Piemontesische Giardiniera

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Die piemontesische Giardiniera, auch bekannt als piemontesisches Antipasto, entstand aus dem Bedürfnis, das frisch geerntete Gemüse länger haltbar zu machen. Das Einmachen in Gläsern garantiert den Verzehr auch im Winter. Ihr könnt sie so pur genießen oder mit Thunfisch, hartgekochten Eiern oder in Öl eingelegten Pilzen servieren.

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Hier findet ihr weitere typisch piemontesische Rezepte:

  • Schwierigkeit: Einfach
  • Kosten: Günstig
  • Vorbereitungszeit: 1 Stunde
  • Kochzeit: 30 Minuten
  • Portionen: 4 Stück
  • Küche: Italienisch

Zutaten

  • 150 g grüne Bohnen (gefroren und kurz blanchiert)
  • 150 g Blumenkohl (gefroren und kurz blanchiert)
  • 150 g Möhren (geputzt)
  • 100 g Sellerie (geputzt)
  • 100 g Perlzwiebeln (geputzt)
  • 150 g Paprika (geputzt)
  • 650 g Tomatenpassata
  • 80 g Olivenöl
  • 80 g Weißweinessig
  • 3 cucchiaini feines Salz
  • 1 cucchiaino Zucker

Schritte

  • Wascht das Gemüse und schneidet es in ziemlich kleine Würfel, mehr oder weniger gleich groß.

  • Gebt die Tomatenpassata in einen großen Topf, dann die Möhren und den Sellerie als erstes Gemüse. Lasst sie etwa zehn Minuten kochen.

  • Jetzt gebt ihr das restliche Gemüse dazu: grüne Bohnen, Blumenkohl, Paprika und Zwiebeln. Ich habe gefrorene grüne Bohnen und Blumenkohl verwendet, die ich leicht blanchiert hatte. Gut umrühren.

  • Gebt Öl, Essig, Salz und Zucker hinzu. Vermischt alle Zutaten gut und lasst alles für etwa 20 Minuten weiterkochen.

  • Das Gemüse soll gar sein, aber noch leicht bissfest bleiben, es darf nicht zerfallen.

  • Während das Gemüse kocht, kümmert euch um die Gläser. Zuerst gründlich waschen, dann Gläser und Deckel offen in einen großen Topf stellen; ihr könnt sie in saubere Tücher wickeln, damit sie beim Kochen nicht aneinanderstoßen und zerbrechen. Füllt den Topf mit kaltem Wasser, bis die Gläser vollständig bedeckt sind. Bringt das Wasser zum Kochen, dann die Hitze reduzieren und mit Deckel etwa 30 Minuten lang kochen lassen.
    Nehmt die Gläser heraus und stellt sie kopfüber auf ein Küchentuch, damit sie abtropfen können; dreht sie anschließend wieder um und lasst das Wasser verdunsten. Vor der Verwendung müssen sie komplett trocken sein.
    Um das zu beschleunigen und sicherzugehen, dass sie völlig trocken sind, könnt ihr sie für wenige Minuten bei ca. 80 °C in den Ofen stellen oder, wie ich, verkehrt herum in die Spülmaschine geben.

  • Nehmt mit einem Schöpflöffel eure noch heiße Giardiniera, füllt die Gläser damit und verschließt sie sorgfältig.

  • Stellt die Gläser verkehrt herum zum Abkühlen. Mit diesen Mengen habe ich vier Gläser à 400 g erhalten.

Tipps und Hinweise

Für weitere Informationen zur Sterilisierung der Gläser schaut euch folgenden Link an: https://blog.giallozafferano.it/chiwawa69/come-si-fa-la-sterilizzazione-dei-barattoli/

Um Gesundheitsrisiken zu vermeiden, empfehle ich euch, die Leitlinien des Gesundheitsministeriums, aufmerksam zu lesen. Auf wenigen Seiten werden dort die Regeln zur Sterilisierung von Gläsern und zur Aufbewahrung von Lebensmitteln detailliert beschrieben. Sterilisierte Gläser eignen sich ideal zur Konservierung von Lebensmitteln, wie z. B. Pfirsiche im Sirup.

Mit diesen Mengen habe ich vier Gläser à 400 g erhalten.

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Autorenbild

chiwawa69

Seine eigenen Leidenschaften zu pflegen und zu teilen, tausendmal zu probieren und dann alles auf einer Website zusammenzufassen. Es ist nicht einfach, es ist eine Herausforderung. Ich freue mich, mit euch zu lernen! In meinem Blog Chiwawaincucina findet ihr einfache und leckere Rezepte!

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