Mini-Pandolci als Platzkarten

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Was für schöne Tafeln es in dieser Zeit gibt, fröhlich geschmückt, um die wir uns mit Freunden und Verwandten versammeln, um uns gute Wünsche auszutauschen. Dieses Jahr habe ich als Platzkarte etwas Essbares und Liebenswertes vorbereitet, das meine Gäste vor dem Gehen mit nach Hause nehmen und später vielleicht bei einer Tasse Tee genießen können, während sie an den schönen Abend denken. Bereitet auch ihr diese Mini-Pandolci-Platzkarten zu und ihr werdet alle mit einer süßen Erinnerung zurücklassen!

  • Schwierigkeit: Einfach
  • Kosten: Günstig
  • Vorbereitungszeit: 15 Minuten
  • Kochzeit: 15 Minuten
  • Portionen: ca. 16 Stück
  • Küche: Italienisch

Zutaten

  • 600 g Manitoba-Mehl
  • 300 g Weizenmehl (Tipo 00)
  • 300 g Butter (Zimmertemperatur)
  • 300 g Zucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 600 g Rosinen
  • 50 g Pinienkerne
  • 50 g Honig
  • 1 Teelöffel Orangenblütenessenz (oder Orangenessenz)
  • 4 Eier
  • 1 Prise Salz

Zubereitung

  • Die beiden Mehle zusammen mit dem Backpulver sieben, dann die übrigen Zutaten hinzufügen: Zucker, Honig, Orangenblütenessenz, Eier, Butter (Zimmertemperatur) und das Salz. Alles mindestens 10 Minuten kneten (3 Minuten, wenn eine Küchenmaschine verwendet wird).

  • Rosinen und Pinienkerne hinzufügen und so lange kneten, bis sie vollständig eingearbeitet sind. Vom Teig viele Kugeln von etwa 80 g abnehmen. Kugeln formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, dabei in der Mitte leicht flach drücken. Auf der Oberfläche mit einem Messer den typischen dreieckigen Einschnitt vornehmen. Bei 160 Grad Umluft etwa 15–20 Minuten backen. Wie immer hängen die Backzeiten vom Ofen ab; ich empfehle den Stäbchentest. Sollten sie innen noch roh sein, die Temperatur auf 150 Grad senken und weitere 5 Minuten backen.

  • Nach dem Backen vollständig auf einem Gitterrost auskühlen lassen. Für eure Platzkarten besorgt transparente Tütchen und Band (ich habe rot gewählt) sowie kleine Wäscheklammern mit Weihnachtsmotiven. Je ein Pandolce in ein Tütchen geben, mit dem Band verschließen und mit der Klammer einen Zettel befestigen, auf den ihr den Namen eures Gastes geschrieben habt. Guten Appetit!

Hinweise

Autorenbild

atavolacontea

Zu Tisch mit Tea: Gerichte, die jeder hinkriegt – oft mit Zutaten, die man schon zu Hause hat, und ich achte dabei auch auf Präsentation und Optik. Mein Motto? „Wir verwandeln das Gewöhnliche in etwas Außergewöhnliches, denn in der Küche ist nicht alles so schwer, wie es scheint!“

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