Frische, hausgemachte Pasta mit den eigenen Händen zu machen, hat keinen Preis! Man entdeckt den Wert einer alten Kunst wieder, die, alles in allem, gar nicht so zeitaufwendig ist, wenn man an die endgültige Zufriedenheit denkt! Klassischerweise sind die Proportionen 100 Gramm Mehl pro Ei, aber bedenkt, dass dies auch stark von der gewählten Form abhängt. Ein Tipp für diejenigen, die diese Zubereitung zum ersten Mal ausprobieren möchten: nur nach Bedarf hinzufügen. Sobald ihr mit dem Teig vertraut seid, lernt ihr ihn auch mit anderen Mehlsorten wie Vollkorn- und Hartweizengrießmehl abzustimmen, die euren Tagliatelle einen rustikaleren Geschmack verleihen! Ihr werdet auch in der Lage sein, einen Teil des Eies durch Wasser zu ersetzen, um sie leichter zu machen. Ihr müsst es nicht so machen wie ich, aber es ist eine Übung, die euch das Bewusstsein gibt, wie viel ihr gelernt habt! Natürlich hinterlasse ich euch hier auf dem Blog das Originalrezept, das typische unserer kulinarischen Tradition! Meiner Meinung nach ist es eines der Erben der italienischen Gastronomie! Jeder sollte wissen, wie man sie zubereitet, denn sie erinnern an die Kindheit, unsere Großmütter, Familienfeiern, die Echtheit der mit Geduld und Liebe gemachten Dinge! Sobald ihr die Handfertigkeit gelernt habt, und bedenkt, dass die Arbeit mit dem Nudelholz heute weitgehend erleichtert und durch Nudelmaschinen ersetzt wurde, werdet ihr sie nicht mehr fertig kaufen! Ein weiterer Tipp, den ich euch geben kann, ist, eure eigene Kurbel- oder elektrische Maschine zu kaufen, eure Küchenschürze anzuziehen, die Ärmel hochzukrempeln und euch Zeit für euch und eure Familie zu nehmen. Ihr werdet es auf jeden Fall wertschätzen!
- Schwierigkeit: Einfach
- Ruhezeit: 30 Minuten
- Vorbereitungszeit: 20 Minuten
- Portionen: 3
- Kochmethoden: Kochen
- Küche: Italienisch
Zutaten:
- 300 g Mehl 00
- 3 Eier
- q.b. Salz
Vorbereitung:
Auf dem Nudelbrett das Mehl zu einem Brunnen formen. Etwas Salz herumstreuen und die Eier in die Mitte aufschlagen (Abb. 1).
Die Eier mit einer Gabel oder einem Holzlöffel leicht schlagen und dann anfangen, etwas Mehl von den Rändern zu integrieren (Abb. 2).
Die Zutaten weiter mit den Fingerspitzen bearbeiten, bis der Teig etwas grobkörnig wird (Abb. 3).
Sobald der Teig anfängt, Konsistenz zu gewinnen, ihn mit vollen Händen weiter auf dem gut bemehlten Nudelbrett bearbeiten. Nach mindestens 10 Minuten kräftigem Kneten eine Kugel formen (Abb. 4).
In Frischhaltefolie einwickeln, um sie nicht der Luft auszusetzen, und 30 Minuten ruhen lassen. Einen Teil des Teiges nehmen, etwas mit den Händen oder dem Nudelholz platt drücken, mit etwas Mehl bestäuben und durch die Walzen geben, beginnend mit der größten Dicke (Abb. 5).
Den Teig in 2-3 Schichten falten, leicht bemehlen und erneut durch die Walzen ausdünnen. Die Operation wiederholen, bis der Teig eine regelmäßige Form annimmt (Abb. 6).
Es ist wichtig, zwischen den Durchgängen Mehl zu verwenden, damit der Teig weder auf der Maschine noch auf der Arbeitsfläche kleben bleibt, sobald er ausgerollt ist (Abb. 7).
Die Walzen enger stellen und den Teig weiter durchgeben, bis die gewünschte Teigstärke erreicht ist. Es wird empfohlen, den Teig immer in kürzere Blätter zu teilen, um diese Vorgänge zu erleichtern (Abb. 8).
Die Teigblätter auf einer bemehlten Fläche zum Trocknen auslegen (Abb. 9).
Sobald die Teigblätter getrocknet sind, durch die Walze für das Tagliatelle-Format verarbeiten (Abb. 10).
Zu kleinen Nestern zusammenlegen und mit etwas Mehl bestäuben.
Und voilá… eure hausgemachten Eiertagliatelle sind bereit zum Kochen!
Guten Appetit aus der Küche von FeFe!
TIPP:
Es ist ratsam, die Tagliatelle mit einem Schaumlöffel anstelle des Siebs abzugießen, um das Endergebnis nicht zu beeinträchtigen.

