Süß-saure Paprika

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Die SÜß-SAURE PAPRIKA, bunt, aromatisch und unwiderstehlich köstlich, sind eine typische Beilage der mediterranen Küche und bringen eine echte Geschmacksexplosion auf den Tisch. Die natürliche Süße der Paprika harmoniert perfekt mit der lebhaften Note von Essig und Zucker und ergibt eine ausgewogene Kombination, die beim ersten Bissen begeistert.

Perfekt, um sie kalt oder bei Zimmertemperatur zu servieren: Sie passen hervorragend zu hellem Fleisch, gegrilltem Fisch oder gereiftem Käse, schmecken aber auch als Antipasti auf rustikalem Brot. Ein einfaches, ehrliches und vielseitiges Gericht, ideal, um dem Menü eine geschmackliche Note zu verleihen.

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  • Schwierigkeit: Sehr einfach
  • Kosten: Sehr günstig
  • Vorbereitungszeit: 5 Minuten
  • Portionen: 4 Personen
  • Kochmethoden: Herd
  • Küche: Italienisch
  • Saisonalität: Frühling, Sommer

Zutaten

  • 3 Paprika (gemischt)
  • 2 Esslöffel Zucker
  • 3 Esslöffel Weißweinessig
  • nach Belieben extra natives Olivenöl
  • nach Belieben Salz
  • Basilikum

Utensilien

  • 1 Pfanne
  • 1 Schneidebrett
  • 1 Messer
  • 1 Kochlöffel

Schritte

Die Zubereitung der SÜß-SAUREN PAPRIKA ist sehr einfach und schnell.

  • Wascht die Paprika, entfernt Stiel, Kerne und Innenhäute und schneidet sie in Streifen.
    In einer Pfanne etwas Öl erhitzen, die Paprika dazugeben, salzen und bei mittlerer Hitze 5-6 Minuten anbraten.

  • Gebt den Essig und den Zucker hinzu und mischt alles gut.
    Lasst den Essig etwas verdampfen, deckt die Pfanne ab und köchelt bei mäßiger Hitze weitere 10 Minuten, bis die Paprika weich, aber nicht zerfallen sind und der Boden leicht karamellisiert ist.

  • Wenn ihr möchtet, gebt nach dem Garen ein paar Basilikumblätter dazu. Serviert die süß-sauren Paprika lauwarm oder kalt.

Aufbewahrung

Nach dem Kochen lasst ihr sie vollständig abkühlen, füllt sie in einen luftdichten Behälter und stellt sie für maximal 3 Tage in den Kühlschrank.

Vor dem Servieren könnt ihr sie kalt genießen oder auf Zimmertemperatur bringen.

Sizilianische Variante

Wenn ihr sie aufpeppen wollt, könnt ihr zur Mitte der Garzeit eingeweichte und ausgedrückte Rosinen, Kapern, Oliven und geröstete Pinienkerne sowie eine Knoblauchzehe zum Würzen des Öls hinzufügen.

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cuochinprogress

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