Die Walnusssoße, auch in einer veganen Variante, kann in jeder Pasta-, Gnocchi- oder Ravioli-Rezeptur mit Gemüse oder auch auf Bruschetta verwendet werden. Sie hält sich in einem Glas im Kühlschrank und ist das perfekte Dressing für jedes Gericht, das aus unscheinbar plötzlich etwas Besonderes macht.
Die Walnusssoße kann auch in einer veganen Version zubereitet werden, indem einige Zutaten ersetzt werden und Sie können die Mengen verdoppeln, wenn Sie denken, dass 350 g dieser Rezeptmenge nicht ausreichen. Sie passt wunderbar zu Gemüse, Fleisch und Fisch und ist eine Sauce, die jedes Gericht strahlen lässt. Eine weitere besondere Sauce, die nicht fehlen darf, ist die Karottensauce, ein originelles Rezept zum Ausprobieren.
- Schwierigkeit: Sehr einfach
- Kosten: Mittel
- Vorbereitungszeit: 5 Minuten
- Portionen: 4 Personen
- Kochmethoden: Ohne Kochen
- Küche: Italienisch
Zutaten
- 125 g Walnusskerne
- 100 g Kochsahne (ersetzbar durch pflanzliche Sahne)
- 30 g geriebener Parmigiano (ersetzbar durch 2-3 Esslöffel Hefeflocken)
- 30 g extra natives Olivenöl
- 25 g Butter (ersetzbar durch pflanzliche Margarine)
- 25 g Brotkrume (vom Brot, in Wasser eingeweicht und ausgewrungen)
- 20 g Pinienkerne
- 1 1/2 Zehe Knoblauch
- 1 1/2 Teelöffel Salz
- nach Geschmack Pfeffer, Majoran oder Muskatnuss
undefiniert
Zubereitung
1 – Befeuchten Sie die Brotkrume mit Wasser und wringen Sie sie dann aus.
2 – Geben Sie fast alle Zutaten in einen Mixer (außer Salz und Gewürze) und mixen Sie 3–4 Minuten.
3 – Hören Sie auf, wenn die Sauce glatt und cremig geworden ist.
4 – Zum Schluss fügen Sie die Gewürze und das Salz hinzu. Nochmals mixen und die Walnusssoße ist fertig.
5 – Bewahren Sie sie im Kühlschrank in einem Glasgefäß oder in einem luftdichten Behälter auf.
6 – Die Walnusssoße ist ideal zum Würzen von Pasta, Gnocchi, Ravioli, eignet sich auch zum Füllen einer Lasagne oder zum Bestreichen von Crostini.

