Blechpizza mit Stracchino, Salsiccia, Pilzen und Walnüssen, eine einfache Blechpizza, die man problemlos zu Hause zubereiten kann! Manchmal reicht wirklich wenig, um glücklich zu sein, und einen Abend mit den Liebsten oder mit Freunden zu verbringen, dabei eine selbstgemachte Pizza zu essen und ein Bier zu trinken, kann genau die richtige Idee sein! Vor ein paar Tagen habe ich einen Familienabend organisiert und auch ein paar Freunde eingeladen, um einen klassischen Kartenspiel-Abend zu machen: Wir sind mitten im Herbst, Weihnachten rückt näher und man hat Lust, sich zwischen den eigenen vier Wänden von seinen Liebsten verwöhnen zu lassen. Zum Abendessen habe ich beschlossen, hausgemachte Blechpizzen mit typischen Zutaten der Herbstsaison zuzubereiten. Ich habe Stracchino, Walnüsse, Pilze verwendet und mit ein paar Grana-Spänen vollendet. Als meine Gäste ankamen, haben wir zwischen den Kartenspielen die Pizza gegessen und unser Bier getrunken und zusammen einen anderen, aber sehr, sehr schönen Abend genossen!
Seid ihr auch auf der Suche nach einer Idee für einen besonderen Abend? Dann probiert es wie ich: herbstliche Blechpizza mit Stracchino, Salsiccia und Walnüssen. Bevor ihr aber loslegt: Falls ihr über alle meine Rezepte auf dem Laufenden bleiben wollt, könnt ihr meiner Facebook-Seite (hier) und meinem Instagram-Profil (hier) folgen.
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- Schwierigkeit: Einfach
- Kosten: Günstig
- Ruhezeit: 3 Stunden
- Vorbereitungszeit: 20 Minuten
- Portionen: 6-8
- Kochmethoden: Backofen
- Küche: Italienisch
- Saisonalität: Herbst, Winter und Frühling
Zutaten
- 450 g fein gemahlener Hartweizengrieß (Semola rimacinata)
- 450 g Weizenmehl Type 0
- 600 g Wasser (lauwarm)
- 12 g frische Hefe (oder 3,5 g Trockenhefe)
- 24 g Salz
- 300 g Stracchino
- 400 g Pizzamozzarella (von guter Qualität)
- 100 g Walnusskerne
- 300 g Champignons (Egerlinge)
- nach Bedarf Grana Padano-Späne
- 400 g Salsiccia (italienische Bratwurst)
Utensilien
- 2 Backbleche 35×40
- Schüsseln
- Backofen
Schritte
Bereitet die Zutaten vor: Gebt beide Mehlsorten in eine Schüssel (falls ihr keinen fein gemahlenen Hartweizengrieß habt, nehmt nur Mehl Type 0), die Hälfte des Wassers und die Hefe dazu und verrührt alles, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Gebt nun das Salz und den Rest des Wassers dazu und knetet zunächst in der Schüssel, dann auf der Arbeitsfläche, ohne zusätzliches Mehl, für mindestens zehn Minuten. Deckt den Teig mit einem Tuch ab und lasst ihn zehn Minuten ruhen.
Nehmt den Teig wieder, stülpt ihn auf die Arbeitsfläche und arbeitet ihn weiter, bis eine elastische, glatte und seidige Masse entsteht. Legt den Teig in eine Schüssel, stellt ihn an einen warmen Ort im ausgeschalteten Backofen mit eingeschalteter Lampe, bis sich das Volumen verdoppelt hat – das dauert ungefähr 2,5 Stunden. Die Zeit ist aber relativ und hängt von der Raumtemperatur ab: Im Sommer geht es schneller, im Winter kann es länger dauern. Nach dem Aufgehen legt Backpapier auf ein Backblech und bestreicht es mit etwas Öl. Teilt den aufgegangenen Teig in zwei Portionen für zwei Bleche, ohne ihn zu sehr zu entgasen.
Formt den Teig direkt auf dem Blech mit den Händen und verteilt ihn gleichmäßig. Ihr werdet merken, dass sich der Teig wie ein Gummiband zusammenzieht; in diesem Fall lasst ihn ein paar Minuten ruhen, damit sich das Gluten entspannen kann, und verteilt ihn dann weiter, bis das ganze Blech bedeckt ist.
Jetzt müsst ihr den ausgerollten Teig noch einmal gehen lassen: Stellt das Blech warm für 30 Minuten. Dieser Schritt ist entscheidend, damit die Pizza schön weich wird.
Nach der Ruhezeit belegt ihr die Pizza mit in Scheiben geschnittenen (bereits geputzten) Champignons und mit ausgelöster, vom Darm befreiter Salsiccia.
Backt die Pizza im Umluftofen bei 200°C für 20–25 Minuten oder bis sie anfängt, Farbe zu nehmen.
Nehmt die Pizza aus dem Ofen und fahrt fort, sie mit Stracchino, gewürfelter Mozzarella, Walnüssen und Grana-Padano-Spänen zu belegen.
Gebt die Pizza noch einmal für etwa 10 Minuten in den Ofen, gerade solange, bis der Käse geschmolzen ist und leicht gratiniert. Dann herausnehmen, ein paar Minuten abkühlen lassen, in Stücke schneiden und servieren.
Die Pizza sollte heiß und frisch aus dem Ofen gegessen werden. Reste können bis zu 24 Stunden im Kühlschrank aufbewahrt und vor dem Verzehr wieder aufgewärmt werden.
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