Ich muss die Wahrheit sagen, bei uns zuhause nennen wir das Cannellini-Hummus normalerweise nicht Cannellini-Hummus.
Wir nennen es einfach Pastete. Und um es genauer zu sagen, wir nennen es nicht einmal „von Cannellini“, sondern „von Bohnen“. Ja, meine Kinder verallgemeinern, für sie sind Bohnen einfach Bohnen, egal welche Sorte oder Farbe.
Es stimmt, wirklich: Es fällt uns nicht leicht, es Hummus zu nennen.
Vielleicht weil das Wort Hummus für uns so exotisch klingt, dass es uns ein wenig einschüchtert, oder vielleicht weil wir das echte, wirklich originale Hummus noch nicht probiert haben…
Natürlich, wie ihr sicherlich wisst, wird das klassische Hummus mit Kichererbsen gemacht. Ich mag es sehr, aber nicht alle hier sind begeistert von Kichererbsen, deshalb mache ich meistens diese Version mit Cannellini-Bohnen.
Ich weiß, dass es viele Variationen dieser Soße gibt. Ich mache sie seit Jahren, aber ich erinnere mich nicht mehr, woher ich die Inspiration für das erste Mal genommen habe. Sicher ist, dass ich sie anfangs ohne Tahina gemacht habe, und sicherlich habe ich sie mehrmals verändert, indem ich Zutaten hinzugefügt oder entfernt habe. Aber seit ich das Rezept für Tahina gelernt habe, weiß ich, dass mein Cannellini-Hummus das gewisse Extra hat, und seitdem habe ich es nicht mehr verändert.
Seid ihr bereit? Hier ist das Rezept! 🙂
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- Schwierigkeit: Einfach
- Kosten: Günstig
- Vorbereitungszeit: 10 Minuten
- Portionen: 2
- Kochmethoden: Ohne Kochen
- Küche: Nahöstlich
Zutaten
- 200 g Cannellini-Bohnen (gekocht)
- 3 Teelöffel Tahina
- 1 Zehe Knoblauch (kleine)
- Chili (oder Pfeffer)
- Halb Zitrone (Saft und geriebene Schale)
Werkzeuge
- Stabmixer
Schritte
Wenn ihr trockene Cannellini verwenden und selbst kochen möchtet, verweise ich euch auf mein Bohnen-Rezept, in dem ich erklärt habe, wie man vorgeht.
Wenn ihr es eilig habt und Bohnen aus der Dose verwenden möchtet, denkt daran, die Bohnen nach dem Abtropfen gründlich mit kaltem Wasser abzuspülen.
Dann geht es folgendermaßen weiter:
Gebt die Bohnen in den Behälter einer mittelgroßen Küchenmaschine oder in einen hohen, schmalen Behälter, wenn ihr einen Stabmixer verwenden möchtet.
Den Zitronensaft, die geriebene Schale, den Knoblauch und die Tahina hinzufügen.
Mixen, bis eine Creme entsteht.
Falls nötig, mit etwas Öl oder Wasser oder mit etwas mehr Tahina, wenn ihr mögt, verdünnen.
Mit etwas Chili bestreut servieren, oder mit Petersilie, wenn ihr ein nicht scharfes Cannellini-Hummus bevorzugt.
Es ist köstlich auf Brot gestrichen, frisch oder getoastet, auf Crostini, Reiswaffeln, Grissini, Crackern, aber auch einfach mit dem Löffel genossen. 😋
Salzfreie Tipps
Was das Salz betrifft, so ist es in diesem Rezept nicht erforderlich, es hinzuzufügen, besonders wenn man Bohnen aus der Dose verwendet.
Ich erinnere euch daran, dass es hilfreich sein kann, meinen Artikel Ohne Salz kochen, mein Weg zu lesen, wenn ihr versucht, Salz zu reduzieren, und wenn ihr Tipps zum Einsparen von Salz braucht, schreibt mir! Ich stehe euch zur Verfügung. 😉
Wenn ihr interessiert seid, Salz zu reduzieren oder zu eliminieren, denkt immer daran:
▫ Reduziert das Salz schrittweise, der Gaumen muss sich langsam daran gewöhnen und sollte die schrittweise Reduzierung nicht bemerken.
▫ Verwendet Gewürze. Chili, Pfeffer, Curry, Muskat, Zimt, Nelken, Kreuzkümmel…
▫ Verwendet Kräuter. Basilikum, Petersilie, Oregano, Thymian, Salbei, Majoran, Rosmarin, Minze…
▫ Verwendet Samen. Sesam, Pinienkerne, Mandeln, Nüsse…
▫ Verwendet scharfe Gemüse oder Früchte. Knoblauch, Zwiebel, Zitrone, Orange…
▫ Verwendet mein salzfreies pflanzliches Granulat und den Gomasio.
▫ Bevorzugt frische Lebensmittel.
▫ Vermeidet das Kochen in Wasser, bevorzugt Kochmethoden, die den Geschmack nicht verwässern (Grill, Folie, Dampf, Mikrowelle)
▫ Vermeidet es, den Salzstreuer auf den Tisch zu stellen!
▫ Gönnt euch gelegentlich eine Ausnahme von der Regel. Es tut der Laune gut und hilft beim Weitermachen.
Wenn ihr nicht auf Salz verzichten wollt oder könnt:
▫ Ihr könnt trotzdem meine Rezepte ausprobieren und nach euren Gewohnheiten salzen. 🙂
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