Mit meinen Salatentörtchen mit Sesamsamen beginne ich heute, euch von dem Kochkurs zu erzählen, an dem ich gerade teilnehme. Jahrelang hatte ich einen „Blick darauf geworfen“ und endlich habe ich mich angemeldet! 😃
Die erste Lektion behandelte das Thema „Die Bedeutung der Samen“. Wenn ihr daran interessiert seid, mehr über dieses Thema (und die Themen der zukünftigen Lektionen) zu erfahren, empfehle ich euch diesen Artikel, in dem ich das in der ersten Lektion behandelte Thema erkläre.
Zudem könnt ihr auf diese Seite schauen, die Links zu allen Rezepten enthält, die während des Kurses gekocht wurden und die ich danach hier im Blog vorgestellt habe, angefangen mit diesen heutigen Salatentörtchen.
Ich wollte diese Salatentörtchen mit Sesamsamen als erstes Rezept ausprobieren und konnte der Versuchung nicht widerstehen (wie immer!), das Originalrezept abzuändern. 😅 Andererseits hat unsere Lehrerin im Laufe der Lektion explizit betont, dass persönliche Experimente immer wünschenswert sind, und deshalb… was für ein wunderbarer Kochkurs, der perfekt zu mir passt! 😄
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Für andere Törtchen (einzeln oder portionierbar) schaut euch auch diese Rezepte an: 👇
- Schwierigkeit: Einfach
- Kosten: Günstig
- Ruhezeit: 10 Minuten
- Vorbereitungszeit: 15 Minuten
- Portionen: 6
- Kochmethoden: Ofen
- Küche: Italienisch
- Saisonalität: Alle Jahreszeiten
Zutaten
- 250 g Salat (gemischt aus Endivie, Kopfsalat und Frisée)
- 30 g Sesamsamen (nicht geröstet)
- 1 Ei
- 1 Esslöffel Vollkornmehl
- 50 g Ricotta
- 50 g Kochsahne (oder zusätzliche Ricotta)
- Muskatnuss (nicht sparsam verwenden, etwa eine halbe Nuss)
- extra natives Olivenöl
- Paniermehl
- Pfeffer
Werkzeuge
- Muffinform
Schritte
Den Salat waschen und trocknen. In feine Streifen schneiden und in eine Schüssel geben.
Das Mehl und die frisch geriebene halbe Muskatnuss hinzufügen.
In einer Schüssel das Ei mit einer Gabel verquirlen, die Sahne hinzufügen und dann die Ricotta. Mit der Gabel arbeiten, um die Ricotta gut aufzulösen und zu mischen.
Die Mischung auf den Salat gießen, eine Prise Pfeffer hinzufügen und eventuell auch einen kleinen Teil der Sesamsamen (siehe Hinweis am Ende des Rezepts).
Gut mischen und zu einer homogenen Masse verarbeiten.
Eine Muffinform einfetten und mit Paniermehl bestreuen.
👉 Ich bin mittlerweile ein begeisterter Nutzer von Silikonformen geworden und habe meine fantastische Sechs-Portionen-Form verwendet, aber wenn ihr keine besitzt oder Silikonformen nicht mögt, könnt ihr jede andere Muffinform oder auch ein normales Backblech verwenden (in diesem Fall erhaltet ihr ein einziges Törtchen, statt Einzelportionen, aber das geht auch).
Die Masse in die Form geben, mit der Rückseite eines Löffels andrücken, mit Sesamsamen bestreuen.
Bei 200°C 20-25 Minuten backen. Am Ende 10 Minuten im ausgeschalteten Ofen ruhen lassen, damit die Törtchen fest werden können.
👉 Wenn ihr euch für ein großes Törtchen in der Auflaufform entscheidet, kann eine etwas längere Backzeit (30-35 Minuten) erforderlich sein.
Diese Salatentörtchen mit Sesamsamen sind ein hervorragendes Vorspeise.
