Die Kichererbsen- und Karottenbällchen sind ein sehr leckeres Gericht mit einem zarten und leichten Geschmack. Sie können sowohl im Ofen als auch frittiert zubereitet werden. Natürlich sind sie frittiert nicht mehr ganz so leicht, aber als Hauptgericht hervorragend geeignet und in kleinerer Form ideal für Aperitifs und Vorspeisen.
Sie sind ein köstliches vegetarisches Rezept, das ich sehr liebe und sind glutenfrei, laktosefrei und eifrei.
- Schwierigkeit: Sehr einfach
- Kosten: Sehr günstig
- Vorbereitungszeit: 15 Minuten
- Portionen: 14Stück
- Kochmethoden: Kochen
- Küche: Italienisch
- Saisonalität: Alle Jahreszeiten
Zutaten Kichererbsen- und Karottenbällchen
- 400 g gekochte, gekochte Kichererbsen
- 2 Karotten
- 1 Zwiebel (klein)
- n.B. glutenfreies Paniermehl
- 1 Bund gehackte Petersilie
- n.B. extra natives Olivenöl
- n.B. Salz und Pfeffer
Werkzeuge
- 1 Pfanne
- 1 Kleiner Topf
- 1 Schüssel
Zubereitung Kichererbsen- und Karottenbällchen
Schauen wir mal, wie man die Bällchen zubereitet.
Zuerst die Karotten säubern und waschen, in kleine Stücke schneiden und in einem kleinen Topf mit Wasser kochen. Wenn das Wasser kocht, 10 Minuten kochen lassen. Die Zwiebel putzen und in Scheiben schneiden, in einer Pfanne einen Schuss Öl hinzugeben und dann die Zwiebel anbraten. Die Kichererbsen und Karotten abtropfen lassen und in die Pfanne geben und 6/7 Minuten anbraten, um alles zu würzen. Dann alles in einen Mixer geben und pürieren, ich habe auch ein paar Stückchen gelassen. Wenn es zu trocken erscheint, ein wenig Wasser hinzufügen, aber bedenke, dass die Mischung keine Eier hat und zusammenhalten muss, also nicht zu viel Wasser hinzufügen. In eine Schüssel geben, mit Salz und Pfeffer abschmecken, einen Bund Petersilie hacken und zur Mischung geben, dann beginnen, ein wenig Paniermehl hinzuzufügen. Mit den Händen eine Portion der Mischung nehmen und zu Bällchen formen. Ich habe sie groß gemacht, aber man kann sie auch kleiner machen. Wenn alle fertig sind, im Paniermehl wenden und die Bällchen sind fertig. Jetzt kannst du entscheiden, wie du sie kochen möchtest: Du kannst sie in eine mit Backpapier ausgelegte Pfanne geben, mit einem Schuss Öl und im Ofen bei 180° backen, bis sie den gewünschten Goldbraun erhalten haben, oder sie frittieren, bis sie golden sind.
Hinweise
Wenn etwas übrig bleibt, im Kühlschrank in einem verschlossenen Behälter für maximal 2 Tage aufbewahren, einfach ein paar Minuten aufwärmen. Du kannst sie auch einfrieren, ich bereite immer mehr davon zu und friere sie dann ein, um sie jederzeit griffbereit zu haben.
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