Die einfache, pikante und unwiderstehliche Beilage, die nach Hausmannskost duftet
Die römischen Broccoletti mit Knoblauch, Öl und Chili sind eine einfache und schmackhafte Beilage, perfekt, um jedes Gericht zu begleiten oder Sandwiches, Focaccia und rustikale Kuchen mit dem vollen Geschmack der lazischen Tradition zu füllen.
In Rom haben wir sie immer Broccoletti genannt, auch wenn man sie heute auf dem Markt oft unter dem Namen Rübensprossen findet. Das Etikett ändert sich, aber nicht die Liebe zu diesem einfachen, duftenden und leicht scharfen Gericht, das nach Hausmannskost und Pfannen duftet, die über dem Feuer knistern.
Die Broccoletti bleiben eine dieser Beilagen, die nie aus der Mode kommen: Man findet sie neben einer schönen Wurst, in einem warmen Sandwich, auf einer Focaccia oder als Füllung für einen rustikalen Kuchen, der in letzter Minute improvisiert wurde.
Sie sind preiswert, einfach zuzubereiten und unglaublich lecker — perfekt für Studenten, frisch verheiratete Paare und alle, die ein Gericht der römischen Tradition auf den Tisch bringen möchten, ohne sich das Leben zu erschweren.
Die römischen Broccoletti zeigen sich in den kalten Monaten von ihrer besten Seite. Zwischen November und März, wenn dieses saisonale Gemüse zarter und geschmackvoller ist und sich perfekt für die traditionelle Küche eignet.
Das Geheimnis? Es liegt alles in der Reinigung des Gemüses, im richtigen Garen der Stängel und in dem Sautieren von Knoblauch, nativem Olivenöl extra und Chili, das sie einfach unwiderstehlich macht.
- Schwierigkeit: Einfach
- Kosten: Sehr günstig
- Vorbereitungszeit: 15 Minuten
- Portionen: 4
- Kochmethoden: Herd
- Küche: Italienisch
- Saisonalität: Herbst, Winter
Zutaten
- 1 kg Broccoletti (oder Rübensprossen)
- 2 Zehen Knoblauch
- nach Bedarf natives Olivenöl extra
- Salz
- Chili
Werkzeuge
- 1 Topf
- 1 Pfanne
Schritt-für-Schritt-Anleitung
1️⃣ Reinigung der Broccoletti
Ziehe jeden Stiel ab und entferne die größeren Blätter, indem du sie nach unten ziehst, bis nur noch der zarteste Teil übrig bleibt.
Das letzte Stück des Stiels, wenn es etwas hart ist, kannst du leicht mit einem kleinen Messer schälen: Dieser Schritt macht tatsächlich den Unterschied in der Endweichheit.
Lasse alles in kaltem Wasser einweichen und wasche es gut.
2️⃣ Kochen
Bringe einen großen Topf mit gesalzenem Wasser zum Kochen.
Gib die Broccoletti hinein und lasse sie 5–10 Minuten kochen, je nach Größe der Stängel.
Die Spitzen werden sofort zart, aber die Stängel sollten weich, aber nicht zerfallen.
👵 Oma-Tipp: Anstatt sie durch Umdrehen des Topfes abzugießen, hebe sie mit einem Schaumlöffel heraus. So bleiben eventuelle Rückstände am Boden des Wassers.
3️⃣ Duftendes Sautieren
Gib reichlich natives Olivenöl in eine große Pfanne und füge hinzu:
fein gehackter Knoblauch
Chili
Brate alles bei schwacher Hitze an, bis der Knoblauch goldbraun und sehr duftend ist.
4️⃣ Letztes Anbraten
Füge die gut abgetropften Broccoletti hinzu, würze bei Bedarf mit Salz und brate sie 5 Minuten in der Pfanne an, wobei du häufig umrührst.
Wenn sie trocken erscheinen, füge einen Löffel ihres Kochwassers hinzu, um sie feucht und saftig zu halten.
Zia Debbys Tipps
Knoblauch ja oder nein?
Wenn du keine Knoblauchstückchen magst, kannst du ihn ganz lassen und am Ende des Kochvorgangs entfernen. Aber fein gehackt verleiht er einen viel intensiveren Duft und Geschmack, typisch für die römische Version.
Mehr Schärfe?
Verwende frische Chili oder füge am Ende des Anbratens eine Prise hinzu für einen zusätzlichen Feuerschlag.
Nicht nur Beilage
Diese Broccoletti sind auch fantastisch für:
das Füllen von Sandwiches und Focaccia
das Würzen von Pasta
das Füllen von rustikalen Kuchen und salzigen Calzoni
Natürlich veganes Rezept, laktosefrei und perfekt für eine mediterrane Ernährung.
FAQ (Fragen und Antworten)
Sind Broccoletti und Rübensprossen dasselbe?
Nicht ganz. Es sind ähnliche Sorten, aber in der römischen Küche werden sie traditionell als „Broccoletti“ bezeichnet, auch wenn sie heute oft als Rübensprossen auf dem Markt verkauft werden.
Kann ich sie im Voraus zubereiten?
Ja! Du kannst sie vorher kochen und im letzten Moment in der Pfanne anbraten. Tatsächlich sind sie am nächsten Tag noch schmackhafter.