Sie können heiß oder lauwarm serviert werden. Ich mag sie heiß, meinem Ehemann haben sie kalt geschmeckt. Also… wir verstehen uns schon, oder? 😁Wenn ihr kleine Formen für Muffins in kleiner Größe habt, könnt ihr sie in kleine Fingerfood-Törtchen verwandeln. In Form eines großen Törtchens erhaltet ihr ein tolles vegetarisches Hauptgericht oder eine reichhaltige Beilage, perfekt für das Sonntagsessen.
Variante 1: Wie im Verfahren erläutert, sieht das Rezept das Hinzufügen eines Teils der Sesamsamen in die Mischung vor. Ich habe es gemacht, aber ich muss ehrlich sein: Meine Familie und ich waren uns einig, dass die Präsenz der Samen in den Törtchen nicht unser Favorit war. Daher ist mein Rat, es auszuprobieren. Probiert es mit Samen oder ohne und dann… warum nicht… lasst mich wissen, was ihr davon haltet. 🙂
Variante 2: Das Originalrezept sieht Kopfsalat oder Endivie vor. Die Zugabe von Frisée ist eine meiner Variationen, die ich euch empfehle.
Variante 3: Die Verwendung von Ricotta ist eine spontane Idee, die ich empfehle, sowohl weil sie den Törtchen mehr Körper verleiht, als auch um das Rezept leichter zu machen. Wenn ihr nur Sahne wie im Originalrezept verwenden möchtet, kann die Ricotta problemlos durch die gleiche Menge Kochsahne ersetzt werden.
Variante 4: Die Idee der Einzelportionen ist eine weitere meiner Ideen, das Originalrezept war für eine rechteckige Auflaufform vorgesehen. Ich mag Einzelportionen sehr, sie sind praktisch und schöner zu servieren.
Wichtiger Tipp: Vergesst nicht die Muskatnuss! Der gute Erfolg dieser Törtchen hängt auch von dem würzigen Geschmack und dem Duft der Muskatnuss ab.
Tipps ohne Salz
Die persönliche Variante, die in meinen Rezepten nie fehlen darf, ist die Salzfreiheit. 🙂
Wer diese besondere Eigenschaft meiner Küche noch nicht kennt, kann das Thema vertiefen, indem er meinen Ohne Salz kochen liest.
Oder kürzer gesagt, kann er einen Blick auf die „Zusammenfassungstipps“ werfen, mit denen ich jedes meiner „salzigen“ Rezepte abschließe. Hier ist er:
Wenn du daran interessiert bist, Salz zu reduzieren oder zu eliminieren, denke immer daran:
▫ Salz schrittweise reduzieren, der Gaumen muss sich allmählich gewöhnen und sollte die schrittweise Reduktion nicht bemerken.
▫ Gewürze verwenden. Chili, Pfeffer, Curry, Muskatnuss, Zimt, Nelken, Kreuzkümmel…
▫ Verwendung von Kräutern. Basilikum, Petersilie, Oregano, Thymian, Salbei, Majoran, Rosmarin, Minze…
▫ Samen verwenden. Sesam, Pinienkerne, Mandeln, Nüsse…
▫ Scharfe Gemüsesorten oder Obst verwenden. Knoblauch, Zwiebeln, Zitrone, Orange…
▫ Verwende mein gemüsegranulat ohne Salz
▫ Frische Lebensmittel bevorzugen.
▫ Kochmethoden vermeiden, die den Geschmack verwässern (Grill, Foliengarung, Dampf, Mikrowelle)
▫ Vermeiden, den Salzstreuer auf den Tisch zu stellen!
▫ Sich ab und zu eine Ausnahme gönnen. Das ist gut für die Laune und hilft, dran zu bleiben.
Wenn du nicht auf Salz verzichten möchtest oder kannst:
▫ Du kannst meine Rezepte trotzdem ausprobieren und nach deinen Gewohnheiten salzen.
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