Kürbis-Hummus

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Kürbis-Hummus

Ich liebe diese Jahreszeit: Es gibt Gemüse in leuchtenden Farben wie Rotkohl, Süßkartoffeln oder Kürbisse.

Letztere kaufe ich oft auch, um meine Küche zu dekorieren, denn sie sind nicht nur lecker, sondern auch perfekt, um tolle Dekorationen zu gestalten.

Außerdem ist Kürbis sehr vielseitig und eignet sich sowohl für süße als auch für herzhafte Zubereitungen.

Das Rezept, das ich euch heute vorstelle, ist ganz einfach: eine neue Variante der köstlichen Kichererbsencreme, die man herrlich streichen kann.

Wenn ihr Kürbis mögt, ist dieses Hummus wirklich lecker. Die Basis ist klassisch, ergänzt durch im Ofen gebackenen Kürbis, der eine verlockende orange Farbe gibt.

Es kann eine feine Vorspeise sein, die man auf gerösteten Brotscheiben serviert oder zum Dippen von Grissini und Rohkost verwendet, ähnlich einem Pinzimonio, aber es passt auch zu Fleisch, z. B. als Creme für Rouladen, oder zum Füllen von Sandwiches und Toast.

Eine schmackhafte Idee für den Herbst: Mit seiner kräftig orangen Farbe und dem zarten, ungewöhnlichen Geschmack wird es alle eure Gäste überzeugen.

  • Schwierigkeit: Sehr einfach
  • Kosten: Sehr günstig
  • Vorbereitungszeit: 10 Minuten
  • Kochzeit: 40 Minuten
  • Portionen: ca. 500 g Hummus
  • Küche: Mediterran
130,59 Kcal
kalorien pro Portion
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  • Leistung 130,59 (Kcal)
  • Kohlenhydrate 12,01 (g) davon Zucker 2,43 (g)
  • Proteine 3,90 (g)
  • Fett 8,00 (g) davon gesättigt 1,04 (g)davon ungesättigt 2,20 (g)
  • Fasern 2,85 (g)
  • Natrium 194,96 (mg)

Richtwerte für eine Portion von 80 g, die auf der Grundlage der in den Datenbanken CREA* und FoodData Central** verfügbaren Nährwertangaben automatisch verarbeitet wurden. Es handelt sich nicht um Lebensmittel- und/oder Ernährungsempfehlungen.

* CREATES Forschungszentrum für Lebensmittel und Ernährung: https://www.crea.gov.it/alimenti-e-nutrizione https://www.alimentinutrizione.it ** U.S. Department of Agriculture, Agricultural Research Service. FoodData Central, 2019. https://fdc.nal.usda.gov

Zutaten

  • 400 g Kürbis (geschält)
  • 200 g gekochte Kichererbsen (oder aus der Dose)
  • 50 ml Zitrone (Saft)
  • 2 EL extra natives Olivenöl
  • Tahini (1 EL)
  • süßes Paprikapulver (1 TL)
  • 1/3 TL Kreuzkümmel (gemahlen)
  • nach Belieben Salz
  • 1 Zehe Knoblauch

Werkzeuge

  • 1 Stabmixer

Schritte

  • Den Kürbis schälen, in etwa 3 cm dicke Scheiben schneiden, diese auf ein Backblech legen, sodass sie sich nicht überlappen, und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Ober/Unterhitze) ca. 30–40 Minuten backen.

    Der Kürbis sollte weich sein. Herausnehmen und abkühlen lassen.

  • Gib die abgetropften Kichererbsen (die Kichererbsenflüssigkeit aufbewahren), den in Stücke geschnittenen Kürbis, das Öl und die Tahini in eine Schüssel.

    Füge das süße Paprikapulver, den Kreuzkümmel, den Zitronensaft, die Knoblauchzehe und das Salz hinzu.

    Mit einem Stabmixer pürieren, bis eine glatte, cremige Konsistenz entsteht. Wenn die Masse zu dick ist, einen Esslöffel der aufgehobenen Kichererbsenflüssigkeit hinzufügen.

    Das Hummus in eine Schüssel geben, mit etwas extra nativem Olivenöl beträufeln, mit etwas Paprikapulver und einigen Kürbiskernen bestreuen und servieren.

    Guten Appetit!

AUFBEWAHRUNG

Im Kühlschrank hält sich das Kürbis-Hummus maximal 3 Tage in einem luftdichten Behälter.

Nicht zum Einfrieren geeignet

TIPPS

Tahini, auch Sesammus genannt, wird aus gerösteten und zerkleinerten Sesamsamen hergestellt, die mit Sesamöl zu einer Creme vermischt werden.

Mittlerweile findet man Tahini in gut sortierten Supermärkten, in Ethnoshops und sogar online.

Die Konsistenz des Hummus sollte weich, aber gleichzeitig sämig sein.

Wenn du eine perfekte Konsistenz erreichen willst: Falls das Hummus zu flüssig ist, füge eine Handvoll zusätzliche Kichererbsen hinzu, um es zu verdicken. Ist es zu trocken, gib etwas von der Kichererbsenflüssigkeit oder etwas warmes Wasser dazu.

Für ein kräftigeres Hummus ersetze das süße Paprikapulver durch scharfes Paprikapulver.

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atavolacontea

Zu Tisch mit Tea: Gerichte, die jeder hinkriegt – oft mit Zutaten, die man schon zu Hause hat, und ich achte dabei auch auf Präsentation und Optik. Mein Motto? „Wir verwandeln das Gewöhnliche in etwas Außergewöhnliches, denn in der Küche ist nicht alles so schwer, wie es scheint!“

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