Pasta aus Hülsenfrüchten – leichtes Rezept
Pasta aus Hülsenfrüchten, für alle, die sie noch nicht kennen: Sie ist vollkommen glutenfrei und wird aus dem Mehl getrockneter, gemahlener Hülsenfrüchte hergestellt.
Sie unterscheidet sich sicher vom Weizen in Geschmack und Konsistenz, ist aber trotzdem sehr lecker. Im Handel ist das Angebot inzwischen sehr groß: gemischte Hülsenfrüchte, Kichererbsen-, Bohnen-, Linsen- oder Erbsen-Pasta.
Sie eignet sich für eine glutenfreie oder niedrig glykämische Ernährung; aufgrund ihres hohen Proteingehalts und des vollständigen Verzichts auf Getreide ist sie außerdem perfekt, wenn man eine kalorienreduzierte Diät verfolgt.
Normalerweise ist die Garzeit sehr kurz (4–6 Minuten), sie verträgt das Garen recht gut und passt sehr gut zu Gemüsesaucen.
Mein erstes Paket habe ich aus Neugier gekauft und mich am Ende verliebt.
Die Vorstellung, einen riesigen Teller „Pasta“ zu essen, ohne sich zu sehr schuldig zu fühlen, ist doch der Traum von jedem.
Wenn auch ihr euer erstes Paket Hülsenfrucht-Pasta zuhause habt und nicht wisst, wie ihr es verwenden sollt, lasse ich euch dieses Rezept da, das euch sicher durch seinen Geschmack und vor allem durch die Cremigkeit der Sauce, die jeden Bissen umhüllt, überzeugen wird.
Es ist eine würzige und aromatische Zucchini-Garnelen-Pasta, verfeinert mit Curry, sehr einfach zuzubereiten.
Eines jener ersten Gerichte, die so leicht zuzubereiten sind, dass sie für jeden machbar sind, auch wenn man nicht viel Zeit für die Zubereitung hat.
Leichtigkeit und Geschmack vereinen sich in diesem Gericht, und die Sauce hält ein schönes Gleichgewicht zwischen der süßlichen Note der Garnelen und der stärkeren, schärferen Curry-Note.
Pasta aus Hülsenfrüchten – leichtes Rezept
- Küche: Italienisch
- Leistung 408,98 (Kcal)
- Kohlenhydrate 44,26 (g) davon Zucker 3,84 (g)
- Proteine 28,84 (g)
- Fett 11,21 (g) davon gesättigt 1,08 (g)davon ungesättigt 0,40 (g)
- Fasern 11,80 (g)
- Natrium 562,44 (mg)
Richtwerte für eine Portion von 225 g, die auf der Grundlage der in den Datenbanken CREA* und FoodData Central** verfügbaren Nährwertangaben automatisch verarbeitet wurden. Es handelt sich nicht um Lebensmittel- und/oder Ernährungsempfehlungen.
* CREATES Forschungszentrum für Lebensmittel und Ernährung: https://www.crea.gov.it/alimenti-e-nutrizione https://www.alimentinutrizione.it ** U.S. Department of Agriculture, Agricultural Research Service. FoodData Central, 2019. https://fdc.nal.usda.gov
Zutaten
- 320 g Linsennudeln (oder Kichererbsen- oder gemischte Hülsenfrüchte)
- 200 g Zucchini
- 2 Schalotten
- nach Belieben trockener Weißwein (etwa 30 ml)
- 200 g Garnelen (bereits geschält)
- nach Belieben Salz
- 1 Esslöffel flüssige Sahne
- nach Belieben Curry (Pulver, etwa 1 Teelöffel)
- 2 Esslöffel natives Olivenöl extra
Zubereitung
Zuerst die Schalotten putzen und fein hacken.
Anschließend in eine Pfanne mit 2 Esslöffeln Öl geben und glasig dünsten.
Jetzt die Zucchini in Julienne schneiden, zugeben und 10–15 Minuten garen.
Einen Teelöffel Currypulver hinzufügen.
Dann mit einem halben Glas Weißwein ablöschen und einkochen lassen.
In der Zwischenzeit die Garnelen abspülen und säubern, aber pro Teller eine Garnelen zur Dekoration beiseitelegen.
Dann in einer heißen Pfanne mit einem Esslöffel Öl für ein paar Minuten anbraten.
Nun die Garnelen zur Pfanne mit den Zucchini geben, einen Esslöffel pflanzliche Sahne hinzufügen und etwa 10 Minuten köcheln lassen, damit die Sauce eindickt.
Währenddessen Wasser in einen Topf geben und zum Kochen bringen.
Die Pasta nach Packungsanweisung kochen und eine Minute vor Ende abgießen – sie sollte al dente sein.
In der Pfanne mit der Sauce kurz schwenken und einen Esslöffel Nudelkochwasser zugeben.
Eine Minute reicht, damit sich alles gut verbindet.
Anrichten und servieren
TIPPS
Dieses Gericht sollte sofort nach der Zubereitung verzehrt werden.
Ihr könnt die Menge an Zucchini und Garnelen so anpassen, wie ihr eines der beiden Zutaten mehr betonen möchtet.
Kontrolliert, ob die Garnelen keinen dunklen Darmstrang am Rücken haben.
Falls doch, entfernt ihn mit einem Zahnstocher oder einem scharfen Messer.
Ich habe pflanzliche Sahne verwendet, da sie kein Cholesterin enthält und kalorienärmer ist; ihr könnt jedoch auch normale Sahne verwenden.
AUFBEWAHRUNG
Das Gericht sollte frisch verzehrt werden. Wenn etwas übrig bleibt, kann es maximal einen Tag im Kühlschrank aufbewahrt werden. Zum Verzehr in einer Pfanne erwärmen und einen Esslöffel Wasser hinzufügen.
Ich empfehle nicht, es einzufrieren
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