COOKIES (Biscotti) aus Resten von Pandoro oder Colomba

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Wenn ihr nach einer einfachen und superleckeren Möglichkeit sucht, Reste von Colomba (Biskuit, Panettone oder Pandoro) zu verwerten, ist dieses Rezept genau das Richtige: Kekse aus Colomba-Resten.

Eine ganz einfache und schnelle Zubereitung, mit der ihr in kurzer Zeit aromatische Kekse backt: außen knusprig und innen weich. Sie werden je nach Art der verwendeten Colomba und den Zutaten, die ihr hinzufügt, immer wieder unterschiedlich. Ihr könnt sie zum Beispiel mit Schokotropfen, Nüssen, Rosinen oder kandierter Schale verfeinern.

Ein raffiniertes Rezept, das stark an amerikanische Cookies erinnert, das ich ausprobiert und anschließend angepasst habe: In der heutigen Version habe ich eine klassische Colomba verwendet und dann dunkle Schokotropfen sowie gehackte Haselnüsse hinzugefügt.

Zur Zubereitung die Colomba im Mixer zerkleinern, die Eier mit der Butter und dem Zucker schaumig schlagen, dann Schokotropfen und gehackte Haselnüsse unterheben – und in wenigen Minuten ist der Teig fertig. Wenn ihr Zeit habt, kurz in den Kühlschrank stellen, dann Teigkugeln formen und für 15–18 Minuten backen. Heraus kommen duftende, knusprige Kekse, denen schwer zu widerstehen ist.

Sie sind perfekt zum Frühstück zum Eintunken, als Nachmittags-Snack oder für die Brotbox in der Schule.

Ein cleveres Rezept, um Festtagsreste aufzubrauchen und ihnen neues Leben zu geben – probiert sie aus, ihr werdet nicht enttäuscht sein.

  • Schwierigkeit: Sehr einfach
  • Kosten: Günstig
  • Vorbereitungszeit: 10 Minuten
  • Kochzeit: 15 Minuten
  • Portionen: 20 große Kekse
  • Kochmethoden: Backofen
  • Küche: Italienisch
439,37 Kcal
kalorien pro Portion
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  • Leistung 439,37 (Kcal)
  • Kohlenhydrate 48,53 (g) davon Zucker 28,55 (g)
  • Proteine 6,22 (g)
  • Fett 26,28 (g) davon gesättigt 9,70 (g)davon ungesättigt 12,70 (g)
  • Fasern 2,53 (g)
  • Natrium 81,44 (mg)

Richtwerte für eine Portion von 80 g, die auf der Grundlage der in den Datenbanken CREA* und FoodData Central** verfügbaren Nährwertangaben automatisch verarbeitet wurden. Es handelt sich nicht um Lebensmittel- und/oder Ernährungsempfehlungen.

* CREATES Forschungszentrum für Lebensmittel und Ernährung: https://www.crea.gov.it/alimenti-e-nutrizione https://www.alimentinutrizione.it ** U.S. Department of Agriculture, Agricultural Research Service. FoodData Central, 2019. https://fdc.nal.usda.gov

Zutaten

  • 300 g Colomba
  • 2 Eier
  • 80 g Butter
  • 50 g Brauner Zucker
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 100 g Schokotropfen
  • 50 g geröstete Haselnüsse (gehackt)

Utensilien

  • Mixer
  • Handmixer
  • Backblech

Schritte

  • Die Colomba in den Mixer geben und zu feinem Pulver zerkleinern.

    In einer separaten Schüssel die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen, bis die Masse hell und luftig ist. Die weiche Butter dazugeben und erneut aufschlagen.

    Die zerbröselte Colomba und das Backpulver hinzufügen und alles mit dem Handmixer vermengen.

  • Schokotropfen und gehackte Haselnüsse dazugeben und den Teig mit den Händen kneten.

    Es ist normal, wenn er eine leicht klebrige Konsistenz hat.

    Formt die Kekse, indem ihr den Teig mit einem Eisportionierer oder einem normalen Löffel portioniert.

  • Setzt die Teigkugeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und lasst genug Abstand, da sie beim Backen aufgehen.

    Im vorgeheizten Backofen (statisch) bei 180 °C etwa 15–18 Minuten backen. Sie sollten an der Oberfläche leicht goldbraun werden.

    Nach dem Backen aus dem Ofen nehmen und erst abkühlen lassen, bevor ihr sie vom Blech nehmt, sonst brechen sie leicht.

    Die Kekse aus Colomba-Resten sind jetzt bereit zum Genießen.

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HINWEISE

Ihr könnt den Teig mit dunklen oder Milchschokotropfen, gehackten Haselnüssen oder Mandeln, Rosinen oder kandierter Orangenschale verfeinern.

AUFBEWAHRUNG

Die Kekse aus Colomba-Resten halten sich in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur etwa 1 Woche.

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Autorenbild

atavolacontea

Zu Tisch mit Tea: Gerichte, die jeder hinkriegt – oft mit Zutaten, die man schon zu Hause hat, und ich achte dabei auch auf Präsentation und Optik. Mein Motto? „Wir verwandeln das Gewöhnliche in etwas Außergewöhnliches, denn in der Küche ist nicht alles so schwer, wie es scheint!“

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