Sucht ihr eine originelle Idee für ein leichtes, gesundes, aber geschmackvolles Hauptgericht? Die Zucchini‑und‑Erbsen‑Hamburger sind die perfekte Lösung!
Diese pflanzlichen Burger aus eigener Herstellung sind eine echte Überraschung: außen knusprig, innen zart – sie überzeugen wirklich alle, ob Vegetarier oder nicht.
Sie sind ideal für ein schnelles Abendessen mit der Familie oder um Kindern auf spielerische und bunte Weise Gemüse schmackhaft zu machen.
Vergesst die Fertigprodukte: Mit frischen Zutaten gelingt es mit wenig Aufwand und das Ergebnis ist deutlich besser. Ihr könnt sie als Hauptgericht mit einem frischen Salat servieren oder als Füllung für ein Gourmet‑Brötchen mit euren Lieblingssoßen verwenden.
Unten findet ihr weitere Burger‑Rezepte mit Gemüse und wie immer, gleich unter dem Foto, die Anleitung für die Zucchini‑und‑Erbsen‑Burger!
Bis bald mit dem nächsten Rezept, Ana Amalia!
- Schwierigkeit: Sehr einfach
- Kosten: Sehr günstig
- Vorbereitungszeit: 15 Minuten
- Kochzeit: 15 Minuten
- Portionen: 4 Personen
- Kochmethoden: Herd
- Küche: Italienisch
- Saisonalität: Frühling, Sommer
Zutaten für die Zucchini‑und‑Erbsen‑Hamburger
- 250 g gefrorene Erbsen (oder frisch)
- 2 Zucchini (mittelgroß)
- 1 Schalotte
- 1 Ei (groß)
- 5 Esslöffel geriebener Grana Padano
- 4 Esslöffel Paniermehl
- 2 Prisen Salz
- nach Bedarf schwarzer Pfeffer (gemahlen (optional))
- 1 Stängel gehackte Petersilie
- nach Bedarf Minze (frisch)
Utensilien
- 1 Reibe
- 1 Küchenwaage
- 1 Pfanne
Zubereitung Zucchini‑und‑Erbsen‑Hamburger
Vorbereitung des Gemüses: Beginnt damit, die Zucchini zu waschen und mit einer groben Reibe zu raspeln.
Drückt die Zucchini anschließend gut mit den Händen oder einem sauberen Küchentuch aus, um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen.
In der Zwischenzeit die Erbsen etwa 5–7 Minuten in Salzwasser blanchieren (bei Konserven die Erbsen einfach gut abtropfen lassen).
Teig zubereiten: Gebt die geraspelten Zucchini und die Erbsen in eine große Schüssel.
Wenn ihr eine gleichmäßigere Konsistenz möchtet, könnt ihr die Erbsen leicht mit einer Gabel zerdrücken.
Fügt das Ei, den Parmigiano, die gehackten Kräuter sowie eine Prise Salz und Pfeffer hinzu.
Die richtige Konsistenz: Vermischt alles gut und gebt das Paniermehl Esslöffelweise hinzu.
Das Ziel ist eine formbare Masse, die nicht zu klebrig, aber auch nicht zu trocken ist.
Formen und Garen: Nehmt portionsweise etwas Masse, formt Kugeln und drückt sie vorsichtig flach, bis sie wie Burger geformt sind.
In der Pfanne: Erhitzt etwas Öl und bratet die Burger etwa 4–5 Minuten pro Seite, bis sich eine schöne goldbraune Kruste gebildet hat.
Im Ofen: Legt die Burger auf ein Backblech mit Backpapier, bestreicht sie leicht mit etwas Öl und backt sie bei 200°C für ca. 20 Minuten, dabei einmal wenden.
Aufbewahrung, Tipps und Varianten – Zucchini‑und‑Erbsen‑Burger
Aufbewahrung: wie?
Im Kühlschrank: Ihr könnt die bereits gekochten Hamburger in einem luftdichten Behälter 2 Tage aufbewahren. Erwärmt sie kurz in der Pfanne oder im Ofen, damit sie wieder knusprig werden.
Im Gefrierschrank: Diese Burger eignen sich sehr gut zum Einfrieren! Ihr könnt sie roh einfrieren und zwischen Backpapierlagen trennen. Zum Verzehr direkt gefroren garen, dabei die Garzeit etwas verlängern.
Die Geheimnisse für ein perfektes Ergebnis
Zucchini gut ausdrücken: Das ist der wichtigste Schritt! Wenn die Zucchini zu viel Flüssigkeit enthalten, können die Burger beim Braten auseinanderfallen.
Ruhen lassen: Wenn ihr Zeit habt, lasst die Masse 30 Minuten im Kühlschrank ruhen, bevor ihr die Burger formt: dann lassen sie sich viel besser verarbeiten.
Leckere Varianten
Käsiges Herz: Legt vor dem Schließen der Frikadelle ein Würfelchen Provola oder Mozzarella in die Mitte – der Überraschungseffekt kommt bei allen gut an!
Veganer Stil: Ihr könnt das Ei durch eine gekochte, zerdrückte Kartoffel ersetzen und statt Käse Hefeflocken verwenden.
Gewürze: Probiert eine Prise Kurkuma oder Curry in der Masse für eine exotische und farbenfrohe Note.
📸 Jetzt seid ihr dran!
Diese Burger beweisen, dass gesund essen nicht heißt, auf Geschmack zu verzichten! Ich bin gespannt, wie ihr sie serviert: klassisch im Brötchen mit Tomate und Salat oder als leichtes Hauptgericht?
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Kann ich Mehl statt Paniermehl verwenden?
Ja, das ist möglich, aber Paniermehl hilft, die Feuchtigkeit des Gemüses besser aufzunehmen und sorgt für eine angenehmere Konsistenz. Alternativ könnt ihr Kichererbsenmehl für eine glutenfreie Variante verwenden.
Kann ich sie in der Heißluftfritteuse zubereiten?
Absolut ja! 180°C für etwa 12–15 Minuten, zwischendurch mit etwas Öl besprühen.

