Pizza mit Salami di Milano, Rucola und Stracciatella, eine einfache und köstliche Pizza mit dem Original Salame di Milano Citterio, so gut wie aus der Pizzeria, ähnlich der Pizza alla Norma mit Auberginen und gesalzenem Ricotta. Wenn ihr Pizza-Liebhaber seid wie ich, müsst ihr diese tomatenfreie weiße Pizza ausprobieren – reich an Stracciatella, Rucola, Salame di Milano Citterio und Grana-Flocken, eine gourmet Pizza wie aus der Pizzeria, aber bequem zu Hause gemacht! Bereit, die Ärmel hochzukrempeln und loszulegen? Ab in die Küche – und wenn ihr immer auf dem Laufenden bleiben wollt, könnt ihr meine Facebook-Seite (hier) und mein Instagram-Profil (hier) folgen.
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- Schwierigkeit: Sehr einfach
- Kosten: Günstig
- Portionen: 4 Pizzen
- Kochmethoden: Ofen
- Küche: Italienisch
Zutaten für die Pizza mit Salami di Milano Citterio, Rucola und Stracciatella
- 300 g fein gemahlener Hartweizengrieß
- 300 g Weizenmehl Type 00
- 450 g Wasser (lauwarm)
- 14 g Salz
- 12 g frische Hefe (oder 3,5 g Trockenhefe)
- 1 Teelöffel Zucker
- 200 g Rucola
- 800 g Stracciatella
- nach Belieben Grana Padano (gehobelt)
- 4 Packungen DIE ORIGINALE SALAMI DI MILANO CITTERIO (280 g)
- nach Belieben extra natives Olivenöl
Werkzeuge
- Schüsseln
- Öfen
- Pizzastein
Schritte, um die Pizza mit Salami, Rucola und Stracciatella zuzubereiten
So bereiten wir den Pizzateig für die Verwendung auf dem Pizzastein zu: Gebt die beiden Mehle in eine Schüssel. Wenn ihr den fein gemahlenen Hartweizengrieß nicht findet, könnt ihr auch nur Type 00 verwenden. Gebt die Hefe, den Zucker und einen Teil des Wassers dazu. Verrührt alles und gebt dann Öl, Salz und das restliche Wasser hinzu. Arbeitet den Teig ein paar Minuten in der Schüssel. Deckt ihn mit einem Tuch ab und lasst ihn 10 Minuten ruhen. Dann stürzt ihr ihn auf die Arbeitsfläche und knetet weiter, bis der vorher klebrige Teig beginnt, Struktur zu bekommen. Vermeidet es, zusätzliches Mehl hinzuzufügen – mit etwas Geduld entsteht ein gut entwickelter Teig. Helft euch mit einem Teigschaber und formt eine Kugel, legt sie in eine Schüssel und stellt sie an einen warmen Ort, damit sie bis zur Verdopplung aufgeht, zum Beispiel im Ofen mit eingeschalteter Lampe.
Ist der Teig aufgegangen (nicht vorher), stürzt ihr ihn auf die bemehlte Arbeitsfläche, lasst etwas Luft heraus, formt eine Kugel und teilt sie in Teiglinge von 250–300 g.
Lasst die Teiglinge erneut bis zur Verdopplung gehen.
Schaltet den Ofen mindestens eine halbe Stunde vor dem Backen auf die maximale Temperatur eures Geräts. Schiebt das Rost mit dem Pizzastein so weit wie möglich nach oben, knapp unter den Grill, und lasst alles auf 250 °C vorheizen.
Der Stein sollte mindestens eine halbe Stunde heiß werden, nicht weniger!
Ist der Stein heiß und die Teiglinge sind aufgegangen, könnt ihr loslegen.
Schaltet den Grill in eurem Ofen an.
Bemehlt die Schaufel, die normalerweise mit dem Pizzastein geliefert wird. Falls ihr keine habt, improvisiert oder besorgt euch eine.
Legt den Teigling in die Mitte und dehnt ihn mit den Händen aus, dabei die Ränder etwas dicker lassen. Gebt einen guten Schuss Öl darüber und schiebt die Pizza nun auf den Stein. Öffnet den Ofen, zieht das Rost zur Hälfte heraus, auf dem der Stein liegt, und lasst die Pizza darauf hinuntergleiten. Schiebt das Rost zurück und lasst die Pizza unter dem Grill (aber mit Ofenfunktion) etwa 10 Minuten backen – kontrolliert die Bräunung, denn nicht alle Öfen sind gleich.
Nehmt die Pizza aus dem Ofen, verteilt die Stracciatella, legt Rucola, Grana-Flocken und die originale Salami Milano Citterio darauf und serviert sofort. Mit einem Tuch kehrt ihr das Mehl vom Stein, sodass es aus dem Ofen fällt.
Lasst den Stein vor dem nächsten Backvorgang mindestens 10 Minuten aufheizen.
Die Pizza ist fertig und sollte sofort genossen werden. Reste könnt ihr im Kühlschrank aufbewahren und am nächsten Tag wieder aufwärmen – sie werden jedoch nicht so gut sein wie frisch gebacken.
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