Pasta e Fagioli Traditionelles Rezept

Pasta e Fagioli: Das Traditionelle Cremige und Würzige Rezept, wenn die Tage kürzer werden und die erste Kälte spürbar wird, gibt es nur ein Gericht, das ein Lächeln auf den Tisch zurückbringt: die Pasta e Fagioli.

Dies ist keine Suppe, sondern ein wahres Ritual der italienischen armen Küche, ein traditionelles Rezept, das die authentischen Aromen von einst in sich trägt.


Warum solltest du meine Version ausprobieren? Weil ich nach vielen Experimenten das perfekte Gleichgewicht gefunden habe, um eine cremige Pasta e Fagioli zu erhalten, die genau richtig dick und reich an Aromen ist, genau wie die, die die Großmütter zubereiteten.

Ob du frische oder trockene Borlotti-Bohnen wählst, das Geheimnis liegt in der langsamen Garung und dem letzten Schliff, der den Unterschied ausmacht.


In diesem Artikel werden wir gemeinsam die klassischen Schritte entdecken, die Tricks, um die Konsistenz zu treffen und welche Pastasorte gewählt werden sollte, um dieses Gericht unvergesslich zu machen.

Bist du bereit, den Geschmack der Tradition neu zu entdecken? Gehen wir direkt unter das Foto, um zu erfahren, wie man die Pasta e Fagioli Traditionelles Rezept zubereitet, aber schau dir vorher die anderen köstlichen Vorschläge für kalte Tage an 😉

Bis bald mit dem nächsten Rezept, Ana Amalia!

Pasta e Fagioli Traditionelles Rezept
  • Schwierigkeit: Einfach
  • Kosten: Sehr günstig
  • Vorbereitungszeit: 15 Minuten
  • Portionen: 4 Personen
  • Kochmethoden: Herd
  • Küche: Italienisch
  • Saisonalität: Herbst, Winter

Zutaten für traditionelle Pasta e Fagioli

  • 200 g getrocknete Borlotti-Bohnen (oder frisch)
  • 300 g geriffelte Ditaloni
  • 50 g Speck
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 2 Blätter Lorbeer
  • 1 Prise Salz
  • nach Bedarf extra natives Olivenöl
  • 30 g Zwiebeln
  • 30 g Karotten
  • 30 g Sellerie
  • 100 g Tomatenpassata (oder geschälte Tomaten)

Zubereitung der traditionellen Pasta e Fagioli

  • 1. Vorbereitung der Bohnen Beginne am Abend zuvor, indem du die getrockneten Borlotti-Bohnen in reichlich kaltem Wasser einweichst. Am nächsten Morgen abgießen und gut abspülen.

  • Dann geht es ans Kochen: Wenn du einen Schnellkochtopf verwendest, decke sie mit kaltem Wasser und den Lorbeerblättern ab und lasse sie 20 Minuten nach dem Pfeifen kochen. Wenn du den klassischen Topf bevorzugst, rechne mit etwa einer Stunde Garzeit, bis sie weich, aber noch intakt sind.
    Tipp: Das Kochwasser nicht wegwerfen, wir brauchen es, um die Pasta zu kochen!

  • 2. Das aromatische Sofritto Während die Bohnen kochen, widme ein paar Minuten dem Sofritto. Sellerie, Karotte und Zwiebel fein hacken und den Speck in dünne Streifen schneiden.

    In einem hohen Topf das extra native Olivenöl erhitzen und die ganze Knoblauchzehe mit dem Gemüsemix etwa 5-6 Minuten anbraten. Den Speck hinzufügen und ihn braten lassen, bis er durchsichtig wird.

  • 3. Die Bohnen würzen Die gekochten Bohnen mit einem Schaumlöffel entnehmen und zum Sofritto geben.

    Die Tomatenpassata hinzufügen und alles mit dem beiseite gestellten Kochwasser bedecken. Sanft etwa 20 Minuten köcheln lassen, damit sich die Aromen verbinden.

  • 4. Das Geheimnis der Cremigkeit Hier ist der entscheidende Schritt: Eine großzügige Kelle Bohnen herausnehmen und mit einem Stabmixer pürieren.

    Diese Creme beiseite stellen, sie wird erst am Ende hinzugefügt für ein super umhüllendes Ergebnis.

  • 5. Pasta kochen und ruhen lassen Die geriffelten Ditaloni direkt in den Topf mit den Bohnen geben. Nach und nach mehr Kochwasser hinzufügen (immer heiß!), während die Pasta es aufnimmt, und häufig umrühren, als ob es ein Risotto wäre.

