Gefüllte Piadipizza in der Heißluftfritteuse

Die gefüllte Piadipizza ist das ultimative Rettungsrezept für Mittag- oder Abendessen: außen knusprig, innen schmelzend und im Handumdrehen fertig! Wenn ihr spät nach Hause kommt und keine Lust zum Kochen habt, ist das die clevere Idee, die euren Abend rettet. Sie wird buchstäblich mit drei Zutaten zubereitet und ist sehr einfach: Ihr braucht weniger als 10 Minuten, um sie zusammenzustellen, und eine schnelle Kochzeit, um sie auf den Tisch zu bringen. Das Ergebnis? Der ganze Geschmack der Pizza mit der Praktikabilität der Piadina!

Das Schöne an diesem Rezept ist, dass ihr es nach Belieben zubereiten könnt: Ich liebe die Heißluftfritteuse wegen ihrer Schnelligkeit, aber es gelingt auch hervorragend im Ofen oder einfach in der Pfanne.
Im folgenden Verfahren findet ihr alle detaillierten Anweisungen für jede Zubereitungsart, sodass ihr diejenige auswählen könnt, die euch am besten passt.

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Gefüllte Piadipizza in der Heißluftfritteuse
  • Schwierigkeit: Einfach
  • Kosten: Günstig
  • Vorbereitungszeit: 10 Minuten
  • Portionen: 1 Person
  • Kochmethoden: Heißluftfrittieren
  • Küche: Italienisch
  • Saisonalität: Alle Jahreszeiten

Zutaten

  • 1 elastische Piadina (oder Tortilla)
  • 100 g Tomatenpassata
  • 120 g Provolone
  • q.b. natives Olivenöl extra
  • q.b. Salz

Werkzeuge

  • Heißluftfritteuse

Schritte

  • Beginnen wir mit der Zubereitung unserer gefüllten Piadipizza ausgehend von der Hauptzutat im schmelzenden Kern: Wir schneiden den Provolone in nicht zu dicke Stäbchen. Legen wir sie beiseite und würzen in einer kleinen Schüssel die Tomatenpassata mit einem Schuss natives Olivenöl extra und einer Prise Salz.

    Jetzt nehmen wir die Piadina. Sie muss elastisch sein, ansonsten eignet sich auch direkt eine Tortilla. Wenn wir die Heißluftfritteuse verwenden, können wir sie direkt im Korb platzieren; wenn wir jedoch den Ofen bevorzugen, legen wir sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech.
    Wir legen die Provolone-Stäbchen entlang der Ränder der Piadina, um ein Quadrat zu bilden. Wir falten die vier Seiten nach innen, sodass der Käse gut abgedeckt ist, und fixieren jede Ecke mit einem Zahnstocher. Auf diese Weise schaffen wir einen köstlichen Rand, der beim Backen schmelzend wird!

  • In der Mitte der Piadina (und auch auf den umgeklappten Rändern) verteilen wir großzügig die gewürzte Tomatensauce. Zum Abschluss reiben wir weiteren Provolone mit einer Reibe mit großen Löchern und verteilen ihn über die gesamte Oberfläche.

    Kochen
    Jetzt bleibt uns nur noch, unsere Piadipizza nach der von uns bevorzugten Methode zu kochen:
    In der Heißluftfritteuse: Wir backen bei 180°C für etwa 8 Minuten. Ich empfehle, bereits nach 6 Minuten zu kontrollieren, da jedes Modell anders ist und das Kochen wirklich schnell geht!
    Im Ofen: Wir backen im Umluftmodus bei 190°C für etwa 12-15 Minuten, bis zur goldenen Farbe.
    In der Pfanne: Wenn ihr den Ofen nicht einschalten möchtet, könnt ihr sie in der Pfanne bei sehr niedriger Flamme backen, mit einem Deckel für etwa 5-7 Minuten, die Zeit, die nötig ist, um den Käse gut schmelzen zu lassen.

  • Sobald sie fertig ist, nehmen wir unsere Piadipizza aus dem Ofen, entfernen vorsichtig die Zahnstocher und servieren sie sofort, möglicherweise mit ein paar Blättern frischem Basilikum für einen unwiderstehlichen Duft! Guten Appetit.

Valentinas Tipps

Der Zahnstocher-Trick: Um zu verhindern, dass sich der Rand beim Backen öffnet, stellt sicher, dass ihr die Zahnstocher gut durch beide Seiten der Piadina steckt. Wenn ihr die Heißluftfritteuse verwendet, stellt sicher, dass die Zahnstocher nicht den oberen Widerstand berühren.

Vorsicht mit den Zahnstochern: Das ist der wichtigste Ratschlag! Vergesst nicht, die vier Zahnstocher sofort nach dem Kochen zu entfernen, bevor ihr die Piadipizza auf den Tisch serviert. Sie lassen sich leicht entfernen, und sobald sie draußen sind, bleibt der Rand perfekt in Form und bereit zum Reinbeißen!

Welche Piadina wählen: Für dieses Rezept empfehle ich, klassische Piadinen (mit Öl oder Schmalz) zu verwenden, die schön flexibel sind. Wenn sie zu trocken oder zu dünn sind, könnten sie beim Falten der Ränder brechen; in diesem Fall erwärmt sie einfach für 10 Sekunden in der Mikrowelle, um sie elastisch zu machen.

Die Tomate: Übertreibt es nicht mit der Passata! Die Piadina ist dünn, und wenn ihr zu viel Tomate hinzufügt, riskieren wir, dass sie in der Mitte zu feucht wird und ihre typische Knusprigkeit verliert.

Leckere Variationen: Ihr könnt eure Piadipizza personalisieren, indem ihr nach dem Kochen Zutaten hinzufügt, wie Parmaschinken, Rucola oder ein paar Taggiasca-Oliven. Wenn ihr hingegen scharf mögt, sind ein Hauch Oregano und ein Schuss Chili-Öl perfekt!

Resteverwertung: Wenn Provolone übrig bleibt, werft ihn nicht weg: Ihr könnt ihn in einem luftdichten Behälter aufbewahren und für die nächste Piadipizza verwenden… denn ich bin sicher, ihr werdet sie sofort wieder machen!

Heißluftfritteuse: Für die Zubereitung der Piadipizza habe ich die Heißluftfritteuse Cosori Turbo Blaze mit 6 Litern verwendet. Ihr findet sie hier: Heißluftfritteuse.

Verpasst nicht das neueste Rezept für Garnelen-Burritos in der Heißluftfritteuse: mit einem Wort? Galaktisch!

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lemillericettedivale

Der offizielle Blog von Valentina Cutaia: einfache und schnelle Rezepte mit der Heißluftfritteuse und mehr.

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