Der überbackene Reis mit Kürbis, Speck und Erbsen ist ein wärmendes Gericht: lecker, gehaltvoll, perfekt für den Sonntags- oder Festtagstisch. Auch dieses Rezept ist eine dieser „Ich öffne den Kühlschrank und koche“-Geschichten – aus dem, was gerade da war, ist ein außergewöhnliches Gericht entstanden: ein cremiges, zerlaufendes Inneres und eine köstlich knusprige Kruste.
Nicht verpassen
- Schwierigkeit: Einfach
- Kosten: Günstig
- Vorbereitungszeit: 25 Minuten
- Kochzeit: 1 Stunde
- Portionen: 2Personen
- Kochmethoden: Herd, Ofen, Elektroherd
- Küche: Italienisch
- Saisonalität: Herbst, Winter
Zutaten
- 260 g Hokkaido-Kürbis (Gewicht bereits geputzt)
- 70 g tiefgekühlte Erbsen
- 50 g Speck (in Streifen)
- 100 g frischer Asiago
- nach Belieben geriebener Parmesan
- 2 Esslöffel extra natives Olivenöl
- nach Belieben Salz
- 150 g Vialone-Nano-Reis
Werkzeuge
- 1 Schneidebrett
- 1 Messer
- 1 flacher Topf mit niedrigem Rand
- 1 Topf für Pasta
- 1 Auflaufform
Schritte
In einem flachen Topf das Öl erhitzen und den geputzten, in Würfel geschnittenen Kürbis mit den Erbsen darin garen, dabei nach und nach etwas heißes Wasser zugeben, bis der Kürbis weich ist. Das dauert etwa dreißig Minuten. Ebenfalls den in Streifen geschnittenen Speck dazugeben und mitbraten. Den Salzgehalt berücksichtigen, da Speck salzig ist. Den Kürbis mit einer Gabel zerdrücken, so dass eine cremige Sauce entsteht. Den Asiago in Würfel schneiden. Den Reis in reichlich kochendem Salzwasser nach Packungsangabe garen, abgießen und in den Topf zur Sauce geben. Den Reis mit der Sauce vermengen, die Asiago-Würfel und den geriebenen Parmesan zufügen, vermischen und alles in eine Auflaufform geben. Im vorgeheizten Ofen bei 180 °C etwa zwanzig Minuten gratinieren oder bis eine schöne goldbraune Kruste entstanden ist. Den überbackenen Reis heiß servieren.

