{"version":"1.0","provider_name":"Leckere Rezepte","provider_url":"https:\/\/www.gzrecipes.com\/de","author_name":"loscrignodelbuongusto","author_url":"https:\/\/www.gzrecipes.com\/de\/author\/loscrignodelbuongusto\/","title":"Kozunak, bulgarisches Ostergeb\u00e4ck - Leckere Rezepte","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"XuitMnn1Qt\"><a href=\"https:\/\/www.gzrecipes.com\/de\/loscrignodelbuongusto\/kozunak-bulgarisches-ostergebaeck\/\">Kozunak, bulgarisches Ostergeb\u00e4ck<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.gzrecipes.com\/de\/loscrignodelbuongusto\/kozunak-bulgarisches-ostergebaeck\/embed\/#?secret=XuitMnn1Qt\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Kozunak, bulgarisches Ostergeb\u00e4ck&#8220; &#8212; Leckere Rezepte\" data-secret=\"XuitMnn1Qt\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script>\n\/*! 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Wer mir schon l\u00e4nger folgt, wei\u00df: Meine K\u00fcche kennt keine Grenzen. Ich liebe unsere italienischen Traditionen, doch meine Neugier treibt mich oft weit weg, zu Rezepten, die nach fremden L\u00e4ndern duften. So habe ich mich in den Kozunak verliebt, das bulgarische Ostergeb\u00e4ck schlechthin. Es handelt sich um ein geflochtenes Hefeteiggeb\u00e4ck, unglaublich locker und aromatisch, das viele \u00c4hnlichkeiten mit dem rum\u00e4nischen oder albanischen Cozonac hat, aber eine ganz eigene Symbolik und Rituale mitbringt. In Bulgarien ist der Ostermorgen ein magischer Moment des Teilens: Traditionell serviert die \u00e4lteste Frau der Familie den Kozunak, begleitet von den unverzichtbaren gef\u00e4rbten, hart gekochten Eiern (oft kr\u00e4ftig rot, als Symbol der Wiedergeburt). Aus diesem Brauch entsteht ein spielerischer und zugleich spiritueller Ritus: Jede Person w\u00e4hlt ein Ei und nach einem Gebet tritt man gegeneinander an. Man klopft sein Ei leicht gegen das des Nachbarn; wer seine Schale bis zum Ende intakt h\u00e4lt, dem wird ein Jahr voller Gesundheit und Gl\u00fcck prophezeit. Der Kozunak ist also nicht nur ein Geb\u00e4ck, sondern das Zentrum eines gl\u00fccksbringenden Augenblicks, der Generationen am Tisch vereint. F\u00fcr dieses Rezept wollte ich der bulgarischen Tradition treu bleiben, obwohl das Schicksal mir einen Streich gespielt hat: Ich war fest davon \u00fcberzeugt, Rosinen im Vorrat zu haben \u2014 und dann waren sie weg! Ich lie\u00df mich nicht entmutigen und bereitete ihn \u201epur\u201c zu; das Ergebnis war dennoch gro\u00dfartig, sehr locker und aromatisch. Kozunak ist so vielseitig, dass ich ihn garantiert bald wieder mit einer k\u00f6stlichen Schokoladenf\u00fcllung machen werde, eine weitere in Osteuropa sehr beliebte Variante. Das hervorstechende Merkmal dieses Geb\u00e4cks ist seine \u201efaserige\u201c Struktur, die man durch gutes Kneten und sorgf\u00e4ltiges Flechten erh\u00e4lt. Trotz der langen Gehzeit kann ihn jeder erfolgreich zubereiten, wenn man die Geduld hat, der Hefe Zeit zu geben. Er duftet nach Zitrone, Vanille und Zucker \u2014 perfekt zum Eintunken in Milch oder einfach pur, um seine luftige Konsistenz zu genie\u00dfen. Wenn ihr wie ich neugierig auf neue Aromen seid, m\u00fcsst ihr ihn unbedingt probieren. Folgt meinem Rezept und bringt ein St\u00fcck Bulgarien in euer Osterfest: Der Duft, der aus dem Ofen zieht, wird euch gleich beim ersten Mal verzaubern! Ca. 900 kcal pro Person"}