Pizza zu Hause ohne Knetmaschine

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Kann man Pizza nicht mögen? Die Antwort ist zu 99 % nein! Auch weil Italien heute diesem berühmten Lebensmittel danken muss, da es auf der ganzen Welt bekannt ist und in jedem Winkel des Planeten auf allen Kontinenten zu finden ist. Ich weiß nicht, ob es derzeit ein weltweit verbreiteteres Lebensmittel als Pizza gibt.

Es gibt Hunderte von Varianten in Bezug auf Teigarten, Formen, Beläge und Zubereitungsmethoden, die auch außerhalb Italiens Abwandlungen hervorgebracht haben, die sich stark vom originalen neapolitanischen Stil unterscheiden. Man denke nur an die amerikanische „pepperoni pizza“ oder die hawaiianische „Pizza mit Ananas„.

Wenn du zu denen gehörst, die sie komplett zu Hause zubereiten möchten, aber keine Knetmaschine zur Verfügung haben, bist du hier genau richtig. Heute zeige ich dir, wie es möglich ist, ohne Roboter und ohne Anstrengung mit den Handgelenken zu kneten, damit du ein großartiges Ergebnis erzielen kannst.

Der Prozess umfasst einige einfache, aber effektive Schritte, die dich zur Herstellung einer hausgemachten Pizza ohne Knetmaschine führen, die in gewisser Weise besser ist als die meisten Pizzerien. Hast du Lust auf Pizza? Dann folge diesem Rezept!

Verwandte Rezepte:

  • Schwierigkeit: Mittel
  • Kosten: Günstig
  • Vorbereitungszeit: 1 Tag
  • Portionen: 3 Pizzen
  • Kochmethoden: Elektroofen
  • Küche: Italienisch

Zutaten

  • 500 g Mehl 0 (Empfehlung Caputo Nuvola)
  • 1.5 g frische Bierhefe
  • 350 ml Wasser
  • 12.5 g Salz
  • 500 ml Tomatensauce
  • q.b. Salz
  • 2 Büffelmozzarella
  • Basilikumblätter
  • q.b. natives Olivenöl extra
  • q.b. Hartweizengrießmehl (zum Ausrollen)

Werkzeuge

  • Pizzaofen

Schritte

Um die Pizza zu Hause ohne Knetmaschine herzustellen

  • Zunächst nimm eine große Schüssel und gib das Mehl, das Salz und das Wasser mit der darin aufgelösten Hefe hinein

  • Dann alles grob mit einem Holzlöffel mischen, damit das ganze Wasser ins Mehl aufgenommen wird

  • Anschließend die Schüssel mit Frischhaltefolie oder einem Deckel abdecken und für 40 Minuten in den Kühlschrank stellen

  • Um zum Punkt zurückzukehren, den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, dann den Deckel abnehmen, um Falten zu machen. Bringe die Teigränder über den gesamten Umfang von außen zur Mitte (sieh dir das Video an, um keinen Fehler zu machen), dann wieder mit dem Deckel abdecken und für weitere 40 Minuten in den Kühlschrank stellen

  • Kurz gesagt, den vorherigen Schritt mindestens 3 Mal wiederholen, wobei die Ruhezeit im Kühlschrank immer 40 Minuten beträgt. Dann wirst du feststellen, dass sich der Teig jedes Mal automatisch gebildet hat. Wenn es so ist, dann lege deinen Teig wieder für etwa 18 Stunden in den Kühlschrank

  • Am nächsten Tag, nach den 18 Stunden, den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf eine leicht geölte Arbeitsfläche legen, dann Teigstücke von je 250 g formen. Übrigens, lass die Teigstücke in luftdichten Behältern für etwa 4 Stunden bei Raumtemperatur aufgehen

  • Danach, nach der Gehzeit, den Pizzaofen einschalten und die Teigstücke nacheinander auf einer Arbeitsfläche mit reichlich Hartweizengrießmehl ausrollen

  • Abschließend belege deine Pizza mit Tomatensauce und Mozzarella und backe sie bei einer Temperatur von etwa 350° für etwa 3,5 Minuten

  • Schließlich die Pizza aus dem Ofen nehmen und mit einem Schuss nativem Olivenöl extra und frischen Basilikumblättern garnieren

Tipp!

Insgesamt braucht es ein wenig Übung, um zufriedenstellende Ergebnisse zu erzielen. Lass dich also nicht entmutigen, wenn du bei den ersten Versuchen kein zufriedenstellendes Ergebnis erzielst. Wenn du weitere Ratschläge benötigst, kannst du mich gerne kommentieren und ich helfe dir gerne weiter.

Autorenbild

bellericette

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