Ein aromatischer Kuchen mit knuspriger Kruste: dieser Wiener Apfel‑Mandelkuchen. Wenige, aber hochwertige Zutaten sind unverzichtbar, wie die sehr schmackhaften Äpfel, in diesem Fall Renetten, sowie Mandeln aus Sizilien und ein sehr dünn ausgerollter Mürbeteig.
Mandeln, wie gesagt: Diesmal habe ich die Mandeln der Monti Climiti probiert. Pizzuta und Fascionello werden an den Hängen der Monti Climiti und des Canale Galermi im Gebiet von Syrakus in Sizilien angebaut. Es handelt sich um eine außergewöhnliche Sorte von absoluter Qualität, mit dem frischen, authentischen Geschmack der Erde der Monti Climiti.
Ihr wisst, wie wichtig mir regionale Produkte sind, deshalb wählen wir italienische, zertifizierte Trockenfrüchte.
Im Grunde ist der Wiener Apfel‑Mandelkuchen nichts anderes als ein sehr aromatisches Strudel, das aber als Kuchen statt als Rolle gebacken wird.
Meiner Meinung nach braucht der Kuchen, im Vergleich zum Strudel, weniger Zeit im Ofen, und die Äpfel sind, weil sie nicht übereinanderliegen, ein wenig trockener als im Strudel. Beim Strudel geben sie manchmal während des Backens Wasser ab, wenn man sie nicht vorher in der Pfanne anröstet, und werden dann leicht verkocht.
Ich habe den Wiener Apfel‑Mandelkuchen für Gäste vorbereitet und dafür eine 26‑cm‑Form benutzt; beim nächsten Mal nehme ich eine 22‑cm‑Form, damit der Kuchen zwar kleiner, aber höher wird.
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Bis bald
Daniela
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- Schwierigkeit: Sehr einfach
- Kosten: Sehr günstig
- Vorbereitungszeit: 20 Minuten
- Kochzeit: 40 Minuten
- Portionen: 8 Scheiben
- Kochmethoden: Backofen
- Küche: Italienisch
- Saisonalität: Ganzjährig
Zutaten Wiener Apfel‑Mandelkuchen
- 200 g Weizenmehl Typ 2
- 80 g Wasser
- 30 g extra natives Olivenöl
- 1 Teelöffel Apfelessig
- 1 Prise Meersalz
- 4 Renetten (Äpfel)
- 100 g Mandeln (aus Sizilien)
- 1 Esslöffel Zitronensaft
- 40 g Rosinen (Bio)
- 4 Esslöffel Johannisbeer‑Konfitüre
- 2 Esslöffel Kekse (zerkrümelt)
- 1 Esslöffel Mandelmilch
- 1 Esslöffel Chia‑Samen
Werkzeuge
- 1 Tarteform
Schritte Wiener Apfel‑Mandelkuchen
Zuerst den Mürbeteig vorbereiten: In eine Schüssel Mehl, eine Prise Salz, das Öl, den Teelöffel Apfelessig und lauwarmes Wasser geben.
Mit den Händen verkneten und dann auf der Arbeitsfläche weiterbearbeiten; wenn du eine Küchenmaschine hast, geht es im Handumdrehen. Wenn du einen schönen glatten und elastischen Teigklumpen hast, in eine leicht geölte Schüssel legen, mit Frischhaltefolie abdecken und 30 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen.
Nach der Ruhezeit die Arbeitsfläche bemehlen, den Teig in zwei Hälften teilen und mit dem Nudelholz zwei sehr dünne Teigkreise ausrollen, ganz dünn.
Äpfel waschen, schälen und in Stücke schneiden. Mit ein paar Tropfen Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden, und beiseitestellen.
Die Kekse zusammen mit einigen Mandeln fein hacken.
Den ersten Teigkreis auf dem Boden der Tarteform auslegen und mit einer Gabel mehrmals einstechen. Die Keks‑Mandel‑Mischung darauf verteilen. Dann die gewürfelten Äpfel, die Rosinen und die ganzen Mandeln daraufgeben, ein paar Mandeln zum Dekorieren beiseitelegen.
Anschließend die Johannisbeer‑Konfitüre löffelweise hinzufügen und alles mit dem zweiten Teigkreis verschließen.
Mit Pflanzenmilch bestreichen, mit gehobelten Mandeln bestreuen und im vorgeheizten Umluftofen bei 180 °C etwa 40 Minuten backen. Achte darauf, dass die Mandeln nicht verbrennen.
Wie man den Kuchen aufbewahrt und Varianten
Der Wiener Apfel‑Mandelkuchen hält sich ein paar Tage im Kühlschrank. In diesem Rezept habe ich eine 26‑cm‑Form verwendet; wenn du einen höheren Kuchen möchtest, nimm eine 22‑cm‑Form, auch wenn sie kleiner ist, oder füge ein oder zwei Äpfel mehr hinzu.
Statt Mandeln kannst du Walnüsse verwenden, und statt Johannisbeer‑Konfitüre passt auch Aprikosenmarmelade. In diesem Kuchen sind keine zusätzlichen Zucker enthalten, weil bereits Rosinen und Konfitüre süßen.
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