Pasta mit Sardinen

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Pasta mit Sardinen ist eines der klassischen Gerichte der sizilianischen Küche: ein sehr aromatisches Erstgericht, das süße und salzige Aromen in einzigartiger Balance vereint, dank frischer Sardinen, Rosinen, Pinienkernen und wildem Fenchel. Unverzichtbar sind auch die in der Pfanne goldbraun gerösteten Semmelbrösel, die Knusprigkeit bringen und das Gericht unwiderstehlich abrunden.
Heute schlage ich euch meine Version vor, einfach und schnell zuzubereiten, perfekt, um den Charakter dieses rustikalen und geschmackvollen Rezepts auf den Tisch zu bringen. Mit wenigen Schritten erhaltet ihr ein Gericht voller Geschmack und Tradition, ideal, um eure Gäste zu überraschen oder euch etwas Besonderes zu gönnen.

Hier noch weitere Ideen für euch:

Pasta mit Sardinen
  • Schwierigkeit: Einfach
  • Kosten: Günstig
  • Vorbereitungszeit: 20 Minuten
  • Kochzeit: 20 Minuten
  • Portionen: 2Personen
  • Kochmethoden: Herd
  • Küche: Italienisch
  • Saisonalität: Ganzjährig
380,47 Kcal
kalorien pro Portion
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  • Leistung 380,47 (Kcal)
  • Kohlenhydrate 42,53 (g) davon Zucker 6,81 (g)
  • Proteine 27,24 (g)
  • Fett 11,49 (g) davon gesättigt 1,97 (g)davon ungesättigt 6,59 (g)
  • Fasern 3,75 (g)
  • Natrium 645,43 (mg)

Richtwerte für eine Portion von 300 g, die auf der Grundlage der in den Datenbanken CREA* und FoodData Central** verfügbaren Nährwertangaben automatisch verarbeitet wurden. Es handelt sich nicht um Lebensmittel- und/oder Ernährungsempfehlungen.

* CREATES Forschungszentrum für Lebensmittel und Ernährung: https://www.crea.gov.it/alimenti-e-nutrizione https://www.alimentinutrizione.it ** U.S. Department of Agriculture, Agricultural Research Service. FoodData Central, 2019. https://fdc.nal.usda.gov

Zutaten

  • 160 g Pasta
  • 180 g Sardinen (gereinigt)
  • 2 Filets Sardellen in Öl
  • 1 Esslöffel Rosinen
  • 1 Esslöffel Pinienkerne
  • 1 Frühlingszwiebel (oder eine halbe Zwiebel)
  • 30 g Semmelbrösel
  • Halber Esslöffel Tomatenmark (optional)
  • Chili
  • 80 g wilder Fenchel
  • extra natives Olivenöl
  • Salz

Utensilien

  • 2 Pfannen
  • Topf
  • Sieb
  • Schüssel

Zubereitung

  • Nachdem ihr ihn gewaschen habt, blanchiert den wilden Fenchel für 8–10 Minuten, gießt ihn ab und stellt ihn beiseite.

    Spült die Sardinen (nachdem ihr sie gründlich gesäubert habt) und tupft sie mit Küchenpapier trocken. Schneidet sie dann in Stücke.

    Weicht die Rosinen in lauwarmem Wasser ein. Röstet die Pinienkerne in einer kleinen beschichteten Pfanne.

  • Putzt die Frühlingszwiebel und hackt sie fein, gebt sie in eine große Pfanne zusammen mit den Sardellen, einer Prise Chili und einem Schuss Öl.

    Lasst alles kurz anschwitzen, bis sich die Sardellen aufgelöst haben.

  • Gebt die Sardinen dazu und lasst sie ein paar Minuten garen (1).

    Fügt das in wenig Wasser aufgelöste Tomatenmark, die gut ausgedrückten Rosinen, die Pinienkerne und den gehackten wilden Fenchel hinzu. Lasst alles 1–2 Minuten durchziehen, dann nehmt die Pfanne vom Herd (2).

  • Röstet in einer separaten kleinen Pfanne die Semmelbrösel mit etwas extra nativem Olivenöl, bis sie goldbraun und knusprig sind.

    Kocht die Pasta in gesalzenem Wasser und gießt sie al dente ab. Gebt sie in die Pfanne mit den Sardinen und schwenkt sie unter Rühren für ein paar Minuten.

  • Verteilt die Pasta mit der Sauce auf Tellern und bestreut sie mit den Bröseln.

    Die Pasta mit Sardinen ist fertig zum Servieren… guten Appetit!

    Spaghetti mit Sardinen

Tipps und Hinweise

Das Originalrezept sieht auch die Zugabe von Saffran in Pulverform vor; wenn ihr welchen habt, könnt ihr ihn zur Sauce geben – er macht das Gericht noch aromatischer.

Ihr könnt die Pasta im Wasser kochen, in dem ihr den Fenchel blanchiert habt.

Vermeidet zu langes Garen der Sardinen, sonst werden sie zu trocken; nur ein paar Minuten genügen.

FAQ (Fragen und Antworten)

  • Welche Pastaform sollte ich verwenden?

    Generell werden Spaghetti oder Bucatini verwendet, ihr könnt aber auch andere Formen nehmen, solange die Pasta von guter Qualität ist und die Konsistenz beim Garen hält.

  • Kann ich die Tomate weglassen?

    Klar, die Menge ist minimal und dient dazu, die Sauce etwas zu binden, sie kann aber weggelassen werden.

Autorenbild

pelledipollo

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