Salatini mit Gambuccio und Pecorino, aus Blätterteig. Beim Würzen können Sie statt Gambuccio, wenn Sie möchten, die gleiche Menge Speck oder gerollte Pancetta verwenden, ebenfalls sehr fein gehackt. Wenn Sie wollen, sind sie auch mit Salsiccia köstlich; je würziger die Mischung, desto besser die Salatini. Ich habe Pecorino hinzugefügt, aber natürlich funktioniert auch Parmesan, wenn Sie den bevorzugen. Wie Sie sehen, sind die Zutaten sehr flexibel: Sie können sie nach Geschmack verändern. Also ganz einfach zuzubereiten — die einzige Zutat, auf die Sie nicht verzichten sollten, ist frischer Rosmarin, möglichst fein gehackt und in den Teig eingearbeitet. Mit dem Trockenbacktriebmittel müssen Sie nicht einmal auf das Gehen warten: alles in die Küchenmaschine geben und sofort die Salatini in der gewünschten Größe ausstechen, klein, groß oder mittel, wie Sie möchten.
- Schwierigkeit: Sehr einfach
- Kosten: Günstig
- Vorbereitungszeit: 30 Minuten
- Portionen: 8
- Kochmethoden: Backofen
- Küche: Italienisch
- Saisonalität: Alle Jahreszeiten
Zutaten
- 2 Eier
- 110 g Milch
- 90 g extra natives Olivenöl
- 1 Prise Salz
- 1 Prise Pfeffer
- 2 Zweige Rosmarin
- 90 g Pecorino Romano
- 350 g Hartweizenmehl
- 1 Tütchen Backpulver für herzhafte Teige
- 130 g Rohschinken (Gambuccio)
Werkzeuge
- Küchenmaschine
- Backblech
- Backpapier
- Ausstecher
- Schneidebrett
- Raviolenausstecher
- Messer
Schritte
Die Salatini kann man auch mit dem Handmixer oder von Hand zubereiten. Heute bevorzuge ich die Küchenmaschine, meine treue Küchenhelferin seit 35 Jahren, immer noch die gleiche, aber seit 12 Jahren in einer aktualisierten Version.
Ich gebe die Eier zusammen mit dem Öl in die Küchenmaschine
und die Milch.
Mit einem Schneidebrett und einem Messer hacke ich den frischen Rosmarin nach dem Waschen und Trocknen sehr fein.
Ich gebe ihn in die Küchenmaschine.
Dann füge ich auch das Trockenbacktriebmittel für herzhafte Teige hinzu und
mahle eine ordentliche Portion schwarzen Pfeffer darüber.
Ich starte die Küchenmaschine und mische alle Zutaten. Ich habe das Salz nicht vergessen, ich gebe absichtlich nur eine ganz kleine Prise dazu – aus einem ganz einfachen Grund.
Ich gebe den gemahlenen Pecorino Romano dazu und danach
das Mehl. Maschine starten und alle Zutaten einarbeiten lassen.
Und hier ist mein fertiger Teig für die Salatini. Ich heize inzwischen den Backofen vor auf 180°.
Ich arbeite auch das fein gehackte Gambuccio mit dem Messer ein. Deshalb habe ich nur eine Prise Salz in den Teig gegeben.
Mit dem Nudelholz rolle ich den Teig auf der Arbeitsfläche etwa einen halben Zentimeter dick aus.
Mit der Hälfte des Teigs habe ich einen Raviolenausstecher benutzt.
Auf das Backblech mit Backpapier habe ich die kleinen Salatini gelegt
und sie ohne großen Wert auf Form ausgeschnitten.
Mit der anderen Hälfte des Teigs habe ich etwas größere Salatini mit einem Schnapsglas geformt.
Ich habe sie auf das Backblech mit Backpapier gelegt und sofort ohne Teigruhe bei 180° für 15 Minuten gebacken.
Fertig sind die Salatini mit Gambuccio und Pecorino, servierbar heiß oder kalt: macht keinen Unterschied, sie schmecken in beiden Varianten ausgezeichnet.
Servieren Sie sie zu einem frisch gezapften Bier für einen rustikalen und appetitanregenden Aperitivo.
Ob klein oder groß — der Erfolg ist in jedem Fall garantiert.
Das sind meine Favoriten: etwas größer, mit Gambuccio und Pecorino, klassisch zubereitet mit viel frischem Rosmarin.
Auch super als Fingerfood.
Tipps
Ich möchte Ihnen noch eine weitere einfache und schnelle Vorspeise empfehlen, die Sie gut vorbereiten können: die Vorspeise mit Kräutern, sehr aromatisch mit frischem Rosmarin und anderen Wildkräutern und Aromen.
Antipasto alle erbette
Antipasto alle erbette
FAQ (Fragen und Antworten)
Kann man den Pecorino Romano in den Salatini durch Parmesan ersetzen?
Auf jeden Fall: Pecorino durch Parmesan zu ersetzen macht die Salatini auf jeden Fall etwas milder im Geschmack.
Was ist Gambuccio?
Gambuccio ist der Endteil des Rohschinkens und gilt als besonders schmackhafter Teil des Schinkens (das heißt nicht zwingend besonders salzig). Dank der Haut, die ihn umgibt, bleibt er während der Reifung weich und lässt sich so essen oder in der Küche in vielen Gerichten verarbeiten.

