{"version":"1.0","provider_name":"Leckere Rezepte","provider_url":"https:\/\/www.gzrecipes.com\/de","author_name":"mielefarinaefantasia","author_url":"https:\/\/www.gzrecipes.com\/de\/author\/mielefarinaefantasia\/","title":"Neapolitanischer Casatiello \u2013 Osterrezept - Leckere Rezepte","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"qMPoThL5xH\"><a href=\"https:\/\/www.gzrecipes.com\/de\/mielefarinaefantasia\/neapolitanischer-casatiello-osterrezept\/\">Neapolitanischer Casatiello \u2013 Osterrezept<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.gzrecipes.com\/de\/mielefarinaefantasia\/neapolitanischer-casatiello-osterrezept\/embed\/#?secret=qMPoThL5xH\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Neapolitanischer Casatiello \u2013 Osterrezept&#8220; &#8212; Leckere Rezepte\" data-secret=\"qMPoThL5xH\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script>\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/www.gzrecipes.com\/content\/uploads\/sites\/3\/2025\/10\/IMG_20210326_103047.jpg","thumbnail_width":1093,"thumbnail_height":1005,"description":"Habt ihr schon mal den neapolitanischen Casatiello probiert? Den rustikalen? Ja \u2013 denn in der kulinarischen Tradition Kampaniens gibt es zwei Arten von \"Casatiello\": das herzhafte, \u00fcber das ich hier berichte, und das s\u00fc\u00dfe. Als neapolitanischer Casatiello bezeichnet man einen rustikalen, hefegangenen Kuchen (zubereitet mit Lievito madre oder mit B\u00e4ckerhefe \u2013 zu beidem beschreibe ich die Schritte), mit Schmalz, gef\u00fcllt mit Grieben, Wurst und K\u00e4se und mit Eiern dekoriert, die roh vor dem Backen eingesetzt werden. Schmalz ist eine der wichtigsten Zutaten, weil es in ausreichender Menge den Teig saftig und aromatisch macht; sonst w\u00fcrde der Casatiello meiner Meinung nach zu fettig wirken. Pers\u00f6nlich kann ich ihn nicht t\u00e4glich essen, aber jede Familie hat ihre eigene Version mit zahlreichen Varianten \u2013 dies ist meine. Er wird traditionell zu Ostern gemacht, bei uns zuhause aber oft auch f\u00fcr Buffets, Samstagabendessen oder Fr\u00fchlings-\/Sommer-Picknicks. Die typische Backform ist die Kranzform; falls ihr kein solches Form habt, erkl\u00e4re ich im Ablauf einen Trick, wie ihr die klassische Form trotzdem hinbekommt. Der Casatiello braucht lange Gehzeiten, sowohl mit B\u00e4ckerhefe als auch mit Sauerteig, was ihm eine l\u00e4ngere Haltbarkeit und die weiche Textur verleiht, die er sonst nicht h\u00e4tte (deshalb verwende ich etwas weniger Schmalz als in \u00e4lteren oder weit verbreiteten Rezepten \u2013 die lange Gare macht ihn trotzdem weich). Daher empfehle ich, mit der Zubereitung am Tag vor dem Verzehr zu beginnen. Ich fange z. B. am fr\u00fchen Nachmittag des Karfreitags an, backe am Karsamstagmorgen und esse ihn dann am Mittag."}