  • Sobald die Pasta gekocht ist, den Herd ausschalten und die Bohnencreme, Salz und die gehackten Rosmarinnadeln unterrühren.

    Mit einem Deckel abdecken und 2 Minuten ruhen lassen: Dieser Schritt ist das Geheimnis der perfekten Pasta e Fagioli!

Großmutters Tipps für eine perfekte Pasta e Fagioli

Um dein Gericht wirklich besonders zu machen, hier einige kleine Geheimnisse, die den Unterschied ausmachen:
Das Sofritto mit Speck: Wenn du einen zusätzlichen Geschmacksschub möchtest, hacke den Speck zusammen mit etwas frischem Rosmarin, bevor du ihn in den Topf gibst. Es wird eine wohlriechende Creme, die sich vollständig auflöst.


Die Parmesanrinde: Wirf sie nicht weg! Gut reinigen und in den Topf geben, während die Pasta kocht. Sie wird weich und würzig, eine wahre Belohnung für den, der sie im Teller findet.


Das Ruhen ist heilig: Die Pasta e Fagioli sollte nie kochend heiß direkt vom Herd gegessen werden. Das Ruhen von 2-5 Minuten bei ausgeschaltetem Herd ermöglicht es den Stärken der Pasta, sich perfekt mit der Bohnencreme zu verbinden.


Die Wahl der Pasta: Wenn du keine Ditaloni hast, kannst du gemischte Pasta verwenden (die klassische „Minuzzaglia“). Es ist das traditionelle Format, das Verschwendung vermeidet und für verschiedene Konsistenzen bei jedem Bissen sorgt.

Varianten und Ersatz

Wir wissen, dass die Zeit immer knapp ist, daher hier, wie du das Rezept anpassen kannst, ohne auf Geschmack zu verzichten:
Mit Bohnen aus der Dose: Wenn du es eilig hast, kannst du vorgekochte Borlotti-Bohnen verwenden. In diesem Fall überspringe den Schritt des Einweichens und der ersten Garung. Gut aus ihrem Konservierungswasser abspülen und direkt zum Sofritto geben, wie im Rezept beschrieben.


Vegetarische/Vegane Version: Es reicht, den Speck wegzulassen und ihn durch einen Esslöffel mehr von hochwertigem extra nativem Olivenöl zu ersetzen. Der Geschmack wird zarter, aber dank des aromatischen Hacks dennoch köstlich.


Ein Hauch von Schärfe: Wenn du es magst, füge ein Stück frischen Chili zum anfänglichen Sofritto zusammen mit dem Knoblauch hinzu.

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Häufig gestellte Fragen zum traditionellen Pasta e Fagioli Rezept

  • Welche Pasta ist die beste für Pasta e Fagioli?

    Traditionell verwendet man geriffelte Ditaloni oder gemischte Pasta. Wichtig ist, ein kleines Format zu wählen, das die Hülsenfrüchte gut aufnimmt. Wenn du einen rustikalen Touch möchtest, kannst du auch hausgemachte Eier-Maltagliati verwenden.

  • Kann man es im Voraus zubereiten?

    Absolut ja! Die Pasta e Fagioli ist eines dieser Gerichte, die am nächsten Tag noch besser schmecken. Wenn du es im Voraus zubereiten möchtest, empfehle ich, die Pasta sehr al dente zu kochen, da sie dazu neigt, die Flüssigkeiten aufzusaugen und während des Ruhens etwas zu verkochen.

  • Wie kann man die Pasta e Fagioli cremiger machen?

    Das Geheimnis ist doppelt: Ein Teil der Bohnen pürieren (etwa ein Drittel) bevor die Pasta hinzugefügt wird und die Pasta direkt mit den Hülsenfrüchten kochen. Auf diese Weise erzeugt die von der Pasta freigesetzte Stärke eine dichte und köstliche Creme.

  • Kann ich Cannellini-Bohnen anstelle von Borlotti verwenden?

    Ja, du kannst Cannellini-Bohnen verwenden, wenn du einen milderen Geschmack und eine dünnere Schale bevorzugst. Allerdings sieht das klassische traditionelle Rezept Borlotti vor, die einen intensiveren und kräftigeren Geschmack haben, ideal für das Speck-Sofritto.

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Ana Amalia

"Vom Vorspeise bis zum Dessert im Handumdrehen."

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