PANFOCACCIA MIT OLIVEN

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Unentschlossen, ob man eine Focaccia oder ein Brotlaib machen soll? Die Antwort liegt dazwischen, die Panfocaccia, dazu noch mit Oliven. Sehr weich dank des anfänglichen schnellen Vorteigs und schmackhaft.
Das Verfahren ist das gleiche wie bei der Brioche mit Apfelkern (siehe Rezept) nur in der salzigen Version.

  • Schwierigkeit: Einfach
  • Kosten: Sehr preiswert
  • Ruhezeit: 2 Stunden
  • Kochzeit: 35 Minuten
  • Portionen: 8 Personen
  • Küche: Italienisch

Zutaten

  • 80 g Wasser (lauwarm)
  • 1 1/2 Teelöffel Zucker
  • 15 g frische Hefe
  • 50 g Mehl 0
  • 80 g Wasser
  • 20 g Olivenöl
  • 1 Teelöffel feines Salz
  • 250 g Mehl 0
  • 20 g Olivenöl
  • 20 g Wasser
  • 5 g Salz
  • n.B. grüne Oliven (entkernt)

Zubereitung

  • Bereiten Sie den Vorteig vor. Geben Sie Wasser, Zucker und zerbröckelte Hefe in eine Schüssel. Lassen Sie es auflösen und fügen Sie das Mehl hinzu. Mischen Sie die Masse gut mit einem Schneebesen, bis sie halbfest ist, dann decken Sie sie ab und lassen Sie sie 20/30 Minuten lang gehen, bis sie sich verdoppelt hat.

  • Nach Ablauf der Ruhezeit fügen Sie zum Vorteig das Wasser bei Raumtemperatur und das Öl hinzu. Mischen Sie die Masse, dann fügen Sie das Mehl und das Salz hinzu und kneten Sie die Masse auf einer bemehlten Arbeitsfläche. Sobald Sie einen glatten und homogenen Teig haben, legen Sie ihn in die Schüssel, decken Sie ihn mit Folie ab und lassen Sie ihn 20 Minuten ruhen.

    Nach der ersten Ruhezeit nehmen Sie den Teig und breiten ihn auf dem Blech aus. Decken Sie ihn mit Folie ab und lassen Sie ihn weitere 20 Minuten ruhen. Schließlich machen Sie mit den Fingern viele Löcher auf der Oberfläche der Panfocaccia und gießen Sie in die Löcher die Salzlake aus Wasser, Öl und Salz. Lassen Sie ihn noch 20 Minuten ruhen.

    Zu diesem Zeitpunkt hat sich die Panfocaccia verdoppelt in Volumen, stecken Sie hier und da die Oliven hinein und backen Sie sie im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad für 35/40 Minuten bis sie durchgebacken und goldbraun ist.

Autorenbild

melogranierose

Rezepte, die alle am Tisch glücklich machen – egal, welche Ernährungsphilosophie jemand hat.

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