Herzhafter Weihnachtsstamm als Omelette, glutenfrei mit Lachs, zubereitet ohne Sandwichbrot. Der herzhafte Weihnachtsstamm ist eine originelle und dekorative Vorspeise, die salzige Variante des süßen Weihnachtsstamms. Man kann ihn auf viele Arten machen – er bringt Geschmack und Fröhlichkeit auf den Festtisch! Der Weihnachtsstamm ist ein gefüllter, herzhafter Roll, den man roh zubereiten kann, wie beim herzhaften Stamm mit Thunfisch und Lachs, oder gebacken für ein köstliches glutenfreies Rezept, wie wir es heute machen. Die Basis unseres Stamms ist eine leckere Ofen-Spinatomelette, grün wie eine der Weihnachtsfarben, gefüllt mit mit Zitronenaroma versehener Robiola und Lachs und aufgerollt wie ein traditioneller herzhafter Stamm. Wenn ihr also nach glutenfreien Rezepten für Weihnachten und Silvester sucht, wird euch dieses sehr einfache, dekorative und leckere Vorspeisen-Rezept sicher gefallen! Ab in die Küche: gemeinsam entdecken wir, wie man den herzhaften Stamm mit Lachs und Omeletterolle macht – ihr werdet ihn lieben. Bevor ihr loslegt: Wenn ihr über neue Rezepte informiert bleiben wollt, folgt meiner Seite auf Facebook und meinem Profil auf Instagram.
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- Schwierigkeit: Sehr einfach
- Kosten: Mittel
- Ruhezeit: 2 Stunden
- Vorbereitungszeit: 30 Minuten
- Portionen: 8-10
- Kochmethoden: Ofen
- Küche: Italienisch
- Saisonalität: Weihnachten
Zutaten für den herzhaften Weihnachtsstamm mit Lachs
- 600 g gefrorener Spinat
- 8 Eier (mittelgroß)
- 60 g geriebener Parmesan
- nach Belieben Salz
- nach Belieben schwarzer Pfeffer
- 400 g Räucherlachs
- 400 g Robiola
- 1 Zitrone (Saft und Schale)
- nach Belieben Granatapfel (Kerne zum Garnieren)
Küchenutensilien
- 1 Backblech ca. 40×40
- Backofen
- Schüssel
- Backpapier
- Geschirrtuch
- Kühlschrank
- Mixer
Schritte zur Zubereitung des herzhaften Weihnachtsstamms mit Lachs
Für das glutenfreie Rezept des herzhaften Stamms mit Lachs habe ich gefrorenen Spinat verwendet: Er ist immer im Tiefkühler vorrätig, bereits sauber und sehr praktisch. Um den Spinat zu garen, könnt ihr ihn in einer Glasschüssel sammeln, mit Frischhaltefolie luftdicht verschließen, damit der Dampf eingeschlossen bleibt, und bei 750 W für 15 Minuten in der Mikrowelle garen. Oder ihr entscheidet euch, ihn in kochendem Wasser zu blanchieren. Nach dem Garen leicht auspressen und gut pürieren.
Gebt den pürierten Spinat in eine Schüssel, fügt die Eier, eine Prise Salz, Pfeffer und den geriebenen Käse hinzu. Alles gut verrühren.
Verteilt die Masse auf einem großen mit Backpapier ausgelegten Blech – ich habe ein ca. 40×40 cm großes Blech verwendet, aber ein ähnliches rechteckiges Blech geht auch. Backt bei 200°C im vorgeheizten Backofen (Umluft aus) für 8 Minuten, dann prüft die Mitte: ist sie fest, herausnehmen, sonst 1–2 Minuten länger backen, bis sie stabil ist.
Hebt die gebackene Omelette mit Hilfe des Backpapiers vom Blech auf den Tisch, lasst das Backpapier dran und bedeckt sie sofort mit einem weiteren Blatt Backpapier und dann mit einem Geschirrtuch.
Auf diese Weise bleibt der von der Hitze erzeugte Dampf eingeschlossen und die Omelette bleibt weich. Lasst sie 10 Minuten abkühlen, dann entfernt das Tuch und rollt sie vorsichtig auf. Vollständig bei Raumtemperatur auskühlen lassen.
Während die Basis abkühlt, bereitet die Füllung aus Robiola vor: Gebt die Robiola in eine Schüssel und vermischt sie mit dem Zitronensaft und der Zitronenschale. Robiola ist bereits leicht salzig; ihr könnt den Geschmack bei Bedarf mit einer Prise Salz anpassen.
Rollt die nun kalte Omelette vorsichtig auseinander und verteilt fast die gesamte Robiola-Creme und die Lachsscheiben darauf. Dann vorsichtig wieder aufrollen – mithilfe des Backpapiers. Lasst das Backpapier dran, verpackt die Rolle und legt sie mit der Naht nach unten in den Kühlschrank für mindestens 2 Stunden.
Nach der Ruhezeit schneidet ihr die Rolle in drei Teile, macht dafür Querschnitte und entfernt die Enden (ebenfalls durch Querschnitte): Ihr solltet ein längeres Stück für den Stamm und zwei kleinere für die Äste erhalten.
Nehmt einen großen Teller oder ein Brett und formt den Weihnachtsstamm, indem ihr die kleineren Stücke auf das größere legt.
Garnieren könnt ihr den herzhaften, glutenfreien Stamm mit der restlichen Robiola-Creme und Granatapfelkernen, die das Rot hervorheben und zusammen mit dem Grün an die Festfarben erinnern.
Lagert den Stamm im Kühlschrank, am besten in einer Box oder unter einer Haube, bis zum Servieren – so verhindert ihr das Austrocknen der Oberfläche und dass der Kühlschrank nach Räucherlachs riecht.
Verbraucht ihn innerhalb von 24–36 Stunden.
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