Seit ich gelernt habe, Gnocchi ohne Kartoffeln zu machen, habe ich einige Variationen ausprobiert. Diese grünen Grießgnocchi mit Spinat waren die allererste Variante, die ich ausprobiert habe.
Dann habe ich noch andere Variationen ausprobiert, aber darüber werde ich später sprechen.
Ein bisschen Spannung muss manchmal sein! 😃😃
Ich wäre schon bereit, das Rezept zu schreiben, seid ihr bereit? Habt ihr eine Packung Hartweizengrieß und Spinat zu Hause? Gut! Dann legen wir los!!
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- Schwierigkeit: Einfach
- Kosten: Sehr günstig
- Vorbereitungszeit: 20 Minuten
- Portionen: 4
- Kochmethoden: Kochen
- Küche: Italienisch
- Saisonalität: Alle Jahreszeiten
Zutaten
- 480 g Hartweizengrieß
- 800 ml Wasser
- 200 g Spinat
- 60 g Ricotta
- 1 Zehe Knoblauch
- 1 Teelöffel Olivenöl extra vergine
- nach Bedarf Muskatnuss
- Topf
- Kasserolle
- Messer
Zubereitung
Zuerst den Spinat waschen und kochen.
Um den Geschmack und die Eigenschaften des Spinats zu bewahren, empfehle ich, ihn nicht im Wasser zu kochen, sondern mit geschlossenem Deckel in einem Topf zu garen, direkt nach dem Waschen, also nur mit dem Wasser vom Abtropfen.
Wenn der Spinat gekocht ist, ihn für ein paar Minuten in einer Pfanne mit einer gehackten Knoblauchzehe und einem Teelöffel Öl anbraten, um ihn zu würzen.
Dieser Schritt des Anbratens ist optional, ich mache es aus persönlicher Gewohnheit, da ich ohne Salz koche. 😉
Den Spinat auf ein Schneidebrett geben und fein hacken, entweder mit dem Messer oder für mehr Komfort mit einer kleinen Küchenmaschine.
Den Spinat mit der Ricotta vermischen.
Das Wasser in einem hohen Topf zum Kochen bringen.
Wenn das Wasser kocht, die Mischung aus Spinat und Ricotta ins Wasser geben, mit einem Löffel mischen und dann den Grieß schnell einrühren.
Es entsteht eine feste Masse, die sofort auf die mit Grieß bestreute Arbeitsfläche übertragen werden muss und warm (oder lauwarm) verarbeitet werden sollte.
Mit einer guten Prise Muskatnuss würzen und schnell zu einem kompakten, aber gleichzeitig weichen Teig kneten.
Bei Bedarf mit Grieß bestäuben (d.h. einmehlen).
Portionen der Masse abnehmen und zu Stangen formen, wie man es für Gnocchi jeder Art macht.
Die Stangen in Stücke schneiden.
Die erhaltenen Gnocchi können so verwendet werden oder sie können auf einem Gnocchibretter oder den Zinken einer Gabel gerollt werden, oder man kann sie leicht mit der Fingerspitze eindrücken, um die mittlerweile berühmte ( 😀 ) Vertiefung der Gnocchi aus meinem Haus zu erhalten.
Die grünen Grießgnocchi sind köstlich mit Gorgonzola und Nüssen wie in diesem Rezept, aber ich habe sie auch mit einer einfachen scharfen Tomatensoße probiert und sie waren nicht schlecht.
Heute habe ich sie mit Butter und Salbei zubereitet, um ihre schöne Farbe nicht zu verdecken und sie für euch zu fotografieren. 🙂
Guten Appetit!!
Eine weitere tolle Idee, um diese grünen Gnocchi zu würzen findet ihr in diesem Rezept: Gnocchi mit Wurst-Ragout und Topinambur. Probiert es aus!
Salzfreie Tipps
Wenn Sie daran interessiert sind, Salz zu reduzieren oder zu eliminieren, denken Sie daran, immer:
– Das Salz schrittweise zu reduzieren, der Gaumen muss sich langsam gewöhnen und die schrittweise Reduzierung nicht bemerken.
– Gewürze verwenden. Chili, Pfeffer, Curry, Muskatnuss, Zimt, Nelken, Kümmel…
– Kräuter verwenden. Basilikum, Petersilie, Oregano, Thymian, Salbei, Majoran, Rosmarin, Minze…
– Samen verwenden. Sesam, Pinienkerne, Mandeln, Nüsse…
– Würzige Gemüsesorten oder Früchte verwenden. Knoblauch, Zwiebel, Zitrone, Orange…
– Mein salzfreies Gemüsegranulat und das Gomasio verwenden.
– Frische Lebensmittel bevorzugen.
– Kochmethoden vermeiden, die den Geschmack verlieren (Grill, Folie, Dampf, Mikrowelle)
– Den Salzstreuer nicht auf den Tisch stellen!
– Sich gelegentlich einen Ausrutscher gönnen. Das ist gut für die Laune und hilft, durchzuhalten.
Wenn Sie nicht auf Salz verzichten möchten oder können:
Sie können meine Rezepte trotzdem ausprobieren und nach Ihren Gewohnheiten salzen.
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