Milchbrötchen mit fein gemahlenem Hartweizengrieß und Olivenöl, ein köstliches Rezept aus unserer Sammlung Rezepte für selbstgemachtes Brot und eine gute Alternative zu den Vollkorn-Milchbrötchen, die ihr so gern mögt.
Ich hatte schon länger kein hausgemachtes Brot mehr gebacken, aber vor ein paar Tagen hat Ale sehr weiche Milchbrötchen gewünscht, und obwohl ich wenig Zeit hatte und kein Weißmehl vorrätig war, wollte ich ihn nicht enttäuschen. Also habe ich meine Küchenmaschine genutzt, um Zeit zu sparen, und Semola verwendet, die bei uns nie ausgeht.
Praktisch habe ich die Maschine kneten lassen und den Teig gehen lassen; am Ende habe ich nur noch die Brötchen geformt und nach der zweiten Gare direkt in den Ofen geschoben. Am Ende waren sie so niedlich und lecker, dass ich sie fotografieren wollte, und mein Kleiner musste erst warten, bis er probieren durfte!
Möchtet ihr sie mit mir zubereiten? Hier ist das Rezept — aber bevor wir in die Küche gehen: Wenn ihr über neue Rezepte informiert bleiben möchtet, folgt meiner Facebook-Seite (hier) und meinem Instagram-Profil (hier).
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- Schwierigkeit: Sehr einfach
- Kosten: Sehr günstig
- Ruhezeit: 2 Stunden
- Vorbereitungszeit: 10 Minuten
- Portionen: 10 Brötchen
- Kochmethoden: Ofen
- Küche: Italienisch
- Saisonalität: Ganzjährig
- Leistung 240,82 (Kcal)
- Kohlenhydrate 41,73 (g) davon Zucker 5,81 (g)
- Proteine 6,07 (g)
- Fett 7,10 (g) davon gesättigt 1,69 (g)davon ungesättigt 1,34 (g)
- Fasern 6,49 (g)
- Natrium 466,72 (mg)
Richtwerte für eine Portion von 100 g, die auf der Grundlage der in den Datenbanken CREA* und FoodData Central** verfügbaren Nährwertangaben automatisch verarbeitet wurden. Es handelt sich nicht um Lebensmittel- und/oder Ernährungsempfehlungen.
* CREATES Forschungszentrum für Lebensmittel und Ernährung: https://www.crea.gov.it/alimenti-e-nutrizione https://www.alimentinutrizione.it ** U.S. Department of Agriculture, Agricultural Research Service. FoodData Central, 2019. https://fdc.nal.usda.gov
Zutaten für Milchbrötchen mit Olivenöl und fein gemahlenem Hartweizengrieß
- 500 g Mehl (fein gemahlener Hartweizengrieß)
- 320 g Milch
- 50 g natives Olivenöl extra
- 35 g Zucker
- 12 g Salz
- Halbe Päckchen Trockenhefe (oder ein halber Würfel (Frischhefe))
- nach Belieben Mohnsamen (oder nach Geschmack)
- nach Belieben Milch (zum Bestreichen)
Werkzeuge
- Küchenmaschine
- Backblech
- Ofen
Milchbrötchen mit Olivenöl und fein gemahlenem Hartweizengrieß: Zubereitung…
Ihr solltet dieses Brot mit der im Rezept angegebenen Mehlart herstellen; falls ihr diese nicht findet, könnt ihr auf Pizzamehl ausweichen. Das Ergebnis ist dann weniger rustikal, bleibt aber dennoch sehr lecker.
Für dieses Rezept habe ich meine Küchenmaschine verwendet und die Teigfunktion gestartet, die drei Minuten dauert. Ihr könnt den Teig aber auch mit der Küchenmaschine mit Rührarm (Planetar) oder der Brotbackmaschine herstellen. Das Wichtigste ist, einen homogenen und elastischen Teig zu erhalten.
Ich denke, ihr könnt auch von Hand kneten; da ich das allerdings nicht ausprobiert habe, reduziert beim Ausprobieren am besten die Milchmenge ein wenig.
Gebt alle Zutaten in den Mixtopf/ die Schüssel und sobald eine homogene Masse entstanden ist, stellt den Teig an einen warmen Ort zum Gehen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Wenn der Teig aufgegangen ist, stürzt ihn auf die bemehlte Arbeitsfläche, formt eine Kugel und teilt den Teig in Stücke von jeweils 80–100 g — nicht mehr.
Aus jedem Stück formt ihr kleine Kugeln: zieht die Teigränder zur Mitte, wendet den Teig und rollt ihn leicht zwischen den Händen, bis schöne Brötchen entstehen.
Lasst die Kugeln weitere 45 Minuten oder bis zur Verdopplung gehen. Heizt in der Zwischenzeit den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor.
Bestreicht die Brötchen mit Milch, ritzt die Oberfläche kreuzförmig ein, bestreut sie nach Belieben mit Samen und schiebt sie in den Ofen.
Backt sie in Ober-/Unterhitze für 15–20 Minuten oder bis sie schön goldbraun sind.
Aus dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen und servieren.
Bewahrt übrig gebliebene Brötchen in einer Papiertüte oder einem Baumwollsack auf und verzehrt sie idealerweise am selben Tag, wie frisch gebackenes Brot.
Alternativ könnt ihr sie ausgekühlt einfrieren und bei Bedarf auftauen und kurz erwärmen.
Wenn ihr euch für das Gerät interessiert, das ich verwendet habe, hier der Link: Küchenmaschine;
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