Brot mit Dinkelmehl

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Das Dinkelbrot habe ich als Kastenbrot in einer klassischen Plumcake-Backform gebacken.

Folgt mir bei der Zubereitung des Rezepts und ihr erhaltet ein Brot von unglaublicher Weichheit.

Wenige Arbeitsschritte für ein erstaunliches Ergebnis.

Ich liebe es bestrichen zum Frühstück und natürlich als Beilage zu den Gerichten, die ich mittags und abends genieße.

Wenn ihr Focacce, Milchbrötchen oder Laibe mögt, schaut euch auch diese weiteren Rezepte an:

  • Schwierigkeit: Einfach
  • Kosten: Sehr günstig
  • Ruhezeit: 5 Stunden
  • Vorbereitungszeit: 15 Minuten
  • Portionen: 3 Stück
  • Kochmethoden: Backofen
  • Küche: Italienisch
  • Saisonalität: Ganzjährig

Zutaten

Schauen wir, was wir brauchen, um das Dinkelbrot zuzubereiten

  • 7 g frische Hefe
  • 10 g extra natives Olivenöl (2 Esslöffel)
  • 11 g Salz
  • 500 g Wasser
  • 1 Teelöffel Zucker
  • 100 g Wasser (zum Auflösen des Salzes)
  • 820 g Dinkelmehl

Küchenutensilien

  • 1 Schüssel
  • 1 Gabel
  • Plumcake-Backformen

Schritte

  • Gießt lauwarmes Wasser in eine Schüssel, gebt die frische Hefe und den Teelöffel Zucker dazu.

    Vermengt diese Zutaten mit einer Gabel.

    Gebt die zwei Esslöffel Olivenöl und etwa 300 Gramm Mehl dazu und rührt weiter.

    Ihr erhaltet eine weiche Masse, die ihr nur zwei bis drei Minuten ruhen lasst.

    Nach dieser kurzen Zeit gebt weitere 100 Gramm Mehl hinzu.

    In ein Glas gießt ihr 100 Gramm Wasser, in dem ihr das Salz auflöst.

    Gebt diese Mischung dann in die Hauptschüssel und rührt weiter mit der Gabel.

    Gebt das restliche Mehl dazu und knetet mit den Händen, bis ein glatter, weicher Teigling entsteht.

    Stellt die Schüssel mit dem Teig zum Gehen in den ausgeschalteten Ofen für zwei Stunden.

    Bemehlt oder ölt eure Hände, nehmt den Teig, der sich verdoppelt haben wird, und macht ein paar Dehn- und Faltbewegungen.

    Der Teig bleibt ziemlich feucht, also keine Sorge, wenn er ein wenig an den Händen klebt.

  • Stellt die Schüssel mit dem Teig zum Gehen in den ausgeschalteten Ofen für zwei Stunden.

    Bemehlt oder ölt eure Hände, nehmt den Teig, der sich verdoppelt haben wird, und macht Faltbewegungen, wobei ihr eure Hände mit Mehl oder Öl beschmutzt.

    Dieser Teig ist ziemlich feucht, also keine Angst, wenn er euch etwas an den Händen klebt.

    Nehmt anschließend die Backform(en), am besten Plumcake-Formen, und fettet sie rundherum ein.

    Optional könnt ihr sie auch mit Backpapier auslegen.

    Teilt den Teig in drei Stücke und setzt jedes Stück in eine Form.

    Durch die Form der Plumcake-Backform haben die Laibe genug Halt, um schön hoch aufzugehen.

    Ganz zu schweigen von der Weichheit, die sie nach dem Backen bekommen.

    Lasst das Brot in den Formen weitere zwei bis drei Stunden im ausgeschalteten Ofen gehen.

    Ihr werdet sehen, dass der Teig, wenn er fertig ist, bis zum Rand der Form reicht.

    Heizt den Ofen auf 190 °C, Ober/Unterhitze, vor und backt dann für etwa 40 Minuten, sobald die Temperatur erreicht ist.

    Prüft stets mit einem Zahnstocher, ob in der Mitte alles durchgebacken ist.

    Ihr bekommt außen eine knusprige Kruste und innen eine wolkige Weichheit.

    Guten Appetit.

Wie man Dinkelbrot aufbewahrt

Das Dinkelbrot könnt ihr in Papiertüten für Brot zwei bis drei Tage aufbewahren.

Wenn ihr drei Laibe auf einmal backt, könnt ihr sie auch einfrieren.

Ich schneide es in Scheiben und verstaue sie in Gefrierbeuteln.

Wenn ich es brauche, nehme ich es heraus und erwärme es im Toaster oder im Ofen.

Es gewinnt dann seine Frische wieder.

Falls das Brot auf den Fotos innen stellenweise dunkler aussieht, liegt das daran, dass ich zusätzlich Sonnenblumenkerne hinzugefügt habe.

FAQ (Fragen und Antworten)

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Autorenbild

bricciola

Hallo, ich bin Simona und meine Seite heißt BriCciola in cucina, weil ich sie Mama und Papa gewidmet habe, die mich schon seit meiner Kindheit so nannten. Ich bin keine Köchin und habe mich im Leben immer mit ganz anderen Dingen beschäftigt, aber die Küche, zusammen mit dem Tanz, war schon immer eine meiner großen Leidenschaften. Die größte Inspiration habe ich jedoch von den Gerichten bekommen, die früher die Oma und heute die Mama zubereiteten. Hier in meinem Kochblog begleite ich dich vom Aperitif bis zum Dessert, mit Rezepten, die für einen gesunden und bewussten Lebensstil gedacht sind. Ausgewogene Gerichte, sorgfältig ausgewählte Zutaten und viel Geschmack, denn gut zu essen bedeutet nie, auf Genuss zu verzichten. Ich liebe es zu essen, aber ich mag es auch, mich um meine Gesundheit zu kümmern, um die meiner Familie und, ein wenig, auch um die aller, die meine Rezepte nachkochen. Deshalb muss der Alltag reich an Geschmack sein, aber immer mit einem wachsamen Auge auf gesundes Essen. Danke, ich freue mich auf euch.

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