib in die Küchenmaschine den geschnittenen Rotkohl, Pinienkerne, Pistazien, eine halbe Knoblauchzehe ohne Keim, die Thymianblätter und den Zitronensaft. Betätige den Mixer, bis eine körnige Masse entsteht
Füge dann den Grana Padano hinzu, betätige den Mixer und gieße das natives Olivenöl extra in einem dünnen Strahl dazu. Mixe weiter, bis eine cremige Konsistenz entsteht, und würze mit Salz und Pfeffer. Gib das Rotkohl-Pesto in einen Behälter und stelle es in den Kühlschrank, bis es serviert wird. Guten Appetit!
Aufbewahrung
Das Rotkohl-Pesto hält sich 2 Tage im Kühlschrank, in einem luftdichten Behälter verschlossen

