Fluffige Bananen-Muffins ohne Butter
Wenn ihr zu reife Bananen habt, nutzt die Gelegenheit und backt diese weichen, duftenden und unwiderstehlichen Küchlein.
Bananen-Muffins werden mit wenigen und einfachen Zutaten zubereitet: Mehl, Eier, Pflanzenöl, Zucker, Backpulver; die frische Frucht (Banane) macht sie noch fluffiger und schmackhafter und süßt den Teig auf natürliche Weise.
Sie sind in wenigen Minuten gemacht und der Trick, damit sie schön locker bleiben, ist immer derselbe: die Zutaten nur kurz verrühren und ruhig ein paar Klümpchen lassen.
Sie eignen sich hervorragend als abwechslungsreiches Frühstück, perfekt zum Mitnehmen ins Büro oder in die Schule für Kinder, beim Kaffeekränzchen mit Freundinnen – zusammen mit eurem liebsten Heißgetränk schmecken sie allen, besonders den Kleinen.
Für eine besonders leckere Variante der Bananen-Muffins könnt ihr eine Handvoll Zartbitterschokotropfen und grob gehackte Walnüsse unter den Teig heben.
Eine tolle Möglichkeit, zu reife Bananen zu verwerten: die Muffins bleiben saftig dank der Frucht und werden nicht trocken. Nehmt 2 reife Bananen und probiert sie gleich aus!
Fluffige Bananen-Muffins ohne Butter
- Schwierigkeit: Sehr einfach
- Kosten: Günstig
- Vorbereitungszeit: 10 Minuten
- Kochzeit: 15 Minuten
- Portionen: 12 Muffins
- Kochmethoden: Backofen
- Küche: Italienisch
- Leistung 161,06 (Kcal)
- Kohlenhydrate 26,78 (g) davon Zucker 10,28 (g)
- Proteine 3,55 (g)
- Fett 5,22 (g) davon gesättigt 0,79 (g)davon ungesättigt 4,07 (g)
- Fasern 0,79 (g)
- Natrium 13,03 (mg)
Richtwerte für eine Portion von 50 g, die auf der Grundlage der in den Datenbanken CREA* und FoodData Central** verfügbaren Nährwertangaben automatisch verarbeitet wurden. Es handelt sich nicht um Lebensmittel- und/oder Ernährungsempfehlungen.
* CREATES Forschungszentrum für Lebensmittel und Ernährung: https://www.crea.gov.it/alimenti-e-nutrizione https://www.alimentinutrizione.it ** U.S. Department of Agriculture, Agricultural Research Service. FoodData Central, 2019. https://fdc.nal.usda.gov
Zutaten
- 300 g Weizenmehl (Type 00)
- 100 g Zucker (+ etwas zum Bestreuen)
- 150 ml Wasser
- 60 ml Sonnenblumenöl
- 2 Eier (ganze, ca. 60 g pro Ei)
- 1 abgeriebene Zitronenschale
- 1 Päckchen Backpulver
- 2 Bananen (Gesamtgewicht ohne Schale 160 g)
- nach Belieben Puderzucker (zum Dekorieren)
Werkzeuge
- Schüssel
- Schneebesen
- 12 Muffinförmchen
- Muffin-Backform
Zubereitung
Schlagt die Eier in eine Schüssel, gebt den Zucker dazu und verrührt alles mit einem Schneebesen, bis es gut vermischt ist. Fügt das Pflanzenöl, das Wasser, eine mit einer Gabel zerdrückte Banane und die Zitronenschale hinzu. Kurz verrühren. Jetzt das mit dem Backpulver gesiebte Mehl hinzufügen und so lange rühren, bis ein homogener Teig entsteht.
Füllt den Teig mit einem Eisportionierer oder einem Löffel in die Förmchen. Ihr solltet sie bis etwas mehr als ¾ füllen. Schneidet die zweite Banane in Scheiben und legt jeweils ein paar Scheiben auf die Oberfläche jedes Muffins, bestreut mit etwas Zucker. Backt sie in einem vorgeheizten Backofen (Ober/Unterhitze) bei 180°C für etwa 20 Minuten. Macht vor dem Herausnehmen die Stäbchenprobe. Nehmt die Muffins aus dem Ofen und lasst sie abkühlen, bevor ihr sie serviert.
TIPPS
BANANEN Das Gewicht der Bananen bezieht sich auf das bereits geschälte Fruchtfleisch; es ist ein Richtwert. Ihr könnt die Menge verringern oder, wenn eure Bananen etwas größer sind, einfach alle verwenden.
ZITRONENSCHALE Um eure Muffins noch aromatischer und duftender zu machen, könnt ihr dem Teig die Samen einer Vanilleschote hinzufügen, zusammen mit oder anstelle der geriebenen Zitronenschale.
PFLANZENÖL: Ihr könnt das Pflanzenöl durch die gleiche Menge geschmolzene Butter ersetzen. Bei Laktoseintoleranz verwendet laktosefreie Butter.
