Pasta mit Thunfisch und Auberginen auf sizilianische Art, mit Thunfisch aus der Dose, ein einfaches Gericht und schnell zubereitet, das alle glücklich und zufrieden macht! Das ist nicht die gewöhnliche Pasta mit Thunfisch und Auberginen, sondern noch viel mehr! Dieses appetitliche Gericht vereint alle Düfte des Mittelmeers: Auberginen, Kirschtomaten, Thunfisch, Kapern, Rosinen und Weißwein und wird mit der muddica atturrata verfeinert, dem berühmten „Armenkäse“. Die abwechslungsreichen Rezepte mit Auberginen sind alle köstlich, und das hier ist eines meiner Favoriten: es ist nicht nur einfach, sondern auch besonders lecker und in kurzer Zeit zubereitet. Wollt ihr es auch mit mir zubereiten? Dann ab in die Küche – ihr werdet begeistert sein! Und wie immer: wenn ihr über meine anderen Rezepte auf dem Laufenden bleiben wollt, könnt ihr meiner Facebook-Seite und meinem Instagram-Profil folgen.
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- Schwierigkeit: Sehr einfach
- Kosten: Sehr günstig
- Vorbereitungszeit: 30 Minuten
- Portionen: 4
- Kochmethoden: Herd
- Küche: Italienisch
- Saisonalität: Frühling, Sommer und Herbst
Zutaten für Pasta mit Thunfisch und Auberginen auf sizilianische Art
Ich habe das Rezept mit Thunfisch aus der Dose zubereitet, ihr könnt es aber auch mit frischem Thunfisch machen: diesen würfelt ihr und bratet ihn ein paar Minuten in einer beschichteten Pfanne an, bevor ihr ihn zur Sauce gebt.
- 1 Aubergine (groß)
- 1 Zwiebel (120 g)
- nach Bedarf extra natives Olivenöl
- nach Bedarf Salz
- 150 g Kirschtomaten
- 50 g Taggiasca-Oliven
- 30 g Rosinen
- 10 g Kapern
- 60 ml Weißwein
- 450 g Pasta
- 100 g Semmelbrösel
- nach Bedarf extra natives Olivenöl
- 2 Filets Sardellenfilets in Öl (oder entsalzen)
Küchenutensilien
- Pfannen
- Töpfe
Schritte zur Zubereitung der Pasta mit Thunfisch und Auberginen auf sizilianische Art
Für dieses Rezept habe ich die Auberginen etwas Wasser ziehen lassen: ich habe sie 10 Minuten mit Salz stehen lassen. So zerfallen die Auberginen beim Garen nicht. Wenn ihr keine Zeit habt, könnt ihr diesen Schritt auslassen – das Ergebnis wird trotzdem sehr gut. Um der Pasta noch mehr Pfiff zu geben, gebt eine knusprige Note mit der muddica atturrata dazu – ihr werdet begeistert sein!
Die Auberginen schälen. In Stücke schneiden, und in ein Sieb geben,
mit etwas Salz bestreuen und warten, bis sie einen Teil ihres Wassergehalts abgegeben haben. Nach etwa dreißig Minuten gründlich mit klarem Wasser abspülen oder unter fließendem Wasser, um überschüssiges Salz zu entfernen. Mit den Händen ausdrücken und die Stücke dann mit einem Küchentuch gut trocknen.
Zwiebel schälen, waschen und grob hacken, in eine Pfanne geben und bei schwacher Hitze weich werden lassen. Die Auberginenwürfel zu den Zwiebeln geben und bei mittlerer Hitze unter häufigem Rühren braten, bis die Auberginen weich und goldbraun sind.
Gebt die Oliven, die entsalzten Kapern und die Kirschtomaten dazu, die ihr zuvor gewaschen und geviertelt habt.
Sobald alles gut gewürzt ist, den abgetropften Thunfisch hinzufügen, umrühren, den Wein zugießen und verdampfen lassen, bevor ihr die Rosinen dazugebt. Noch eine Minute kochen und dann die Hitze ausschalten.
Die Pasta hinzufügen, die noch al dente ist. Mit etwas Kochwasser binden, anrichten und sofort servieren, mit einer Prise muddica atturrata (siehe Rezept unten).
Etwas Öl in eine Pfanne geben, die Sardellenfilets hinzufügen und zerfallen lassen, dann Semmelbrösel zugeben und bei starker Hitze rösten, dabei oft umrühren und darauf achten, dass sie nicht verbrennen. Sobald sie eine goldbraune Farbe haben, ist die „muddica atturrata“ fertig (Reste halten sich im Kühlschrank bis zu zwei Wochen in einem luftdichten Behälter).
Aufbewahrung und Tipps
Aufbewahrung und Tipps
Die Pasta mit Thunfisch und Auberginen auf sizilianische Art sollte sofort genossen werden. Falls Reste bleiben, könnt ihr sie maximal 24 Stunden im Kühlschrank aufbewahren und vor dem Verzehr bei starker Hitze mit etwas Öl in der Pfanne anbraten. Sie wird nicht mehr ganz so wie frisch zubereitet sein, bleibt aber schmackhaft.
Ihr könnt auch eine Handvoll Grana Padano oder Parmesan zur Pasta geben – das macht sie noch besser.
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