Wie gut ist der Vollkornreis mit Curry und Favabohnenpüree?
Ihr wisst ja, dass einer meiner Lieblingsgerichte Vollkornreis in all seinen Varianten ist.
Er ist bio, daher reich an Ballaststoffen und Nährstoffen, mehr als sein Cousin der weiße Reis.
Wichtig ist, dass er auch langkörnig von italienischer biologischer Herkunft ist. Ich verwende den langkörnigen Vollkornreis Apollo und ich versichere euch, dass er wunderbar ist.
Ich kaufe keinen Reis mehr, der nicht aus zertifizierter italienischer Herkunft stammt.
Der sogenannte Basmati zum Beispiel kommt nur aus Indien und Pakistan, wo der Einsatz von Pestiziden wirklich wenig kontrolliert wird. Wenn man euch also italienischen Basmati andrehen will, misstraut dem, denn er existiert nicht.
Der Name Basmati ist bei uns nicht erlaubt, und zudem wächst genau diese Basmati-Art nicht in unserem Klima in Italien. Aber es gibt einen wunderbaren italienischen Reis, der RISO A CHICCO LUNGO B heißt, der dem Basmati sehr ähnlich ist, in Italien angebaut wird und strengen Kontrollen zu Pestiziden unterliegt. Probier ihn aus, vielleicht ist er etwas weniger aromatisch, aber du gewinnst an Gesundheit.
Dieses einfache Gericht, das ich heute vorschlage, ist ein langkörniger B Vollkornreis mit Curry und Favabohnenpüree.
Daher lasse ich dir einige Rezepte da, und wo du Basmati siehst (so nenne ich ihn zur Bequemlichkeit und weil er bekannter ist), verwende den langkörnigen B Reis oder den Apollo-Reis!
- Schwierigkeit: Einfach
- Kosten: Günstig
- Vorbereitungszeit: 10 Minuten
- Kochzeit: 25 Minuten
- Portionen: 4 Personen
- Küche: Italienisch
Zutaten
- 200 g Basmati-Reis (langkörnig B)
- 1 Esslöffel indisches Curry
- 1 Esslöffel Sojasauce
- 1 Esslöffel Natives Olivenöl extra
- 200 g Favabohnenpüree
- 10 g Feigen-Cotto
- 1 Prise Meersalz naturbelassen
- 10 Taggiasca-Olive
- 4 getrocknete Tomaten in Öl
- 4 Walnusskerne
- 10 Blätter Valerianella
Werkzeuge
- Pfanne
- Topf
Zubereitung
Spüle den Gange oder Basmati Vollkornreis gründlich unter fließendem Wasser ab.
Koche ihn durch Absorption oder wie du es bevorzugst, unter Einhaltung der auf der Verpackung angegebenen Zeiten.
Zum Absorbieren wird er in 20 Minuten in der doppelten Menge Wasser gekocht, also 200 g Reis in 400 g Wasser.
Abgießen und zum Abkühlen beiseite stellen.
In eine Pfanne einen Schuss natives Olivenöl extra geben, das Curry hinzufügen und unter Rühren etwas rösten, bis es seinen Duft freisetzt.
Den Reis zum Würzen mischen, auch die Tamari Sojasauce (gereift und glutenfrei), entkernte Taggiasca-Oliven und dünn geschnittene getrocknete Tomaten hinzufügen und den Reis für einige Minuten anbraten. Den Geschmack anpassen, wenn Salz fehlt, aber Tamari verleiht einen guten Geschmack.
Mit einem Servierring anrichten, mit Walnüssen dekorieren, mit Valerianella servieren und mit Favabohnenpüree begleiten.
S
Tipps
Wie du sicher weißt, hält sich Reis nicht lange, also versuche ihn bis zum nächsten Tag zu essen.
Auch für das Favabohnenpüree gilt: In gut verschlossenen Behältern im Kühlschrank aufbewahren.
Varianten
Du kannst das gleiche Gericht mit anderen Getreidesorten zubereiten, auf dem Blog findest du viele Ideen auch mit Hirse, Quinoa, Buchweizen, Dinkel usw.