VARIANTEN: Für eine Schokoladenvariante könnt ihr dem Teig 50 g Schokotropfen hinzufügen.
FÖRMCHEN: Es gibt verschiedene Größen von Förmchen. Ich habe große Förmchen verwendet und in jedes etwa 80 g Teig gegeben. Wenn eure Förmchen kleiner sind, benötigen sie eventuell ein paar Minuten weniger Backzeit. Die Backtemperatur bleibt gleich, auch wenn eure Förmchen etwas kleiner sind. Die Größe ist nicht entscheidend, beachtet aber, dass ihr die Förmchen in der Regel bis etwas mehr als ¾ füllen solltet, damit der Muffin eine schöne hohe Kuppel bekommt.
BACKZEIT: In den letzten 5 Minuten kontrolliert die Muffins und macht die Stäbchenprobe. Sobald das Stäbchen vollständig oder fast vollständig trocken ist, nehmt die Muffins aus dem Ofen. Backt die Muffins nicht länger als nötig, sonst werden sie trocken.
VARIANTEN Nutzt dieses Basisrezept, um eure Muffins mit frischen Früchten je nach Saison zu variieren und die Bananen zum Beispiel durch Äpfel, Pfirsiche, Aprikosen, Birnen oder Beeren zu ersetzen.
AUFBEWAHRUNG
Fertige Bananen-Muffins halten sich maximal 2 Tage unter einer Glasglocke.
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Wie nennt man das Behältnis, in dem Muffins gebacken werden?
Die Behälter, in denen Muffins üblicherweise gebacken werden, nennt man Muffinförmchen (auf Italienisch: Pirottini). Muffinförmchen bestehen meist aus gewachstem Papier oder Pergamentpapier, was sie nicht nur umweltfreundlich, sondern auch leicht recycelbar macht.
Warum heißt es „Muffin“?
Der Begriff "Muffin" stammt aus dem Jahr 1703 vom altfranzösischen "moufflet", das sich auf Brot bezog und "weiches Backgut" bedeutete. Ursprünglich wurde der Muffinteig in Scheiben von etwa 8 cm Durchmesser geteilt, auf einer Platte gebacken, zusammengeklappt und mit Butter gefüllt.
Wie heißt das Papier für Muffins?
Das Papier für Muffins nennt man Muffinförmchen oder Pirottini. Ursprünglich waren Pirottini kleine keramische Förmchen, die für den Ofen geeignet waren; heutzutage sind Papierförmchen und andere einfache Materialien weit verbreitet, weil sie praktisch und leicht zu verwenden sind.
Wie bewahrt man Muffins am besten auf?
Die beste Methode, wenn ihr viele Muffins aufbewahren möchtet, ist das Einfrieren: Sobald die Muffins auf Raumtemperatur abgekühlt sind, legt sie in einen Gefrierbeutel und bewahrt sie im Gefrierfach auf.
Wie viele Kilokalorien hat ein Muffin?
Ein einfacher Muffin (1 Portion) enthält etwa 345 Kalorien.
Was ist der Unterschied zwischen Cupcake und Muffin?
Es gibt mehrere Unterschiede zwischen Muffins und Cupcakes, nicht nur im Aussehen, sondern auch in der Zusammensetzung. Muffins haben typischerweise eine kuppelförmige Oberseite, während Cupcakes meist kleiner sind, eine flache Oberfläche haben und oft dekorativ mit Frosting aus Butter, Sahne oder Frischkäse garniert werden.
Warum gehen Muffins beim Backen nicht auf?
Die Gründe, warum Muffins beim Backen nicht aufgehen, können vielfältig sein. Ihr habt den Teig vielleicht zu kalt in den Ofen geschoben oder die Förmchen zu voll gefüllt. Ein weiterer Grund kann sein, dass ihr den Teig zu stark gerührt habt: Muffins sind ein schneller Teig, er sollte nur kurz vermischt werden und darf ruhig Klümpchen enthalten. Außerdem muss der Teig sofort in den Ofen – lässt man ihn ruhen, kann das Backtriebmittel an Wirkung verlieren und die Muffins fallen zusammen.
Wie verhindert man, dass Muffins am Papierförmchen kleben bleiben?
Verwendet eine Silikon-Backform, nicht nur Papierförmchen.
Was passiert, wenn ich zu viel Backpulver in die Muffins gebe?
Wenn zu viel Backpulver verwendet wird, kann sich auf der Oberfläche eine Art knusprige Kruste bilden, die nicht nur das Aussehen beeinträchtigt, sondern auch die weiche, saftige Struktur des Gebäcks negativ verändern kann.
Wie weit sollte man die Förmchen füllen?
Zum Befüllen der Muffinförmchen empfiehlt sich ein Eisportionierer. Die Förmchen sollten nicht zu wenig, aber auch nicht zu voll gefüllt werden. Ideal ist es, etwa 2 Millimeter unter dem Rand zu stoppen. Nur Cupcakes füllt man meist zu 2/3, da sie beim Backen nicht zu sehr aufgehen sollen, um Platz für das Frosting zu lassen.

