Liebe Freunde, schön euch wiederzusehen. 😊 Heute habe ich ein neues Grundrezept für euch: glutenfreie und laktosefreie Crêpes, gemacht mit Reismehl und Reismilch.
Da ich noch nie Personen mit Intoleranzen in der Familie hatte, muss ich zugeben, dass ich nicht viel Erfahrung mit gluten- und/oder laktosefreien Rezepten habe. Aber im Laufe der Zeit habe ich verstanden, dass ein Minimum an spezifischem Wissen absolut unerlässlich ist. Schon allein, um keine schlechten Eindrücke zu hinterlassen, wenn man Gäste hat, deren Intoleranzen man ignoriert oder vergisst 😅 und ich gebe zu, dass es mir in der Vergangenheit passiert ist, was sowohl meinem Gast als auch mir leidtat.
Da ich die Crêpes für das übliche Montagsrezept vorbereiten musste (mit dem Team Light and Tasty erwarte ich euch morgen!), habe ich mich entschieden, mich an glutenfreien Crêpes zu versuchen. Dann, da ich Reismilch zu Hause hatte, habe ich die Gelegenheit genutzt, sie auch laktosefrei zu machen, zwei Intoleranzen in einem Rezept 😊 so dass ich beim nächsten Mal, wenn ich einen gastintoleranten Gast mittags habe, eine vage Vorstellung davon habe, was ich für Vorspeise und Dessert zubereiten könnte!
Dieses Rezept ist wirklich gut gelungen, über meine Erwartungen hinaus. Aber ich betrachte es trotzdem als eine Pilotversion. Bisher habe ich es von meinem früheren Rezept der Crêpes mit Aquafaba übernommen und dabei das Ei verwendet, wie ich es in diesem Rezept gemacht habe, weil ich das Verhalten von Reismehl in dieser Art von Zubereitung nicht kannte und dachte, dass das Ei nützlich sein könnte. Aber ich beabsichtige, weiter zu forschen und auch eine eifreie Version auszuprobieren, die ich dann definitiv zu diesem Grundrezept hinzufügen werde.
Diese hervorragenden Crêpes, die uns wirklich sehr gefallen haben, habe ich bisher in ein süßes Rezept verwandelt (Spoiler für morgen!), aber ich zweifle nicht daran, dass sie auch großartig sind, um eine Vorspeise zuzubereiten. Und das wird der nächste Test sein, den ich mit diesem Rezept machen werde, haltet euch bereit!
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Ich hinterlasse euch unten die Links zu meinen anderen glutenfreien und/oder laktosefreien Rezepten, schaut mal rein! 😉👇
- Schwierigkeit: Mittel
- Kosten: Günstig
- Ruhezeit: 30 Minuten
- Vorbereitungszeit: 15 Minuten
- Portionen: 8 Stücke
- Kochmethoden: Grillplatte, Herd
- Küche: Italienisch
- Saisonalität: Alle Jahreszeiten
Zutaten
- 100 g Reismehl
- 200 g Reismilch
- 1 Ei
- 20 g Pflanzenöl (Mais oder Sonnenblume)
Werkzeuge
- Schüssel
- Suppenkelle
- Crêpes-Pfanne
- Pinsel aus Silikon
- Stab Teigverteiler in T-Form
- Spatel
- Teller
Schritte
Hier sind die Zutaten: 😃
In einer kleinen Schüssel das Ei mit der Reismilch und dem Öl verquirlen.
Das Reismehl hinzufügen und gut mischen, bis ein recht flüssiger Teig entsteht.
Die Schüssel für etwa eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen (aber ich gebe zu, ich habe es nur 10 Minuten ruhen lassen).
Die Crêpes-Platte oder eine antihaftbeschichtete Pfanne erhitzen und mit einer kleinen Menge Öl einpinseln.
Ein kleines Kelle Teig in die Mitte der Pfanne gießen.
👉 Um kleine Crêpes zu erhalten, kann man stattdessen eine Espressotasse verwenden, wenn keine kleine Kelle zur Hand ist.
Den Teig sofort verteilen, bevor er fest wird, mit einem Crêpes-Verteiler (Stab in T-Form).
☝ Es ist sehr einfach, dass die erste Crêpe (und vielleicht auch die zweite) nicht gut gelingt, entweder wegen der falschen Temperatur der Pfanne oder wegen des Crêpes-Verteilers, mit dem man ein wenig Übung braucht (dieser Reismehlteig neigt dazu, am Stab zu kleben). Manche ziehen es vor, den Teig durch Drehen der Pfanne zu verteilen, aber ich muss zugeben, dass ich es versucht habe, aber mit Ergebnissen, die mich nicht zufriedenstellten, und ich bevorzuge es, den Stab zu benutzen.
Jede Crêpe bei niedriger Hitze für etwa eine Minute pro Seite backen (ungefähr, die Backzeit hängt auch davon ab, wie dünn sie gemacht werden können). Zum Wenden einen Spatel oder eine Palette verwenden.
Während sie gebacken werden, alle Crêpes nacheinander auf einem Teller stapeln. Auf diese Weise bleiben sie weich.
👉 Als Beweis dafür, wie nützlich das Stapeln ist, zeige ich euch unten das Foto einer Crêpe, die ich versucht habe zu falten, während ich sie backte. Beim Backen sind diese Crêpes etwas empfindlich und können knusprig werden und brechen. Aber das passiert nur bei der ersten oder den ersten beiden, dann hat man den Dreh raus und sie gelingen alle gut, und auch dünn. 😉
Hier ist eine in Transparenz:
Sobald sie übereinander abgekühlt sind, haben diese Crêpes aus Reismehl und Reismilch eine hervorragende Konsistenz. Sie sind weich und lassen sich ohne Brechen falten.
An der perfekten Rundung muss ich noch ein wenig arbeiten 😃 aber auch wenn sie nicht alle perfekt rund geworden sind… hier wurden sie im Handumdrehen verputzt! Übrigens… sie sind auch ohne Füllung lecker!
Wollt ihr wissen, wie ich sie gefüllt habe? Wir sehen uns morgen hier mit dem nächsten Rezept! 😉
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