Leichte Rosen-Crêpes

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Zarte und vielseitige diese leichten Rosen-Crêpes, ideal für einen besonderen Tee mit Freunden oder um eine Maiparty, den Monat der Rosen, zu verschönern.

Wir sprechen über Rosen und deren Verwendung in der Küche, heute mit der Rubrik Kräuter und Blumen auf dem Teller. Am Ende des Artikels finden Sie auch die Rezepte der anderen Freundinnen.

Rosen und ihre Verwendung in der Küche

Die Tradition der Verwendung von Rosenblättern in der Küche reicht weit zurück, aus Konstantinopel und gelangte durch Reisen nach Venedig und Genua. Hier wird noch heute ein sehr zarter Rosen-Sirup nach Tradition zubereitet.

Die am häufigsten verwendeten Rosen für diese Tradition sind normalerweise die Blütenblätter der Rosa Muscosa und der Rosa Rugosa (mein Favorit).

In den Rezepten wird normalerweise der Rosen-Sirup hinzugefügt und im Rezept der leichten Rosen-Crêpes erfahren Sie, wie.

Sie können es dann im Tee anstelle von Zucker, in Eiscreme, über Obstsalat oder um einen Biskuitboden zu tränken verwenden.

Hier sind meine Rosen, auf die ich stolz bin:

Mit Rosenblättern können auch köstliche Kompotte oder Marmeladen zubereitet werden, natürlich mit Blättern, die in nicht verschmutzten Gebieten gesammelt werden, Wildrosen und wenn aus dem Garten, die keiner Behandlung unterzogen wurden. Sie müssen trotzdem gründlich gewaschen und dann vorsichtig getrocknet werden, bevor unsere Gerichte zubereitet werden.

Hier sind einige Rezepte mit Rosenblättern:

Leichte Rosen-Crêpes
  • Schwierigkeit: Sehr einfach
  • Kosten: Sehr günstig
  • Vorbereitungszeit: 1 Stunde
  • Portionen: 12 Stück
  • Kochmethoden: Herd
  • Küche: Vegan
  • Saisonalität: Frühling

Zutaten für die leichten Rosen-Crêpes

Zuerst den Rosen-Sirup zubereiten (natürlich ist das Rezept reichlich) oder Sie können ihn online beziehen: Rosen-Sirup

  • 150 g Rosenblätter
  • 500 g Zucker
  • 500 g Wasser
  • 1/2 Zitrone (mit Bio-Schale)
  • 150 g Mehl Typ 2
  • 300 g Hafermilch
  • 150 g Rosen-Sirup
  • 20 g extra natives Olivenöl
  • 1 Prise Meersalz
  • n.B. Rosenblätter (zur Dekoration)
  • 100 g Konfitüre (nach Wahl)

Werkzeuge

  • 1 Stabmixer

Wie man den Rosen-Sirup zubereitet

Oder wie bei den Zutaten können Sie einen im Handel erhältlichen Rosen-Sirup verwenden.

  • In einer Schüssel die gut gewaschenen Blütenblätter mit der Zitrone und kochendem Wasser aufgießen. 24 Stunden ziehen lassen.

    Alles mit einem Sieb filtern, den Zucker hinzufügen und etwa 25 Minuten köcheln lassen. Abfüllen und bei Bedarf verwenden.

    Rosen-Sirup
  • In eine Schüssel das Mehl, den Rosen-Sirup und die Milch geben und gut mit einem Schneebesen oder Stabmixer verrühren. Auch das Öl und die Prise Salz hinzufügen.

    Eine halbe Stunde ruhen lassen.

    Mit einem Ölabscheider eine Antihaft-Pfanne leicht einfetten und eine Kelle Teig einfüllen, die Pfanne gut schwenken, damit sich der Teig gut verteilt.

    Du wirst sehen, dass sich nach einer Minute langsam die Ränder lösen, dann mit einem Spatel die Crepes drehen, bis sie gar sind.

    Auf einem Teller stapeln und weitermachen, bis dein Teig aufgebraucht ist.

    Dann die Crepes mit der Konfitüre deiner Wahl oder mit einer Fruchtcreme und Malz oder einer Cashew-Creme oder einer hausgemachten Gianduia-Creme oder einer Fagiotella mit Schokolade füllen

    Mit frischen oder getrockneten Rosen dekorieren.

Aufbewahrung, Tipps, Varianten

Du kannst andere Mehlsorten verwenden, wenn du möchtest auch glutenfrei wie Buchweizen, Hirse, Vollkornreis. Du kannst den Rosen-Sirup weglassen und durch ein anderes pflanzliches Getränk oder Wasser ersetzen. Du kannst deine Crepes einfrieren und bei Bedarf verwenden.

Wenn du den gesüßten Sirup nicht hinzufügst, kannst du deine Crepes auch mit einer herzhaften Füllung wie einem Hummus verwenden.

Kräuter und Blumen auf dem Teller: Hier sind die anderen Rezepte:

Elisa: Basbousa, Grießkuchen mit Rosenwasser aus dem Nahen Osten

Miria: Hausgemachter Rosen-Sirup

Tiziana: Rose Soan Papdi, indisches Rezept

Autorenbild

timoelenticchie

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