Eine wirklich gute glutenfreie Piadina zuzubereiten kann wie eine Herausforderung wirken, aber diese Version mit Reismehl zeigt, dass manchmal die einfachsten Dinge am besten gelingen.😀😀
Wenn du suchst „wie man Piadina mit Reismehl macht“ oder „weiche glutenfreie Piadina selbstgemacht„, dann ist dieses Rezept etwas für dich!
Es ist ein schlichtes Rezept, das wirklich jeder schaffen kann: ideal, wenn du Lust auf etwas Leichtes, Schnelles und natürlich glutenfreies hast. Die Textur ist weich, aber elastisch, perfekt zum Füllen nach Wunsch, und der zarte Geschmack des Reismehls passt sowohl zu herzhaften als auch zu süßen Belägen.
Das Schöne ist: du brauchst keine exotischen Zutaten oder komplizierte Techniken. Nur kochendes Wasser, Reismehl und eine Prise Salz. Einfach mischen, den Teig kurz auf einem Schneidebrett abkühlen lassen und dann mit dem Nudelholz ausrollen. In wenigen Minuten hast du eine vielseitige, hausgemachte Basis, die sich in der Pfanne zubereiten lässt. Es ist das ideale Rezept für alle, die eine einfache glutenfreie Piadina suchen, für diejenigen, die Weizengluten reduzieren wollen oder einfach gerne leichtere Alternativen ausprobieren.
Diese Piadina eignet sich perfekt für ein schnelles Abendessen, für ein Lunch-to-go oder für einen schnellen herzhaften Snack zwischendurch. Sie ist eine dieser Zubereitungen, die dir aus der Patsche helfen, wenn du wenig Zeit hast, aber nicht auf etwas Selbstgemachtes verzichten willst. Und die Freude, wenn sich der Teig in eine weiche, aromatische Piadina verwandelt, ist unbezahlbar.
- Schwierigkeit: Sehr einfach
- Kosten: Sehr günstig
- Vorbereitungszeit: 10 Minuten
- Kochmethoden: Herd
- Küche: Italienisch
- Saisonalität: Ganzjährig
Zutaten
Schnelle glutenfreie Reispiadina
- 400 ml Wasser
- 280 g Reismehl
- 1 Prise Salz
Werkzeuge
Schnelle glutenfreie Reispiadina
- 1 Pfanne antihaftbeschichtete Pfanne
- 1 Nudelholz Nudelholz
- 1 Schneidebrett Schneidebrett
Schritte
Bringe das Wasser mit einer Prise Salz in einem Topf zum Kochen. Sobald es kocht, gib das Reismehl dazu und rühre sofort mit einem Löffel: das heiße Wasser hilft dem Reismehl, sich zu binden und formbar zu werden.
Gib den Teig auf ein Schneidebrett oder eine Arbeitsfläche. Lass ihn ein paar Minuten abkühlen: er wird dann weicher und besser zu handhaben. Sobald er nicht mehr heiß ist, knete ihn kurz mit den Händen, bis eine glatte Kugel entsteht.
Teile den Teig in mehrere Portionen. Rolle jedes Stück direkt auf dem leicht mit Reismehl bemehlten Schneidebrett aus oder zwischen zwei Backpapierblättern. Versuche, eine dünne, gleichmäßige Scheibe zu formen.
Erhitze eine antihaftbeschichtete Pfanne. Wenn sie richtig heiß ist, brate jede Piadina 2–3 Minuten pro Seite, bis die typischen goldbraunen Flecken entstehen. Wenn du magst, kannst du die Pfanne leicht mit einem Schuss Öl einfetten.
Die Piadina ist bereit zum Füllen: Gemüse, Frischkäse, Hummus, Aufschnitt oder was immer du bevorzugst. 😊
FAQ (Fragen und Antworten)
Bricht die Piadina aus Reismehl?
Reismehl ist von Natur aus glutunfrei, daher ist der Teig weniger elastisch als herkömmlicher Teig. Die Verwendung von kochendem Wasser hilft, ihn zu binden und eine weiche Piadina zu erhalten, die nicht so leicht reißt.
Kann ich dem Teig weitere Zutaten hinzufügen?
Ja. Du kannst einen Esslöffel Öl, frische Kräuter oder eine Prise Natron für eine weichere Piadina zugeben. Das Basisrezept funktioniert aber auch so sehr gut.
Kann ich Reismehl durch eine glutenfreie Mehlmischung ersetzen?
Klar. Glutenfreie Mehlmischungen funktionieren gut und machen den Teig elastischer. Die Konsistenz wird dann etwas mehr an eine klassische Piadina erinnern.
Kann ich den Teig im Voraus zubereiten?
Ja, aber am besten verwendest du ihn innerhalb weniger Stunden. Reismehl neigt dazu, auszutrocknen: wenn der Teig zu fest wird, kannst du einen Teelöffel Wasser hinzugeben und ihn erneut kneten.
Wie bewahre ich gekochte Piadine auf?
Sobald sie abgekühlt sind, kannst du sie 2–3 Tage im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter aufbewahren. Vor dem Essen kurz in der Pfanne erwärmen, damit sie wieder weich werden.
Kann ich sie einfrieren?
Auf jeden Fall. Friere sie nach dem Braten ein, getrennt durch Backpapier. Sie tauen in wenigen Minuten direkt in der Pfanne auf.

