LAKTOSEFREIER APFELKUCHEN

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Der laktosefreie Apfelkuchen ist da, nach dem Erfolg des veganen Orangenkuchens ohne Eier und ohne Laktose, also probiert ihn aus und ihr werdet begeistert sein. Es ist ein sehr einfaches, aber schmackhaftes Dessert, geeignet für das Frühstück oder den Nachmittagsimbiss für die ganze Familie.

Nur mit Äpfeln, Mehl, Eiern, Zucker und Pflanzenöl, ist der laktosefreie Apfelkuchen für alle geeignet, besonders für diejenigen, die intolerant sind. Er ist schnell zubereitet und bleibt viele Tage lang feucht, bis zum letzten Stück.

  • Schwierigkeit: Sehr einfach
  • Kosten: Sehr günstig
  • Vorbereitungszeit: 15 Minuten
  • Portionen: 12 Stücke
  • Kochmethoden: Backofen
  • Küche: Italienisch

Zutaten

  • 250 g Mehl 00
  • 250 g Äpfel (geschält und gereinigt + 1 Apfel zur Garnierung)
  • 130 g Zucker
  • 100 ml Sonnenblumenöl
  • 3 Eier
  • 1/2 Zitrone (Saft und abgeriebene Schale)
  • eine Prise Salz
  • 1 Prise Zimtpulver (optional)
  • 16 g Backpulver (1 Päckchen)
  • n.B. Puderzucker

Schritte

  • Um den laktosefreien Apfelkuchen zu machen, könnt ihr auch den Thermomix benutzen, der euch das Rezept erleichtert, oder irgendeinen Mixer.

    Schält und reinigt die Äpfel. 250 g püriert ihr zusammen mit den Eiern, dem Zitronensaft und der abgeriebenen Schale für 20 Sekunden auf Stufe 5. Den restlichen Apfel beiseite legen, um den Kuchen zu garnieren.

    Fügt zu den pürierten Äpfeln den Zucker, das Öl, das Mehl, die Prise Salz, den Zimt und das Päckchen Backpulver hinzu und püriert erneut für 30 Sekunden auf Stufe 4.

    Gebt die Mischung in eine Form, nachdem ihr einen Trennspray aufgesprüht habt, schneidet den beiseite gelegten Apfel in Scheiben und legt sie auf die Oberfläche des Kuchens.

    Backt den laktosefreien Apfelkuchen im vorgeheizten Ofen bei 180°C für etwa 40 Minuten, auf der mittleren bis unteren Schiene des Ofens. Macht die Stäbchenprobe, um die Garung zu überprüfen, und nach dem Herausnehmen bestäubt ihn mit etwas Puderzucker.

Autorenbild

melogranierose

Rezepte, die alle am Tisch glücklich machen – egal, welche Ernährungsphilosophie jemand hat.

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