Spinarolo mit Orange… das einfache und aromatische Rezept für einen köstlichen Fisch-Hauptgang.
Euch hat das Rezept für den Spinarolo mit Zitronencreme so gut gefallen, dass ich euch auch meine Version des Spinarolo mit Orange verrate! Es ist eine ganz einfache und wunderbar aromatische Zubereitung, ideal für alle, die den Geschmack des Meeres mit einer frischen Zitrusnote auf den Tisch bringen möchten. Diesmal habe ich statt Filetstücken das Filet mit Haut gewählt: mein Fischhändler hat es für mich öffnen lassen, sodass die Haut dranbleibt und das Filet beim Garen noch zarter und geschmackvoller bleibt.
Kommt mit – wir fangen an zu werkeln. Viel Freude beim Kochen, Giusi.
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- Schwierigkeit: Sehr einfach
- Kosten: Sehr günstig
- Vorbereitungszeit: 20 Minuten
- Portionen: 2 Personen
- Kochmethoden: Herd
- Küche: Italienisch
Zutaten für Spinarolo mit Orange
- 400 g Spinarolo
- 1 Orange (ca. 120 ml)
- Mehl (zum Panieren)
- nach Bedarf extra natives Olivenöl
- nach Bedarf Salz
Utensilien
- 1 Pfanne
Schritte für Spinarolo mit Orange
Als Erstes die Spinarolo-Filets panieren: ich habe Reismehl verwendet, ihr könnt aber das Mehl nehmen, das ihr bevorzugt.
In einer Pfanne etwas extra natives Olivenöl erhitzen, eine Minute warten und dann die Filets hineinlegen, von beiden Seiten jeweils etwa eine Minute anbraten. Nach dieser Zeit den zuvor vorbereiteten und filtrierten Orangensaft dazugeben. Mit dem Deckel abdecken und bei schwacher Hitze etwa 10 Minuten garen lassen. Wenn die Sauce zu stark eindickt, einen kleinen Schuss Wasser hinzufügen und nach Belieben salzen und würzen.
Servieren und mit großer Zufriedenheit genießen!
Danke, dass ihr mit mir gekocht habt. Wir sehen uns beim nächsten Küchenabenteuer — danke euch allen für das Vertrauen über all die Jahre.
Aufbewahrung
Der Spinarolo mit Orange lässt sich im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter 1–2 Tage aufbewahren. Beim Erwärmen empfehle ich, ihn sanft in der Pfanne zu erhitzen und einen Spritzer Wasser oder Orangensaft hinzuzufügen, damit die Sauce wieder schön cremig und geschmackvoll wird wie frisch zubereitet. Ich rate von einer Tiefkühlung ab, um die zarte Konsistenz des Fisches bestmöglich zu erhalten.

