Pasta mit Auberginen und Garnelen

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Die Pasta mit Auberginen und der roten Garnele aus Mazzara, das super cremige Meeresgericht, das euch beim ersten Bissen verzaubern wird! Sollen wir dieses Rezept zu unserer Sammlung der 10 leckersten Rezepte mit Garnelen hinzufügen? Ich finde, es würde perfekt dazu passen, könnte aber genauso gut zu den leckeren Auberginen-Rezepten gehören — wo also platzieren wir es? Weiter geht’s, dieses Dilemma lösen wir später; fürs Erste reicht zu wissen, dass diese Pasta mit Auberginen und roter Garnele einfach köstlich ist und eure Gäste beim ersten Bissen überraschen wird, genau wie die Pasta mit frischem Thunfisch, Auberginen und Cocktailtomaten und alle anderen Rezepte, die perfekt für ein Fisch-Menü sind, die bis jetzt entstanden sind! Ab in die Küche: wir beginnen mit der Zubereitung der Garnelen-Bisque — keine Sorge, sie ist ganz einfach und macht das Gericht außergewöhnlich — und dann sind wir bereit, eine köstliche Sauce zu machen, die die Pasta unglaublich umhüllt! Wie immer, bevor wir an den Herd gehen, erinnere ich euch daran, dass ihr, wenn ihr über meine anderen Rezepte auf dem Laufenden bleiben wollt, meiner Facebook-Seite und meinem Instagram-Profil folgen könnt.

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  • Schwierigkeit: Sehr einfach
  • Kosten: Mittel
  • Ruhezeit: 10 Minuten
  • Vorbereitungszeit: 30 Minuten
  • Portionen: 5
  • Kochmethoden: Herd
  • Küche: Italienisch
  • Saisonalität: Frühling, Sommer und Herbst

Zutaten für die Pasta mit Garnelen und Auberginen

  • 500 g Garnele (rote Garnele aus Mazzara oder nach Wahl)
  • 1 Aubergine (groß)
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 20 Kirschtomaten
  • nach Belieben Petersilie
  • nach Belieben extra natives Olivenöl
  • 100 ml weißer Wein
  • nach Belieben Wasser
  • nach Belieben Salz
  • 400 g Pasta

Utensilien

  • Topf
  • Schüssel
  • Mixer
  • Sieb

Zubereitung

  • Beginnen wir mit der Zubereitung der Garnelen-Bisque. Spült die Garnelen, lasst sie abtropfen und entfernt Kopf und Panzer. Mit Hilfe eines Zahnstochers könnt ihr, wenn ihr möchtet, den Darm entfernen. Legt die Garnelen beiseite, ihr werdet sie später brauchen, und wenden wir uns der Bisque zu.

  • Bratet eine Knoblauchzehe in reichlich Olivenöl an, spült 8–9 Kirschtomaten, halbiert sie und gebt sie zum Knoblauch. Fügt Köpfe und Schalen der Garnelen hinzu.

  • Gießt den weißen Wein dazu, löscht bei starker Hitze ab und gebt Salz hinzu. Rührt um und quetscht die Köpfe und Schalen, damit die Säfte austreten. Fügt die Petersilie hinzu und dann

  • Gebt 1/2 Liter eiskaltes Wasser dazu und kocht bei mittlerer Hitze mit geschlossenem Deckel 20 Minuten, dann erhöht die Hitze und lasst 5 Minuten einkochen. Der thermische Schock durch das eiskalte Wasser hilft, die Säfte besser zu extrahieren — die Bisque wird geschmackvoller.

    Püriert alles und seiht es durch ein feines Sieb. Stellt die Bisque beiseite.

  • Schält die Auberginen. Schneidet sie in Würfel, gebt sie in ein Sieb,

  • streut etwas Salz darüber und lasst sie einen Teil ihres Wassergehalts verlieren. Nach etwa 10 Minuten spült sie gründlich mit klarem Wasser oder unter fließendem Wasser, damit überschüssiges Salz entfernt wird. Drückt sie mit den Händen aus und tupft sie gut mit einem Tuch trocken.

  • Bratet eine Knoblauchzehe mit reichlich Olivenöl an, gebt die Auberginenwürfel dazu und kocht bei mittlerer Hitze, dabei häufig umrühren, bis die Auberginen weich und goldbraun sind. Setzt das Wasser für die Pasta auf und beginnt mit der Zubereitung.

  • Gebt den Rest der Kirschtomaten, gewaschen und halbiert, dazu, kocht ein paar Minuten, gießt drei Schöpflöffel Bisque hinein, kocht weitere 10 Minuten und lasst die Sauce einkochen,

  • Gebt die Garnelen und etwas Petersilie dazu, rührt um und nehmt sofort den Topf vom Herd.

  • Schüttet die Pasta al dente ab, gebt sie zur Sauce und bindet sie bei hoher Hitze, dabei bei Bedarf Bisque (falls vorhanden) oder etwas Nudelwasser unterheben. Die Pasta ist fertig — anrichten und sofort servieren.

Aufbewahrung und Tipps

Die Pasta mit Auberginen, roter Garnele und Kirschtomaten sollte sofort genossen werden. Falls etwas übrig bleibt, bewahrt sie maximal 24 Stunden im Kühlschrank auf und bratet sie vor dem Verzehr bei starker Hitze mit etwas Öl in der Pfanne an. Sie wird nicht mehr ganz so gut sein wie frisch, bleibt aber schmackhaft. Gleiches gilt für die Sauce: Ich empfehle, sie so bald wie möglich zu verzehren.

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