Frische Pasta mit Pistazien, Teig für Pastapresse, Nudelmaschine und „Nonna Papera“, zu unterscheiden vom Rezept Pasta mit Pistazien- und Basilikum-Pesto
Kürzlich fand in Bronte das Pistazienfest statt; wie ihr wisst, ist diese Stadt in Italien und auf der ganzen Welt gerade wegen der Pistazienproduktion berühmt – dem sogenannten „grünen Gold“. Die Früchte haben eine leuchtend grüne Farbe und ein intensives Aroma, sie sind sehr wertvoll und unterliegen der D.O.P.-Zertifizierung.
Beim Bummel durch die Altstadt während des Festes wurde ich von einem Stand angezogen, der frische Pasta mit Pistazien anbot. Nachdem ich sie gekauft und probiert hatte, dachte ich, es wäre interessant, sie zu Hause nachzumachen und vielleicht hier im Blog vorzustellen.
Das Rezept kam zuhause sehr gut an, und nun bin ich bereit, mein Rezept aufzuschreiben – geeignet sowohl für die Verarbeitung mit Pastapresse als auch mit der „Nonna Papera“ oder einer Nudelmaschine.
Los geht’s, aber bevor ihr die Hände in den Teig steckt: Wenn ihr über alle meine Rezepte auf dem Laufenden bleiben wollt, könnt ihr meine Facebook-Seite (hier) und mein Instagram-Profil (hier) folgen.
Schaut euch auch an:
- Schwierigkeit: Sehr einfach
- Kosten: Sehr günstig
- Vorbereitungszeit: 30 Minuten
- Kochzeit: 5 Minuten
- Portionen: 6 Personen
- Küche: Italienisch
Zutaten
- 600 g fein gemahlener Hartweizengrieß (aus Hartweizen)
- 60 g Pistazienmehl
- 270 ml Wasser (Für einen verarbeitbaren, aber ziemlich festen Teig)
- 1 Ei (60 g)
Zubereitung der frischen Pistazienpasta
Gebt alle Zutaten in eine Schüssel, fangt an, sie zu verarbeiten, und geht dann auf die Arbeitsfläche. Knetet alles, bis ein glatter, homogener und eher fester Teig entsteht.
Baut eure Nudelmaschine oder die Pastapresse auf und fangt an, die gewünschte Form herzustellen.
Wenn ihr eine kurbelbetriebene Pastapresse benutzt, darf der Teig – obwohl fest – nicht zu hart sein. Verwendet ihr hingegen eine elektrische Presse, reduziert etwas die Wassermenge und stellt einen sehr festen Teig her, der von Hand schwer zu verarbeiten ist.
Falls ihr eine Nudelmaschine vom Typ „Nonna Papera“ oder eine Teigwalze benutzt, müsst ihr die Teigplatten, wie ihr sicher schon wisst, mehrfach durchlaufen lassen, bis sie glatt und ohne Löcher sind.
Die Kochzeiten frischer Pasta variieren stark je nach Format. Ihr müsst probieren: Wenn die Pasta den leicht bitteren, unangenehmen Geschmack von feuchtem Teig verliert und die Konsistenz außen genauso wie im Kern ist, ist sie fertig gekocht.
Denkt daran: Wenn frische Pasta, besonders Formate wie Maccheroni, Drehnudeln oder Penne, nicht richtig gekocht ist, wird sie direkt nach dem Abgießen hart und fast ungenießbar. Also gießt sie erst ab, wenn ihr sicher seid, dass sie durch ist. Meine Maccheroni haben 7 Minuten gebraucht.
Update:
Kürzlich habe ich die Pasta Maker Advanced gekauft; für diese Maschine sind die Mengen wie folgt:
– 500 g fein gemahlener Hartweizengrieß;
– 100 g Pistazienmehl;
– 190 g Flüssigkeit, darin ist ein Ei enthalten.
Ihr müsst die Menge halbieren und zwei Durchgänge machen, die Maschine verarbeitet nicht mehr als 500 g Mehl auf einmal.
Wenn ihr sie auch kaufen möchtet, kann ich sie absolut empfehlen – ich bin sehr zufrieden und werde bald weitere Matrizen kaufen. Hier ist der Link, um sie euch anzusehen: Philips HR2375/05 Avance Nudelmaschine, 200 W, Premium-Design
Falls ihr keine Geräte zur Pastaherstellung habt, könnt ihr kleine Maccheroncini von Hand formen:
Zieht den Teig aus und formt dünne Stränge, schneidet sie so, dass sie etwa 4 cm lang sind. Dann zieht ihr sie mit einem Messer längs entlang, wie auf dem Foto zu sehen.
Für dieses Pastaformat passt die für Pastapresse oder „Nonna Papera“ angegebene Menge.
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