Basilikum- und Zitronenpesto, das Rezept nach Großmutters Art. Eine Zitronen-Basilikum-Soße, ideal zum Würzen von Pasta, aber auch köstlich auf Bruschetta, Brot, Focaccia oder einfach auf dem Löffel! Obwohl das einzig wahre Pesto das genuesische Pesto ist, gibt es viele hausgemachte Pesto-Rezepte, alle unterschiedlich und alle köstlich. Ich persönlich liebe zum Beispiel das Rote-Bete- und Mandel-Pesto und das Ricotta- und getrocknete Tomaten-Pesto. Meine Tochter hingegen liebt Trapani-Pesto und das Brokkoli- und Walnuss-Pesto, und ich versichere euch, wenn ihr meinen Blog durchstöbert, findet ihr noch viele weitere Varianten! Das Zitronen- und Basilikumpesto hatte ich bisher noch nie gemacht, war aber neugierig darauf und so habe ich nach dem Ernten der Zitronen in meinem Garten beschlossen, es zuzubereiten — das Ergebnis war verblüffend und köstlich! Zart, duftend und lecker hat mir das Zitronenpesto erlaubt, ein originelles Pastagericht auf den Tisch zu bringen, das alle begeistert hat; aus der übrigen Paste habe ich außerdem leckere Bruschette gemacht!! Also ab in die Küche: das Zitronen- und Basilikumpesto wird euch überraschen. Bevor wir aber loslegen, erinnere ich euch daran, dass ihr, wenn ihr über neue Rezepte informiert bleiben wollt, meiner Seite folgen könnt Facebook und meinem Profil Instagram.
Schau dir auch diese Pesto-Rezepte an:
- Schwierigkeit: Sehr einfach
- Kosten: Sehr günstig
- Vorbereitungszeit: 10 Minuten
- Portionen: Portion für 600 g Pasta
- Kochmethoden: Herd
- Küche: Italienisch
- Saisonalität: Frühling, Sommer und Herbst
Zutaten für Basilikum- und Zitronenpesto
- 75 g Zitronenschale (Bio, am besten frisch geerntet)
- 120 g Olivenöl extra vergine
- 25 g Basilikum
- 90 g Parmesan (oder Grana)
- 30 g Pecorino Toscano (oder Sardo)
- 1 Zehe Knoblauch
- nach Belieben Salz
- nach Belieben rosa Pfeffer (oder schwarzer Pfeffer)
- 25 g Pinienkerne
- 4 Esslöffel Zitronensaft
Werkzeuge
- Topf
- Schaumlöffel
- Mixer
- Gemüseschäler
Zubereitung
Für dieses Rezept verwendet idealerweise frisch geernteten Basilikum und Zitronen. Wenn ihr zudem sogenannte „verdelli“ (noch nicht ganz reife Zitronen) habt, wird das Pesto noch aromatischer. Ich habe die Zitronenschalen kurz blanchiert, um sie weniger bitter zu machen — es reicht nämlich nicht, nur den weißen Teil zu vermeiden, und das Ergebnis war hervorragend.
Spült den Basilikum kurz in kaltem Wasser, dann gut abtropfen lassen und auf einem Küchentuch ausbreiten. Schält die Zitronen mit einem Sparschäler, dabei die weiße Schicht vermeiden.
Bringt einen Topf mit Wasser zum Kochen, gebt die Schalen hinein und blanchiert sie weniger als 1 Minute, hebt sie dann mit dem Schaumlöffel heraus.
Taucht sie in kaltes Wasser, um den Garprozess zu stoppen, dann abseihen und auf einem Küchentuch ausbreiten. Röste die Pinienkerne in der Pfanne bis sie goldbraun sind, dann gib sie zusammen mit allen in der Zutatenliste angegebenen Zutaten in den Mixerbehälter.
Mixen, ohne die Masse zu stark zu erwärmen, bis ein aromatisches, leicht grünes Pesto entsteht.
Unser Zitronenpesto ist bereit, um Pasta, Brot und Crostini zu verfeinern. Im ersten Fall empfehle ich, es mit etwas Kochwasser zu verdünnen.
Aufbewahrung und Tipps
Das Pesto hält sich im Kühlschrank etwa eine Woche, gut verschlossen in einem luftdichten Behälter. Ihr könnt es auch portionsweise in Würfeln oder kleinen Gläsern einfrieren. Damit das Pesto seine schöne, leuchtende Farbe behält und sich besser verbindet, stellt den Mixerbehälter für 30 Minuten in den Gefrierschrank — Wärme lässt das Basilikum sonst dunkler werden.
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