„Torte ganz aus Äpfeln„, der „unsichtbare“ Apfelkuchen oder „voller-Äpfel“-Kuchen, ein Apfeldessert, so gut wie Strudel oder Omas Apfelkuchen, aber leichter. Wie viele Bezeichnungen habe ich im Netz gefunden, die vom Rezept des unsichtbaren Apfelkuchens sprechen? Ich habe sogar „melossima“ gelesen und sogar „Apfelkuchen mit vielen Äpfeln und wenig Teig“. Aber wisst ihr wirklich, wovon wir sprechen? Wir reden von einem leichten Apfelkuchen, mit sehr wenig Zucker, wenig Fett und wenig Mehl, ideal als leichtes Dessert, aber auch zum Frühstück oder als Zwischenmahlzeit, bei dem das Verhältnis von Teig zu Äpfeln wirklich verschwindend gering ist.
Ein Kuchen, der praktisch zu 80 % aus Äpfeln besteht, in Frankreich entstanden und im Netz verbreitet, wo es inzwischen unzählige sehr ähnliche Varianten gibt. Um ehrlich zu sein war ich anfangs sehr skeptisch gegenüber den Möglichkeiten eines solchen Kuchens, aber bei uns zu Hause lieben wir Apfeldesserts, deshalb wollte ich es wagen. Und als er fertig war und abgekühlt ist, ist eine „magische Apfeltorte“ herausgekommen, aromatisch, cremig und köstlich! Ein Erfolg, den ich kaum für möglich gehalten hätte, aber ganz ehrlich — der Kuchen war im Nu vom Tisch verschwunden! Wollt ihr wissen, wie man die Torte ganz aus Äpfeln macht?
Wenn ihr das Rezept der unsichtbaren Apfeltorte kennenlernen wollt, die voller Äpfel steckt, dann folgt mir in die Küche, das wird ein Spektakel!
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Sucht ihr noch weitere Rezepte für Apfeldesserts? Hier einige:
- Kosten: Günstig
- Vorbereitungszeit: 10 Minuten
- Portionen: 5-6 Personen
- Kochmethoden: Backofen
- Küche: Italienisch
Zutaten für den magischen Apfelkuchen
- 8 Äpfel (Granny Smith oder Golden, bereits geschält und entkernt)
- 2 Eier
- 80 g Zucker (ggf. weniger, wenn die Äpfel sehr süß sind)
- 50 g Pflanzenöl
- 130 g Mehl
- 5 g Backpulver (ein Teelöffel)
- 1 cucchiaino Vanilleessenz
- nach Bedarf Zimtpulver
- 1 Zitrone
Utensilien
- Schneebesen
- Springform 18-20 cm
- Backofen
- Mandoline (Gemüsehobel)
Zubereitung
Äpfel waschen, schälen und mit einer Mandoline in sehr dünne Scheiben schneiden, mit der abgeriebenen Schale einer Zitrone bestreuen, mit dem Saft beträufeln (zwei bis drei Esslöffel), eine Prise Zimt hinzufügen und vorsichtig vermengen.
Zucker, Eier und Öl mit dem Schneebesen verrühren, Mehl hinzufügen und unterrühren, zum Schluss Backpulver und Vanilleessenz dazugeben.
Eine Springform mit Backpapier auslegen; ich habe eine Springform verwendet und nur den Boden ausgelegt.
Eine erste Schicht Apfelscheiben auf dem Backpapier verteilen, ein paar Scheiben beiseitelegen und den Rest zum Teig geben, gut vermischen.
Die Form mit dem Teig füllen, die beiseitegelegten Apfelscheiben obenauf verteilen, mit Zimt bestreuen und – wenn gewünscht – mit zwei Teelöffeln Zucker bestreuen, die Form leicht auf die Arbeitsfläche klopfen, damit Luftblasen entweichen und die Äpfel sich setzen.
Im vorgeheizten Ofen bei 170°C Umluft ca. 50 Minuten backen; bei Ober-/Unterhitze etwa 60 Minuten.
Herausnehmen und vor dem Ausformen und Servieren abkühlen lassen.
Aufbewahrung und Hinweise
Den unsichtbaren Apfelkuchen im Kühlschrank abgedeckt mit Frischhaltefolie aufbewahren und innerhalb von 3 Tagen verzehren.
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