Mürbeteig nach Großmutters Art, für einen elastischen Teig, der nicht reißt, perfekt für Kuchen und Tartes.
Der Mürbeteig ist ein Grundrezept der Konditorei und eine unverzichtbare Säule vieler Rezepte, genau wie die Vanillecreme.
Es gibt verschiedene einfache und schnelle Rezepte für Mürbeteig, mit denen man stets köstliche Backwaren erhält. Heute möchte ich euch besonders von einem sehr mürben, aber nicht zerbrechlichen Teig erzählen: kompakt, glatt, elastisch und gut verarbeitbar — ein Teig, der beim Ausrollen nicht bröselt und nicht reißt. Ein köstlicher Mürbeteig, der auf der Zunge zergeht, perfekt für Kuchen, Tartes und auch Kekse! Ihr könnt diesen Mürbeteig von Hand oder in der Küchenmaschine zubereiten und in beiden Fällen wird das Ergebnis schnell und perfekt sein.
Dieser sehr mürbe Mürbeteig, der nicht reißt, ist ideal, um hausgemachte Törtchen und Desserts aller Art herzustellen. Da es sich um einen Hefe-freien Mürbeteig handelt, ist es das richtige Rezept, um Kekse ohne Triebmittel oder eine Tarte ohne Hefe zu machen. Wenn ihr herausfinden wollt, wie man einen Mürbeteig macht, der nicht reißt, folgt diesem Rezept — der Teig wird euch nicht enttäuschen. Bevor ihr in die Küche geht, erinnere ich daran: wenn ihr über alle meine Rezepte auf dem Laufenden bleiben wollt, könnt ihr meiner Facebook-Seite (hier) und meinem Instagram-Profil (hier) folgen.
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- Schwierigkeit: Sehr einfach
- Kosten: Sehr günstig
- Ruhezeit: 15 Minuten
- Vorbereitungszeit: 10 Minuten
- Kochmethoden: Herd
- Küche: Italienisch
- Saisonalität: Alle Jahreszeiten
Zutaten für den Mürbeteig, der nicht reißt
- 500 g Weizenmehl (Tipo 00)
- 300 g Butter
- 100 g Puderzucker
- 1 cucchiaino Vanilleessenz
- q.b. Zitronenschale (nach Belieben)
- 1 Ei
Utensilien
- Schüssel
Schritte für den Mürbeteig, der nicht reißt
Mit diesem Verfahren erhaltet ihr einen elastischen Teig, der sich leicht ausrollen lässt. In einer Schüssel arbeitet ihr weiche Butter (also mindestens 15–20 Minuten aus dem Kühlschrank nehmen) und Zucker für ein paar Minuten zusammen, gebt das Ei hinzu und verrührt alles.
Gebt das Mehl, die Zitronenschale hinzu und mischt alles in der Schüssel; arbeitet den Teig dann auf der Arbeitsfläche, bis eine elastische und homogene Masse entsteht. Seid dabei schnell und vermeidet es, den Teig zu erwärmen. Die gleichen Schritte könnt ihr mit dem Flachrührer der Küchenmaschine durchführen.
Der Mürbeteig ist fertig: Wenn ihr ihn dringend braucht, lasst ihn mindestens 20 Minuten im Kühlschrank ruhen; habt ihr Zeit, wickelt den Teig in Frischhaltefolie und legt ihn für etwa 2 Stunden in den Kühlschrank. Zum Weiterverarbeiten nehmt ihr ihn aus dem Kühlschrank und bearbeitet ihn ein paar Minuten mit den Händen, bevor ihr ihn ausrollt.
Ihr könnt den Mürbeteig auch 3–4 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Um ihn nach dieser Ruhezeit zu verwenden, schneidet ihn in Stücke und arbeitet ihn mit den Händen, bis er wieder gut formbar ist.
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