Hier ist das neue Rezept: einfache Apfelmuffins, aus gesunden Zutaten, ideal zum Frühstück oder als Pausensnack für Kinder.
Ohne Eier.
Ohne Butter, also mit Öl.
Mit Kefir (oder wie gewohnt Joghurt).
Mit Apfel oder, wenn gewünscht, anderem Obst.
Das war’s. Es gibt nicht viel mehr zu sagen. Man rührt alles mit einem Löffel zusammen, und die Zeit, die du zum Schälen des Apfels und Abwiegen der Zutaten brauchst, bestimmt die Zubereitungszeit. Backzeit nicht mitgerechnet. 🙂
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- Schwierigkeit: Leicht
- Kosten: Günstig
- Vorbereitungszeit: 10 Minuten
- Portionen: 6
- Kochmethoden: Backofen
- Küche: Italienisch
- Saisonalität: Ganzjährig
Zutaten für 6 Apfelmuffins ohne Eier
- 230 g Weizenmehl (Typ 0)
- 1 Esslöffel Maisstärke (gehäuft)
- 150 g Milchkefir (oder Naturjoghurt)
- 90 g Zucker
- 60 g Pflanzenöl (z. B. Maisöl)
- 1 Apfel (kleiner Apfel oder eine halbe große)
- 1 Teelöffel Backpulver
- Eine halbe Zitrone (der Saft)
- Zimt (nach Geschmack)
Utensilien
- Sieb
- Schüssel
- Muffin-Formen
- Ofen
Schritte
Das Mehl mit dem Backpulver und dem Esslöffel Maisstärke sieben.
Kefir (oder Joghurt) und Öl in eine Schüssel geben und mit dem Zucker vermengen. Mit einem Löffel umrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
Das Mehl (mit Backpulver und Stärke vermischt) hinzufügen und weiter mit dem Löffel verrühren.
Zum Schluss den Zitronensaft dazugeben und noch einmal umrühren, damit er sich verteilt.
Die Masse in eine Muffinform für 6 füllen (ich aus Silikon). (*)
Jetzt den Apfel schälen und in kleine Stückchen schneiden.
Die Apfelstückchen in den Teig drücken, so dass sie bündig mit der Oberfläche liegen.
Optional vor dem Backen mit Zimtpulver bestreuen.
Bei Ober/Unterhitze im Backofen bei 200 °C etwa 20 Minuten backen. Bitte die Zeiten immer an deinen Backofen anpassen.
Nach dem Backen werden sie schön fluffig sein: Probier sie warm — so lecker! 😉
(*)
Je nach Größe der Form kann der Teig für 8 Muffins reichen, oder man teilt ihn auf 12 für kleinere Muffins: in diesem Fall die Backzeit um ein paar Minuten reduzieren. 😉Guten Appetit!
Variante mit Banane:
Ich weiß, das ist das Rezept für Apfelmuffins … aber ich habe die Banane statt des Apfels verwendet und wir fanden sie fantastisch, das musste ich euch einfach sagen!!! (ups, meint ihr, ich sollte ein separates Rezept schreiben?) 😃Ich habe eine Rückmeldung bekommen, dass der Teig zu kompakt sei (also die Flüssiganteile nicht ausreichend). Hier ein paar Hinweise, die hoffentlich allen helfen:
– Es kann vorkommen, dass Mehle unterschiedliche Aufnahmefähigkeiten haben; dann kann man kleine Anpassungen vornehmen (z. B. etwas mehr Kefir oder Öl), dabei aber stets darauf achten, dass der Teig nicht flüssig wird;
– Der Muffinteig sollte dicht und standfest, nicht flüssig sein — das ist eine Eigenschaft von Muffins, egal welcher Sorte;
– Ich empfehle nicht, Milch oder andere Flüssigkeiten hinzuzufügen: die richtige Teigdichte erlaubt den Muffins, beim Backen gut aufzugehen; zusätzliche Flüssigkeit könnte den Teig zu feucht machen und das Ergebnis beeinträchtigen;
– Zuletzt erinnere ich euch daran, den Teig so wenig wie möglich zu rühren — einmal kurz vermischen reicht: zu langes Arbeiten aktiviert das Gluten im Mehl und macht die Muffins nach dem Backen zäh.
Schickt mir gerne weiteres Feedback, ich bin jederzeit für euch da. 🤗
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