Die Barschfilets nach Müllerin-Art sind sehr schmackhaft, super einfach zuzubereiten und garen sehr schnell.
Ihr müsst nur auf die Butter in der Pfanne achten und sie nicht verbrennen lassen, damit die Filets keinen bitteren Geschmack bekommen. Wenn ihr meinem Rezept folgt, werden die Barschfilets nach Müllerin-Art garantiert sehr lecker.
- Schwierigkeit: Einfach
- Kosten: Günstig
- Vorbereitungszeit: 10 Minuten
- Kochzeit: 10 Minuten
- Portionen: 4 Personen
- Küche: Italienisch
Zutaten
- 600 g Barschfilets
- 100 g Mehl
- 100 g Butter
- 3 EL Natives Olivenöl extra
- 1 Bund Petersilie
- 1 Zitronensaft
- 3 Prisen Salz
Zubereitung
Zuerst die Filets unter kaltem, fließendem Wasser abspülen und anschließend mit Küchenpapier trocken tupfen.
In einer großen Pfanne die Butter zusammen mit dem nativen Olivenöl erhitzen. Das gemeinsame Verwenden von Butter und Öl verhindert, dass die Butter beim Braten verbrennt; alternativ könnt ihr geklärte Butter verwenden.
In der Zwischenzeit die Fischfilets im Mehl wenden und überschüssiges Mehl abschütteln. Wenn die Butter anfängt zu schäumen, die Filets vorsichtig in die Pfanne legen und 4 bis 5 Minuten auf einer Seite braten. Wendet sie mit zwei Pfannenwendern, damit sie nicht auseinanderfallen.
Auf der anderen Seite weitere 4 bis 5 Minuten garen, dann die Hitze ausschalten.
Den Zitronensaft auspressen und über die Barschfilets nach Müllerin-Art geben, mit Salz würzen und frisch gehackte Petersilie darüber streuen.Die Filets mit gekochten Kartoffeln servieren, die mit Öl und Petersilie angemacht sind.
Die Barschfilets nach Müllerin-Art mit etwas Bratflüssigkeit beträufeln und..
Guten Appetit.Man kann auch Kabeljau-, Seezungen- oder andere Filets verwenden; ich habe Barsch genommen, weil er preiswert war.
Einige tunken die Filets vorher in Milch und wenden sie dann im Mehl, aber da die Filets von sich aus schon feucht sind, habe ich das nicht gemacht.
Hinweise
Die Barschfilets nach Müllerin-Art halten sich im Kühlschrank bis zu 2 Tage in einem luftdichten Behälter.
Ihr könnt die Filets auch einfrieren; vor dem Verzehr lasst sie in der Pfanne bei sehr niedriger Hitze direkt aus dem Gefrierfach wieder auftauen und erwärmen.
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