Auberginen- und Kartoffelbällchen in Tomatensauce, ein Rezept für leckere vegetarische Bällchen in Tomatensauce, die einfach zuzubereiten sind. Diese köstlichen Bällchen findest du auch in unserer Sammlung Ricette veloci con le melanzane oder in unserer Sammlung Polpette di patate: le ricette della nonna, und tatsächlich passen sie perfekt in beide Kategorien; außerdem findest du sie in der Sammlung Tutte le migliori ricette con le patate, die wir bisher veröffentlicht haben. Das Rezept für diese super weichen und leckeren Bällchen in Tomatensauce wird dich überraschen: Auberginen, Kartoffeln, geriebener Käse, Paniermehl, ein Ei und nicht viel mehr – damit zauberst du ein leichtes, aromatisches Sommer-Hauptgericht für die ganze Familie, das du gut vorbereiten und kurz vor dem Servieren aufwärmen kannst. Bist du bereit, sie mit mir zuzubereiten? Dann los in die Küche! Ich verspreche dir: Mit ihrer Sauce und einer leckeren „Scarpetta“ kannst du sogar eine gute Portion Pasta damit würzen! Wie immer, bevor wir loslegen: Wenn du meine Rezepte verfolgen willst, kannst du meine mia pagina facebook und mein profilo instagram .
Schau mal:
- Schwierigkeit: Sehr einfach
- Kosten: Sehr günstig
- Ruhezeit: 10 Minuten
- Vorbereitungszeit: 20 Minuten
- Portionen: 5
- Kochmethoden: Herd
- Küche: Italienisch
- Saisonalität: Frühling, Sommer und Herbst
Zutaten für die Auberginen- und Kartoffelbällchen in Tomatensauce
- 1.2 g Auberginen
- 400 g Kartoffeln
- 100 g Paniermehl
- 50 g geriebener Parmesankäse
- 50 g Pecorino
- 1 Ei (mittelgroß)
- 1 Prise Pfeffer
- nach Bedarf Salz
- nach Bedarf Petersilie
- 1 Zwiebel (klein)
- 500 g passierte Tomaten (rustikal oder hausgemacht)
- nach Bedarf Basilikum
Utensilien
- Pfanne
- Schüssel
- Topf
- Mikrowelle
Zubereitung
Die Auberginen abspülen, halbieren und auf einer großen Auflaufform mit der Schnittfläche nach unten platzieren.
Mit mikrowellengeeigneter Folie abdecken und 20 Minuten bei 750 W garen, dann abkühlen lassen, bevor die Schale entfernt wird. Falls du keine Mikrowelle hast, kannst du sie (ohne Folie natürlich) im Backofen bei Ober-/Unterhitze 200 °C für 30 Minuten backen oder bis sie beim Einstechen mit der Gabel weich sind.
Wenn die Schale entfernt ist, die Auberginen in ein Sieb geben und überschüssige Flüssigkeit abtropfen lassen, dann in sehr kleine Stücke schneiden.
Inzwischen die Kartoffeln in einen Topf geben, mit Wasser bedecken, Salz zugeben und 35–40 Minuten ab dem Kochpunkt garen oder bis sie beim Einstechen mit einem Zahnstocher weich sind. Abgießen und abkühlen lassen. Oder mach es wie ich: Die Kartoffeln nach dem Waschen in eine Schüssel geben, ein halbes Glas Wasser hinzufügen und luftdicht mit Folie abdecken. Im Mikrowellenherd bei 750 W für 20 Minuten garen, dann herausnehmen und etwas abkühlen lassen. Die Kartoffeln zerdrücken und in dieselbe Schüssel geben, in der die gut abgetropften Auberginen sind.
Fügt die Petersilie und den Käse hinzu, Salz, Pfeffer nach Geschmack, eine Prise Knoblauchpulver, die ich der Einfachheit halber verwende,
und das Paniermehl zugeben, umrühren und 10 Minuten warten, bevor das Ei hinzugefügt wird. Nochmals alles gut vermengen – die Masse sollte kräftig und nicht zu weich sein,
dann die Bällchen formen, die etwas größer als eine Walnuss sein sollten. Erhitze reichlich Öl in einer großen Pfanne, lege die Bällchen hinein und brate sie von beiden Seiten goldbraun, dann aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen.
In derselben Pfanne die geschälte und gehackte Zwiebel anschwitzen und weich werden lassen. Die passierten Tomaten hinzufügen, mit Salz abschmecken und bei mittlerer Hitze 10 Minuten köcheln lassen.
Die Auberginen-Kartoffelbällchen hineinsetzen und bei Bedarf ein halbes Glas Wasser zugeben, 15 Minuten köcheln lassen und zur Hälfte der Garzeit einmal wenden. Herd ausschalten und 10 Minuten ruhen lassen. Mit einer Prise geriebenen Käse, frischem Basilikum und der Kochsauce servieren.
Die Auberginen- und Kartoffelbällchen in Tomatensauce sind im Kühlschrank bis zu 2 Tage haltbar, gut verschlossen in einem luftdichten Behälter. Ich empfehle, sie vor dem Verzehr aufzuwärmen.
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