Die süßen Frittellen aus Pizzateig oder Brotteig-Frittellen sind einfache, sehr alte Süßspeisen, die aus den Resten des Brotteigs oder dem übrig gebliebenen Pizzateig hergestellt werden.
Das ganz einfache Rezept sieht die Frittierung von Stücken eines aufgegangenen Teigs für Brot oder Pizza vor, hergestellt nur mit Mehl, Wasser, Salz, Sauerteig oder Frischhefe, die sowohl herzhaft als auch in Zucker gewälzt genossen werden können.
Heute, nachdem ich den Teig für einige Pizzen zubereitet hatte, dachte ich, es wäre schön, diese Frittellen im Blog vorzustellen. Also habe ich etwas Teig beiseitegelegt und sie gemacht: meine Kinder lieben sie und es war fast unmöglich, vorher Fotos zu machen, weil sie sie alle aufgegessen hätten. Unter Androhung von Gewalt ist es mir aber gelungen, sie kurz aufzuhalten — und hier ist das Rezept mit Foto!
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Schau dir auch an:
- Schwierigkeit: Kinderleicht
- Kosten: Sehr günstig
- Vorbereitungszeit: 3 Stunden
- Portionen: 5-6 Personen
- Kochmethoden: Frittieren
- Küche: Italienisch
- Leistung 991,30 (Kcal)
- Kohlenhydrate 63,84 (g) davon Zucker 20,90 (g)
- Proteine 8,49 (g)
- Fett 81,51 (g) davon gesättigt 8,52 (g)davon ungesättigt 68,97 (g)
- Fasern 0,14 (g)
- Natrium 468,49 (mg)
Richtwerte für eine Portion von 100 g, die auf der Grundlage der in den Datenbanken CREA* und FoodData Central** verfügbaren Nährwertangaben automatisch verarbeitet wurden. Es handelt sich nicht um Lebensmittel- und/oder Ernährungsempfehlungen.
* CREATES Forschungszentrum für Lebensmittel und Ernährung: https://www.crea.gov.it/alimenti-e-nutrizione https://www.alimentinutrizione.it ** U.S. Department of Agriculture, Agricultural Research Service. FoodData Central, 2019. https://fdc.nal.usda.gov
Zutaten
- 600 g Hartweizen-Semola (fein vermahlen)
- 450 g Wasser
- 12 g Salz
- 6 g Frische Hefe
- nach Belieben Zucker (zum Wälzen)
- nach Belieben Sonnenblumenöl (zum Frittieren)
Zubereitung
Gib das Mehl in eine große Schüssel, forme eine Mulde und gieße etwas lauwarmes Wasser hinein. Gib die Hefe dazu, rühre, bis sie sich vollständig aufgelöst hat, dann füge das restliche Wasser hinzu, Salz in eine Ecke und wenn du magst etwas Öl und einen Teelöffel Zucker. Knete ein paar Minuten in der Schüssel, dann decke mit einem Tuch ab und lasse den Teig 10 Minuten im ausgeschalteten Backofen mit eingeschalteter Lampe ruhen.
Stürze den Teig auf die Arbeitsfläche und beginne ihn kräftig zu bearbeiten – mindestens zehn Minuten –, bis er ohne zusätzliches Mehl nicht mehr an der Arbeitsfläche klebt. Du solltest einen glatten, homogen-elastischen Teig erhalten. Wenn er glatt und elastisch ist, leg ihn in eine Schüssel an einen warmen Ort (Backofen mit Licht) und lass ihn bis zur Verdopplung gehen.
Nach der Gehzeit, die 2 oder 3 Stunden dauern kann (es sei denn, du erhöhst die Hefemenge), stürze den Teig auf die Arbeitsfläche und forme ohne ihn zu sehr zu entgasen eine Kugel.
Erhitze eine Pfanne mit ausreichend Pflanzenöl (mindestens ca. 2,5 cm hoch). Tauche die Spitze eines Holzspießes hinein: Wenn viele Bläschen aufsteigen, kannst du mit dem Frittieren beginnen. Schneide Stücke vom Teig ab, form sie mit den Händen etwas flacher und gib sie ins heiße Öl.
Während des Frittiers solltest du mittlere Hitze halten, so verbrennen sie außen nicht, während sie innen noch roh sind.
Lege die Frittellen auf Küchenpapier zum Abtropfen. Wenn du sie süß magst, wälze sie sofort in Kristallzucker; willst du sie herzhaft, serviere sie mit Schinken, Käse oder Aufschnitt — ein Traum!
Natürlich kannst du mit diesem Teig
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