Weiche Focaccine mit Milch

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Das Rezept für hausgemachte, weiche Focaccine mit Milch, schnell zubereitet mit Trocken- oder Frischhefe. Die Milch-Focaccine sind kleine weiche Focacce, ideal zum Nachmittagsimbiss, perfekt für unsere Kinder, aber auch gut zu servieren bei einem Buffet oder als Stehapéro, zusammen mit Milchbrötchen und Pizzette mit Milch. Solche besonders fluffigen Milch-Focaccine sind pur sehr lecker und noch besser, wenn sie gefüllt werden – mit Wurst oder Käse sind sie perfekt fürs Abendessen oder für ein Picknick bzw. einen Tag am Meer.

Die weichen Milch-Focaccine wie vom Bäcker, aber selbstgemacht, sind sehr einfach zuzubereiten und können von Hand, mit dem Bimby oder der Küchenmaschine geknetet werden – das Ergebnis ist immer köstlich. Diese Focaccine, die, wie meine Schwester sagt (die viele Jahre im Bereich gearbeitet hat), wie „die Focaccine aus dem Supermarkt“ erscheinen, sind auch der Favorit meines Sohnes Alessio, er würde sie jeden Tag essen. Praktisch sind die sehr weichen Milch-Focaccine ein Allrounder, der schnell weggeht, und da man sie einfach einfrieren kann, könnt ihr einen Vorrat anlegen und bei Bedarf auftauen. Vor dem Backen lassen sie sich außerdem nach Belieben mit Rosmarin, Cherrytomaten, Oliven, Schinkenstücken, Salami und vielem mehr bestreuen.

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  • Schwierigkeit: Sehr einfach
  • Kosten: Sehr günstig
  • Ruhezeit: 3 Stunden
  • Vorbereitungszeit: 20 Minuten
  • Kochzeit: 15 Minuten
  • Portionen: ca. 16
  • Kochmethoden: Backofen
  • Küche: Italienisch
  • Saisonalität: Ganzjährig

Zutaten für die weichen Focaccine mit Milch

  • 400 g Weizenmehl (Tipo 0) (oder Manitoba)
  • 300 g Milch (lauwarm)
  • 3.5 g Trockenhefe (oder 12 g Frischhefe)
  • 35 g Zucker
  • 12 g Salz
  • 60 g extra natives Olivenöl
  • 60 ml Wasser
  • 40 g extra natives Olivenöl
  • nach Belieben schwarzer Pfeffer

Küchenutensilien

  • Schüssel
  • Backblech
  • Backofen
  • Backpinsel
  • Backpapier
  • Ausstechform
  • Nudelholz

Wie man die weichen Focaccine mit Milch macht

  • Um besonders fluffige Milch-Focaccine herzustellen, könnt ihr den Teig von Hand kneten, wie ich es gemacht habe, oder ihr verwendet die Küchenmaschine (Planetaria), das macht es einfacher. Ihr könnt auch den Bimby nutzen.

    Gebt das Mehl in eine Schüssel, fügt etwas lauwarme Milch hinzu und löst darin die Hefe,

  • Verrührt, gebt den Zucker und noch etwas Milch dazu, rührt nochmals, gießt das Öl und zuletzt den restlichen Milchanteil mit dem Salz hinein. Vermischt alles mit einem Löffel, knetet den Teig ein paar Minuten in der Schüssel – wenn ihr möchtet mit der Hand – deckt ihn mit einem Tuch ab und lasst ihn 15 Minuten ruhen.

    Nach dieser Zeit stürzt ihr den Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche und arbeitet ihn, bis er Struktur bekommt und nicht mehr klebrig ist. Verwendet nur wenig Mehl, höchstens eine dünne Prise, denn sonst werden die Focaccine hart.

  • Formt einen Teigball und legt ihn in eine Schüssel, bedeckt ihn mit Frischhaltefolie und lasst ihn an einem warmen Ort gehen, bis er sich verdoppelt hat. Die Zeit ist nur ein Richtwert; es können etwa 2 Std. 30 Min. reichen. Wenn nicht, wartet, bis die richtige Menge gegangen ist.

  • Stürzt den gegangenen Teig auf die Arbeitsfläche und rollt ihn – ohne ihn zu sehr zu entgasen – auf eine Dicke von knapp 1 cm aus.

    Stecht Scheiben aus, knetet die Reste zusammen und lasst auch diese Stücke nochmals gehen, bevor ihr sie erneut ausrollt. Legt die Scheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und lasst sie an einem warmen Ort 30 Minuten ruhen, damit sie wieder aufgehen.

  • Bereitet eine Emulsion zu, indem ihr mit einer Gabel Wasser und Öl verrührt, und würzt sie mit einer guten Prise schwarzem Pfeffer.

    Nehmt die schön aufgegangenen Focaccine, bestreicht jedes Stück mit der Emulsion und drückt mit den Fingerspitzen einige Mulden in den Teig.

    Backt im vorgeheizten Umluftofen bei 200°C für ca. 15 Minuten oder bis die gewünschte Bräunung erreicht ist.

  • Die Focaccine mit Öl und Milch sind fertig – sie schmecken warm oder bei Zimmertemperatur, lassen sich belegen und sind auch pur sehr lecker. Sie halten sich wie normales Brot ca. 2 Tage in einer Plastiktüte. Wenn ihr wollt, könnt ihr sie auch einfrieren und bei Bedarf auftauen.

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Autorenbild

ilcaldosaporedelsud

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