Kennt ihr das Rezept für frittierte Zwiebelringe oder habt ihr euch schon immer gefragt, wie man Onion Rings macht? Heute machen wir sie zusammen: super knusprig, mit einem ganz einfachen Rezept — ihr werdet sehen, wie lecker sie sind! Zwiebeln gehen immer, von der Zwiebelkonfitüre bis zu roten Zwiebeln in Tempura, ganz zu schweigen von der berühmten Zwiebelsuppe. Und dann gibt es noch Zwiebel-Pfannkuchen oder eben die Onion Rings! Für mich sind sie der beste Teil eines gemischten Frittierkorbs und bei uns daheim wird immer gewettet, wer die meisten schafft! Frittierte und knusprige Zwiebelringe in Teig wie diese zählen zu den beliebtesten Appetizern in den USA und weltweit: Sie werden oft in Fast-Food-Restaurants und in Pubs serviert und sind eine feine Vorspeise oder Beilage für den Tisch mit frittierten Speisen, zum Beispiel zusammen mit Pommes Frites! Heute zeige ich euch, wie simpel sie zuhause herzustellen sind und wie man sie super knusprig und leicht bekommt — durch eine Panade mit Panko, dem japanischen Paniermehl aus Toastbrot, das wenig Öl aufsaugt und alles schön goldbraun und super crunchy macht, ähnlich wie Tempura. Ab in die Küche — lasst uns zusammen das Rezept für frittierte Zwiebelringe entdecken. Und wie immer: Wenn ihr auf dem Laufenden bleiben wollt, folgt meiner Facebook-Seite (hier) und meinem Instagram-Profil (hier).
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- Schwierigkeit: Sehr einfach
- Kosten: Sehr günstig
- Vorbereitungszeit: 15 Minuten
- Portionen: 4
- Kochmethoden: Frittieren
- Küche: Italienisch
- Saisonalität: Ganzjährig
Zutaten für Zwiebelringe
- 100 g Mehl (Tipo 00) (für den Teig)
- 120 g Wasser
- 1 Ei (mittelgroß)
- nach Bedarf Salz
- 1 Prise Kurkumapulver (optional)
- 1 Prise Paprikapulver (mild, scharf oder geräuchert)
- 2 gelbe Zwiebeln (groß)
- 300 g Panko (oder 500 g Toastbrot, kein Panbauletto)
- nach Bedarf natives Olivenöl extra
- 200 g Mehl (Tipo 00) (zum Panieren)
Werkzeuge
- Schüsseln
- Pfannen
Schritte zur Zubereitung frittierter Zwiebelringe
Für dieses Rezept habe ich Panko verwendet, das bekannte japanische Paniermehl. Keine Sorge: Ihr könnt es einfach zuhause selbst machen — mit etwas Glück habt ihr die einzige benötigte Zutat bereits in der Vorratskammer.
Beginnen wir mit dem Panko. Ihr könnt es im Supermarkt fertig kaufen oder zuhause herstellen: Dann müsst ihr die Kruste vom Toastbrot entfernen, es in Stücke schneiden und kurz im Mixer zerkleinern, bis gleichmäßige Brösel entstehen. Verteilt die Brösel auf einem mit Backpapier belegten Backblech oder in einer Antihaftform und trocknet sie im Umluftofen bei 100°C für 10 Minuten. Nach der Zeit ist das Panko trocken, aber noch leicht weich — lasst es abkühlen, dann wird es fester. Für eine feinere Konsistenz einfach nochmal kurz mixen.
Bereiten wir den Teig vor. Gebt das Mehl in eine Schüssel, gießt 100 ml Wasser dazu und verrührt es mit einem Schneebesen, bis ein homogenes Gemisch entsteht. Gebt das Ei hinzu, verbindet alles gut und gebt dann das restliche Wasser dazu, um die Konsistenz anzupassen.
Mit Salz abschmecken und die Gewürze hinzufügen, noch einmal gut verrühren.
Die Zwiebeln schälen, die Enden entfernen und in Scheiben von ca. 1,5 cm schneiden. Vorsichtig die Ringe voneinander lösen — macht das behutsam, damit sie nicht auseinanderbrechen.
Entfernt die dünne Haut, die das Innere jedes Rings bedeckt, und beginnt, die Ringe in den Teig zu tauchen.
Nehmt die Ringe einzeln auf, lasst sie gut abtropfen und wendet sie im Mehl, sodass sie innen und außen gut bedeckt sind. Danach nochmals durch den Teig ziehen und dann
im Panko wenden. So weiter verfahren, bis alle Zutaten verarbeitet sind. Falls der Teig durch das Mehl aus den Ringen nach und nach zu dick wird, etwas Wasser hinzufügen, um ihn zu verdünnen.
Die Zwiebelringe in heißes Öl geben (ideale Methode: Frittieren in reichlich Öl) und goldbraun und durchgegart frittieren. Sobald sie knusprig und goldbraun sind, herausnehmen und auf Küchenpapier oder Frittierpapier abtropfen lassen, bevor ihr sie serviert. So zubereitete Zwiebelringe bleiben einige Stunden knusprig und goldbraun — ihr könnt sie also zwei bis drei Stunden vorher vorbereiten und kurz vor dem Servieren ein paar Minuten im sehr heißen Ofen aufwärmen.
Aufbewahrung
Ich empfehle, nur die Zwiebelringe zuzubereiten, die ihr wirklich essen wollt. Wie bei allen frittierten Speisen verlieren sie nach einigen Stunden etwas von ihrer Knusprigkeit, auch wenn die Panko-Panade deutlich besser hält als andere Panaden. Ihr könnt die Zwiebelringe mit einer guten hausgemachten Mayonnaise servieren.
Ich empfehle, nur die Zwiebelringe zuzubereiten, die ihr wirklich essen wollt. Wie bei allen frittierten Speisen verlieren sie nach einigen Stunden etwas von ihrer Knusprigkeit, auch wenn die Panko-Panade deutlich besser hält als andere Panaden. Ihr könnt die Zwiebelringe mit einer guten hausgemachten Mayonnaise servieren.

