Hackbraten in Kastenform

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Der HACKBRATEN IN KASTENFORM ist ein zeitloser Klassiker der Hausmannskost und eignet sich hervorragend für festliche Tische, besonders zur Osterzeit. Aus gewürztem Hackfleisch zubereitet, verbirgt dieser Braten im Inneren ein weiches Herz aus hartgekochten Eiern, das bei jeder Scheibe einen schönen Effekt erzielt.
Das Backen in einer Kastenform – also in einer Plumcake-Form – sorgt für eine kompakte Form, die sich gut schneiden lässt, und macht das Gericht in seiner Schlichtheit elegant. Das Ergebnis? Eine Kombination aus authentischen Aromen und wärmenden Texturen, die Groß und Klein begeistert.
Ideal, warm serviert mit einer Gemüsebeilage oder kalt in Scheiben für ein rustikales Sandwich beim Osterpicknick. Unverzichtbar auf dem Sonntagstisch: ein Gericht, das nach Zuhause, Tradition und Herzlichkeit schmeckt.

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  • Schwierigkeit: Leicht
  • Kosten: Mittel
  • Ruhezeit: 3 Stunden
  • Vorbereitungszeit: 20 Minuten
  • Kochzeit: 45 Minuten
  • Portionen: 6 Personen
  • Kochmethoden: Kochen, Backofen
  • Küche: Italienisch
  • Saisonalität: Ostern, Alle Jahreszeiten

Zutaten

  • 420 g fein gemahlener Hartweizengrieß
  • 250 g Wasser (bei Zimmertemperatur)
  • 30 g extra natives Olivenöl
  • 2 g Trockenhefe
  • 10 g Millefiori-Honig
  • 8 g Salz
  • 800 g Rinderhackfleisch
  • 2 Eier
  • 50 g geriebener Parmigiano
  • 100 g Brotkrume (in Milch einweichen)
  • 4 Eier (hartgekocht)
  • 1 Bund Petersilie
  • nach Geschmack Salz
  • nach Geschmack schwarzer Pfeffer
  • nach Geschmack extra natives Olivenöl
  • nach Geschmack Sesamkörner

Für den Hackbraten in Kastenform benötigen Sie

  • 2 Schüsseln
  • 1 Kastenform
  • 1 Teigbrett
  • 1 Nudelholz
  • 1 Backpinsel

Zubereitung: Hackbraten in Kastenform

  • Geben Sie das Wasser bei Zimmertemperatur, den Honig, das Öl und die Trockenhefe in eine Schüssel. Vermischen Sie alles und arbeiten Sie den Hartweizengrieß stückweise ein.
    Vermengen Sie alle Zutaten, fügen Sie das Salz hinzu und kneten Sie den Teig ca. 10 Minuten, bis er glatt und homogen ist.
    Wenn Sie eine Küchenmaschine verwenden, nutzen Sie den Spiralhaken.
    Geben Sie den Teig in eine geölte Schüssel, decken Sie ihn mit Frischhaltefolie ab und lassen Sie ihn 2 Stunden oder bis zur Verdopplung gehen.

  • Geben Sie die Eier in einen Topf mit kaltem Wasser und lassen Sie sie ab dem Siedepunkt 8 Minuten kochen. Gießen Sie das Wasser ab und kühlen Sie die Eier sofort unter fließendem kaltem Wasser. Schälen Sie sie und lassen Sie sie vollständig auskühlen.

    Weichen Sie die Brotkrume in der Milch ein. Geben Sie in eine große Schüssel das Hackfleisch, zwei Eier, die ausgedrückte eingeweichte Brotkrume, den geriebenen Parmigiano, Salz, Pfeffer und fein gehackte Petersilie. Kneten Sie alle Zutaten gut durch.

  • Nach dem Gehen rollen Sie den Teig auf eine Dicke von 4 mm aus. Fetten Sie eine Kastenform ein und legen Sie sie mit dem Teig aus.

    Geben Sie die Fleischfüllung in die Mitte, formen Sie in Längsrichtung eine Vertiefung und legen Sie die 4 hartgekochten Eier hinein. Füllen Sie die Zwischenräume mit dem restlichen Hackfleisch auf.

  • Verschließen Sie die Rolle mit dem restlichen Teig und dem überstehenden Rand. Versiegeln Sie die Enden und dekorieren Sie die Oberfläche mit einem Zopf aus dem verbleibenden Teig. Decken Sie erneut mit Frischhaltefolie ab und lassen Sie den Braten weitere 30-40 Minuten in einem ausgeschalteten Ofen mit eingeschaltetem Licht gehen.
    Bestreichen Sie die Oberfläche mit Öl und verzieren Sie sie mit Sesamkörnern.

  • Backen Sie bei vorgeheiztem, statischem Ofen bei 190 °C für etwa 45 Minuten.
    Nach dem Backen nehmen Sie den Hackbraten aus dem Ofen, lassen ihn etwas abkühlen und stürzen ihn aus der Form.
    Servieren Sie den Hackbraten in Kastenform mit Salat oder Ofenkartoffeln.

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Aufbewahrung

Im Kühlschrank
Nach dem Backen und sobald der Braten vollständig abgekühlt ist, wickeln Sie ihn in Frischhaltefolie oder legen Sie ihn in einen luftdichten Behälter.
Im Kühlschrank bleibt er etwa 3 Tage frisch.
Schneiden Sie ihn am besten erst kurz vor dem Verzehr in Scheiben, damit er nicht austrocknet.


Im Gefrierschrank
Am besten gefriert man ihn bereits gebacken. Sie können ihn ganz oder in Scheiben einfrieren (praktischer zum Portionieren).
Wickeln Sie ihn gut in Frischhaltefolie und geben Sie ihn dann in einen Gefrierbeutel.
Er hält sich etwa 2 Monate.

Autorenbild

cuochinprogress

Cuochinprogress ist ein Foodblog rund um die hausgemachte, ehrliche Küche – einfach für jeden. Von traditionellen italienischen Rezepten über fluffige Kuchen und duftende Hefeteiggebäcke bis hin zu saisonalen Gerichten: Der Blog erzählt von der Freude am Kochen mit Einfachheit und Leidenschaft. Eine Anlaufstelle für alle, die gerne in der Küche experimentieren – Schritt für Schritt, mit klaren Erklärungen und garantiertem Ergebnis.

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